Montag, 11. März 2019

Sind Sie in Gefahr?

Die Gefährdungsbeurteilung 



Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentraler Baustein beim Thema Arbeitssicherheit und bildet die Grundlage für weitere Aktivitäten zum Arbeitsschutz. Seit kurzem findet die Gefährdungsbeurteilung bundesweit auch bei Hugendubel statt bzw. wird in den kommenden Wochen und Monaten in den Filialen, im HSC und in den Zentralen Diensten stattfinden.

Die Gefährdungsbeurteilung besteht aus zwei Teilen, in beiden werden zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung verhandelte und vereinbarte Unterlagen eingesetzt.

Physische Gefährdungen
 
Hier ermittelt die Fachkraft für Arbeitssicherheit bzw. eine beauftragte Firma zusammen mit Filialleitung und lokalem Betriebsrat mittels Fragebogen, welche Gefährdungen in der Filiale vorliegen und mit welchen Mitteln sie zu beseitigen oder zu lindern sind.
 
Psychische Gefährdungen
 
Auch für dieses Thema gibt es einen Fragebogen, den wiederum die MitarbeiterInnen beantworten sollen. Mit diesem Fragebogen wird ermittelt, welche psychischen Belastungen am Arbeitsplatz bestehen.

Montag, 4. März 2019

That´s what to do!

Was für die Betriebsräte auf der Agenda für 2019 steht


Bildergebnis für kalender 2019


Viele wissen es, aber vielleicht nicht alle! Auch Betriebsräte machen Klausursitzungen, 
in denen sie die Themen und Ziele ihrer Arbeit festlegen und sich darauf einigen, was 
wann wie zu tun ist, um für die Kolleginnen und Kollegen im Betrieb möglichst viel 
zu erreichen. Der Münchener Betriebsrat wird sich daher, wie der Belegschaft mitgeteilt 
wurde, im laufenden Jahr vor allem mit folgenden Problemen und Aufgaben beschäftigen:


Die mit dem Projekt Buchshop der Zukunft verbundenen wirtschaftlichen Risiken könnten
sich massiv auf die Beschäftigten im gesamten Betriebauswirken. Der Betriebsrat setzt sich
deshalb dafür ein, dass Kritik undVorschläge der Kolleginnen und Kollegen vor Ort bei der erforderlichenNachbesserung des Laden- und Verkaufskonzepts gehört und berücksichtigt
werden. Sein besonderes Interesse gilt dabei einer ergonomisch verantwortbaren Neugestaltung 
der Arbeitsplätze: deren Ausstattung mit größeren Bildschirmen, Stehhilfen und Arbeitsflächen etc.

Mittwoch, 27. Februar 2019

Macht Dich Hugendubel krank?

Come in and burn out:  Burnout-Test


Zeitdruck, Multitasking, Überstunden... Rund 40% der ArbeitnehmerInnen leiden massiv unter Stress in der Arbeit. Das belegt eine Studie des Statistischen Bundesamts. Wie sieht es bei Hugendubel aus? Wie hoch ist dein persönliches Burnout-Risiko? Und was kannst du dagegen tun?
  
Hier geht´s zum

Montag, 25. Februar 2019

Burnout: Handlungs- und Behandlungsbedarf steigt

Interview mit Hans-Peter Unger




Immer mehr Fehltage werden durch psychische Erkrankungen verursacht. Wie erklären Sie diesen Trend?

Man muss zwischen der rasanten Entwicklung der AU-Zahlen und der tatsächlichen Prävalenz psychischer Krankheiten unterscheiden:  Es gibt heute nicht mehr psychisch kranke Menschen als vor zehn oder zwanzig Jahren, sie werden aber besser diagnostiziert und weniger stigmatisiert.
Fakt ist, dass der Handlungs- und Behandlungsbedarf weiter steigt. Epidemiologische Studien zeigen, dass rund 40 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen psychischen Krise erkranken. Viele Fälle bleiben also auch heute noch unerkannt.

Warum werden psychische Erkrankungen in Ballungszentren häufiger diagnostiziert als im ländlichen Raum?

Der Stresspegel ist in Großstädten höher. Untersuchungen belegen, dass Menschen, die auf dem Land aufwachsen, weniger auf Stress anspringen als Städter. Außerdem ist in der städtischen Community das Gesundheitsbewusstsein größer. Psychische Probleme werden deshalb schneller als solche benannt und diagnostiziert. Nicht zuletzt korreliert die Inanspruchnahme von Behandlungen auch mit der Dichte des Angebots – und die ist in Städten naturgemäß höher als in ländlichen Gegenden.

Sind psychische Erkrankungen heute salonfähiger als vor zehn Jahren?