Donnerstag, 25. November 2010

Jetzt bloggen auch die Kollegen von Dehner


Unter www.dehner-verdi.blogspot.com ist ab sofort der Dehner-Verdi-Infoblog zu erreichen.
Kolleginnen und Kollegen von Dehner bloggen dort über die Zustände in ihrer Firma.

Sie schreiben u.a. "Betriebsräte, die sich für die Belegschaft einsetzen, werden schikaniert und bei ihrer Arbeit behindert. Die Geschäftsführung geht rigoros gegen Betriebsratsgründungen vor. Dehner tut alles, um die Mitbestimmungsrechte der MitarbeiterInnen zu beschneiden."

Der Blog soll Belegschaft und Öffentlichkeit informieren und die Kolleginnen und Kollegen untereinander besser vernetzten.

Wir wünschen unserer Kollegen von Dehner viel Erfolg mit ihrem Blog und einen langen Atem. Wir freuen uns auf interessante und aufschlußreiche Berichte.

Kommentare:

  1. Die scheinen weniger Zeit übrig zu haben als die Hugendubel-Blogger.

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  2. Blöder und unnötiger Kommentar von Dir. Völlig unpassend.

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  3. Naja, der Buchhändler fühlt sich halt eher zum Schreiben berufen - ha, ha!
    Ist bestimmt auch ein blöder und unnötiger Kommentar, oder??

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  4. Der logische Denker sagt:


    Schon in der Bibel steht es geschrieben:

    Du sollst deinen Nächsten lieben!

    Jedoch manche (Arbeitgeber) bekommen die Taschen nicht voll
    und das stimmt mich nicht gerade sehr hoffnungsvoll.
    Da werden Mitarbeiter mal eben schnell entlassen,
    damit auf der anderen Seite klingeln die Kassen.

    Einst gab ein Arbeitgeber Arbeit, das ist wahr.
    Heute sieht er nur sein Geld in Gefahr.
    Er sollte sich hier mal einen Menschen vorstellen,
    aber leider sieht er oft nur seine Gewinne aufquellen.

    Nur wenn der Chef bereit ist von seinem Gewinn was abzugeben,
    kann der Arbeitnehmer auch entsprechend leben.
    Er kauft dann wieder beim Arbeitgeber ein
    und so sollte es ja eigentlich auch sein.
    Nur die Menschen kaufen in Geschäften ein,
    Maschinen und Geräte lassen dies sein.

    Deshalb kann der Kreislauf nur dann funktionieren,
    wenn auch die andere Seite nicht nach dem Geld tut gieren.

    Um hier ein Gleichgewicht zu schaffen,
    sollten die Unternehmer nicht nur Gewinne zusammenraffen.

    Zuviel Vermögen kann auch Probleme mit sich bringen,
    wenn die Unternehmer dann nur noch um die Macht tun ringen.
    Das ist dann oftmals so verzwickt
    und das Ganze wird nicht mehr so recht überblickt.

    Drum schaltet alle das Gehirn wieder ein
    und so sollte es ja eigentlich auch sein.

    Euer logischer Denker!

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  5. Oder, um es mit Georg Ringsgwandl zu sagen:

    Gut erzogen, höflich, smart, keine Drogen, treibt viel Sport,
    er macht es auf die nette Art, doch in der Sache eisenhart.

    Hier, das geht noch schneller, hier is noch mehr drin,
    hier, das ist zuwenig, hier muss mehr passiern.
    Sparen bei der Putzfrau, sparn bei jedem Knecht,
    denn je mehr gespart wird, desto mehr gibts für den Scheff.

    Er ist der Spezialist für Druck, in Parfüm und Maßanzug.
    Ein Typ der sich perfekt benimmt, wie man's aus dem Fernsehn kennt.
    Einer, der Dir kultiviert eine Rechte hinserviert;
    der Typ hat ganz genau kapiert, wie die Mühle funktioniert.

    Glatt wie eine Kobra, Mut wie eine Maus,
    er macht Dich rund wie einen Hund,
    und dann schmeisst er Dir naus.

    (aus dem Song "Schuah putzn")

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