Dienstag, 12. Oktober 2010

Hugendubel-Mitarbeiter wehren sich: Bitte kein Bücher-Aldi!

... titelt die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG in ihrer heutigen Ausgabe (12.10.2010):


"Der Buchhandelsriese Hugendubel entlässt, strukturiert um, schließt Filialen. 
Die Mitarbeiter wehren sich auf ihre Weise - und prangern in einem eigenen Watchblog 
die Missstände in den Läden an."

"Diese Protestkultur ...
ist beweglicher ... 
weil das Medium ein unmittelbares Reagieren auf Ereignisse möglich macht.
...
In der Rubrik 'Karikaturen' ... 

findet sich das gezeichnete Porträt eines Wesens, dessen rechtes Auge aus Stahl ist. 
Das ist das Cyber-Fortschritts-Monster 'Buchhandel'. 
Aber auch das wachsame Cyber-Auge des Gewerkschaftlers ist nicht mehr unbewaffnet."

... schreibt  Stephanie Drees
(in der gedruckten Ausgabe im FEUILLETON, online unter der Rubrik WIRTSCHAFT)
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hugendubel-mitarbeiter-wehren-sich-bitte-kein-buecher-aldi-1.1010876


Und auf diesen Artikel weisen heute u.a. hin:

Der PERLENTAUCHER 
Heute in den Feuilletons.  Die kommentierte Kulturpresseschau
Elfenmusik mit herrlichen Glamourlichtern
http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2010-10-12.html#a28910


und der BUCHREPORT
Presseschau.  Die Buchbranche im Fokus der Medien
Watchblog zum "Bücheraldi"

Kommentare:

  1. Sehr schöner Abdruck. Übrigens: Unsere Kollegen bei der SZ sind mit uns in die Tarifverhandlungen gegangen, auch bei ihnen gilt der Tarifvertrag für Verlage und Buchhandel Bayern.
    Liebe Grüße

    B.

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  2. Meiner Meinung nach führt das Ganze eher dazu dass die Marke Hugendubel (die meine Miete zahlt) immer weniger ernst genommen wird.

    Hoffentlich spricht mich kein Kunde drauf an. Das fänd ich peinlich.

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  3. Hoffentlich spricht mich ein Kunde drauf an. Das fänd ich prima.

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  4. @anonym 21:18

    Und was erzählst du ihm dann? Wie furchtbar die Firma ist, in der er gerade einkauft? Wie blöd er ist, dass er hier kauft?
    Wird das unseren Umsatz steigern? Oder möchtest du gar nicht, dass Umsatz gemacht wird? Wer zahlt dein Gehalt?

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  5. Mit dem heutigen SZ-Beitrag scheint die Besucherzahl in diesem Blog im Vergleich zu gestern deutlich angestiegen zu sein. Die Hugendubler, Habeldubler, Schmorl- und von Seedubler, Weltdubler und wie sie sich alle nennen mögen, sind im Internet nicht unter sich. Auch in der Öffentlichkeit steigt stetig das Interesse daran, mit welcher "Philosophie" Unternehmenspolitik betrieben wird.
    Auf dieses Gesamtbild kann der Endverbraucher durchaus sensibel reagieren.
    Mehr denn je informieren sich die Kunden bis hin zu kleinsten Details.
    Es ist ja auch wichtig ob "Made in Germany", "Made in China" oder "Made in Absurdistan"!!!

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  6. Herzlichen Glückwunsch! Der Artikel in der SZ ist ein großer Erfolg. Den Kritikern dieses Blogs kann dieser Schritt in die Öffentlichkeit nicht gefallen, und das erklärt vielleicht auch ihre verstärkten Wortmeldungen und Unmutsäußerungen in den letzten Tagen.

    Die Marke Hugendubel ist längst nicht mehr das, was sie mal war, aber das liegt nicht an dem Blog, sondern an den firmenweiten Umstrukturierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen, die dazu geführt haben, daß wir unserem eigenen Anspruch nicht mehr gerecht werden und unsere Kunden enttäuschen.

    Kritik von Kunden ist aus der Sicht eines modernen Unternehmens immer etwas Positives, weil sie Hinweise darauf gibt, was man verbessern könnte.

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  7. "unseren Umsatz steigern"?
    Ah, ich wußte gar nicht, daß ich am Umsatz beteiligt werde? Oder sogar an der Firma beteiligt bin?

    Für meine Arbeitsleistung erwarte ich selbstverständlich eine Gegenleistung: Meinen Lohn!
    Schließlich gebe ich dafür meine Arbeitskraft

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  8. @Heine: Leider hast Du vergessen, daß das Hetzen gegen den Arbeitgeber, das hier so herrlich stattfindet rechtlich nicht ok ist. Manche Dinge sollte man intern lösen, sonst sägt man Ast ab, auf dem man sitzt ;)

