Freitag, 25. Mai 2018

"Wir unterstützen den Tarifkampf der Hugendubel-Beschäftigten!"



"...weil wir als Metaller wissen, daß ein existenzsichernder Tarifvertrag notwendig ist, um in einer Stadt wie München über die Runden zu kommen - und weil es für die Beschäftigten im Handel das wirksamste Mittel gegen Altersarmut ist!"

Jürgen Kerner (links), geschäftsführendes Mitglied des IG Metall-Vorstandes
Horst Lischka (zweiter von links), Erster Bevollmächtigter der IG Metall München 

Montag, 14. Mai 2018

Her mit dem ganzen Leben: Brot UND Rosen!

Filialaktion am Stachus


Am vergangenen Samstag vor dem Eingang der Filiale Stachus: Kunden werden mit Rosen empfangen - und einem Gedicht: "...zu Ende sei, dass kleine Leute schuften für die Großen, her mit dem ganzen Leben: Brot und Rosen!"



Donnerstag, 10. Mai 2018

"Ich unterstütze den Tarifkampf der Hugendubel-Beschäftigten"








"...weil ein gutes Unternehmen Wert auf Betriebsräte und Tarifverträge legt!"

Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di-Bezirk München & Region


Montag, 7. Mai 2018

Ausgepowert: Was vom Porsche-Projekt übrig blieb

Osiander-Chef Riethmüller zieht kritische Bilanz

Ist das alles, was vom Porsche-Projekt übrig blieb?


Vor einigen Jahren grassierte das Porsche-Fieber nicht nur im Einzel-, sondern auch im Buchhandel.
Die Unternehmensberater der Porsche Consulting GmbH gingen nicht nur bei Thalia, der Mayerschen und Osiander ein und aus, sondern verbreiteten ihre vermeintliche Heilsbotschaft - für gutes Geld - auch bei Hugendubel.
Umso bemerkenswerter, was der Geschäftsführer der Osianderschen Buchhandlungskette, Christian Riethmüller,in einem vor wenigen Tagen erschienenen Interview mit Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir äußerte.

 
Börsenblatt:  "Passt denn da noch die »Powerselling«-Parole Ihrer Porsche-Berater?


Riethmüller:  Die Idee war es, Mitarbeiter zu benennen, die den ganzen Tag über Powerselling machen, also nichts anderes tun als Kunden zu beraten und ihnen etwas zu verkaufen. Inzwischen haben wir gelernt, dass sich die Anweisung, jeden Kunden nicht nur zu begrüßen, sondern aktiv anzusprechen, nicht umsetzen lässt, weil viele Kunden das gar nicht wollen. Neun von zehn Kunden, die zu uns kommen, wollen keine inhaltliche Beratung. Die wollen also auch nicht dauernd gefragt werden: »Wie kann ich Ihnen helfen?« Die wollen eher mal wissen, wo ein Buch steht oder ob wir ein Buch vorrätig haben. Die nonverbale Kundenorientierung nimmt an Wichtigkeit zu. Das A und O ist die Präsentation der Bücher."


Und wie viele unserer Kunden, Herr Hugendubel, finden Drückermethoden unangenehm?
 
 
Quelle: Börsenblatt, 4. Mai 2018, Online-Ausgabe
https://www.boersenblatt.net/artikel-filialisten__osianders_wachstumsplaene.1463378.html