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  9. "rechtlich nicht ok"? bitte genauer erläutern. Wort und Pressefreiheit sind in Deutschland noch nicht abgeschafft worden. Zwar gibt es hier Übertreibungen, Ironie und Polemik, aber gegen Hugendubel wird nicht gehetzt! Hier wird nur die Wahrheit erläutert.
    Unsere Mitarbeiter können den Kunden rechtlich gesehen ruhig sagen, was wie bei Hugendubel läuft. Sollte sich ein Kunde über die Personalbesetzung beschweren sage ich ihm:
    "Die Firma einen großen Teil der Belegschaft gekündigt um dafür Leiharbeiter einzusetzten".
    Mache ich schon lange und rechtlich gesehen einwandfrei. Ist 1. kein Betriebsgeheimnis (da öffentlich bekannt), 2. nur die Wahrheit (Theorie des ehrlichen Verkäufers)und verstößt 3. nicht gegen die Klauseln meines Arbeitsvertrages. Ich muss mich nur an meinen Arbeitsvertrag und direkte Anweisungen halten, solange Hugendubel "nur" mein Gehalt zahlt.
    Außerdem kann jeder Kolle die Kunden bei Beschwerden mit dem Satz "Dafür werde ich nicht bezahlt" zu den Al's weiterschicken, rechtlich wieder einwandfrei.
    Also bitte näher erläutern, ich kenne keine Arbeitsgesetze die gegen die hier getätigten Aüßerungen gelten würden.
    Wäre die rechtliche Lage nicht einwandfrei, hätte ver.di nie diesen Blog auf seinen Namen angemeldet.

    B.

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  10. sry. da fehlt ein "hat". "Die Firma hat...."
    B.

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  11. @ Heine: da hast du Recht. Dein Gehalt wirst du aber nur bekommen solange die Firma existiert. Und das tut sie nur, solange Umsatz gemacht wird. Schlimm, dass man sowas noch erklären muss. Manchmal glaube ich, das ist alles nicht mehr wahr. Aber damit meine ich etwas anderes als "ihr"

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  12. @Lieber B: Du klingst nach einem Kollegen, dem ich bestimmt nicht zusammen arbeiten möchte! Menschen wie Du vergiften das Arbeitsklima mehr, als jede bekloppte Entscheidung der GL es jemals könnte. Hoffentlich gibt es Dich nur einmal und hoffentlich steckst Du nicht an!!

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  13. @B: Was für ein HELD!
    Es gibt tatsächlich eine Treuepflicht gegenüber Deinem AG, ob es Dir paßt oder nicht. Ob es in Deinem Sinne ist, auch noch die Kunden zu vergraulen, weiß ich nicht. Aber Du scheinst eine unglaubliche Befriedigung aus Deinem Handeln zu ziehen. Es gibt seltsame Menschen in dieser Firma...

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  14. Lieber B., für mich wäre es die größte Freude mit Dir zusammenzuarbeiten! Endlich ein Kollege, der klar sieht. Endlich jemand, der die Wahrheit sagt.
    Außerdem verstehe ich das Problem nicht? Hier werden keine Lügen erzählt, sondern nur Wahrheiten. Anscheinend fällt es hier Einigen schwer, realistisch zu sein.

    Wer mit dem Begriff Treuepflicht nichts anfangen kann:
    Treuepflicht besteht für den - Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsverhältnisses (umgekehrt hat der Arbeitgeber Fürsorgepflicht). Die Treuepflicht besteht z.B. in der Schweigepflicht über Betriebsgeheimnisse, Verbot, Bestechung anzunehmen, Verbot für einen anderen Arbeitgeber gleichzeitig in gleicher Tätigkeit zu arbeiten (Wettbewerbsverbot).

    Bitte den Augenmerk auf das Wort: -Fürsorgepflicht- des AG lenken!

    Gott sei Dank gibt es auch noch das "Recht" der freien Meinungsäußerung!!

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  15. Warum wird b. hier so angegriffen? Warum dürfen wir unseren Kunden nicht erzählen was in der Zeitung steht? Ich schäme mich für unsere Gl mittlerweile. Sie kündigt Stammpersonal um Leiharbeiter einzustellen.

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  16. Einen fröhlichen guten Morgen wünsche ich! Ich finde es toll, wie heftig hier diskutiert und gestritten wird. So kann man sehen, welch unterschiedliche Standpunkte quer durch die Firma herrschen!

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  17. @Anonym 13.10.10, 21:46
    Ich kann verstehen, wenn jmd Probleme mit dem Grundton von B hat! Ich möchte meine Probleme mit den Verantwortlichen lösen und nicht meine Umwelt (Kunden, Kollegen) aufmischen, so klingt das nämlich ein bisschen in meinen Ohren (Mißverständnisse sind möglich?!)
    Zitat: "Ich muss mich nur an meinen Arbeitsvertrag und direkte Anweisungen halten, solange Hugendubel "nur" mein Gehalt zahlt.
    Außerdem kann jeder Kolle die Kunden bei Beschwerden mit dem Satz "Dafür werde ich nicht bezahlt" zu den Al's weiterschicken, rechtlich wieder einwandfrei." Diese Äußerung stösst mir einfach unangenehm auf - sorry!
    Und im Arbeitsvertrag ist doch das Stellenprofil garnicht enthalten, oder? Naja, im Eifer des Gefechts schmeißen wir wahrscheinlich alle die Begriffe durcheinander. Aber ich dachte, daß mit diesen Profilen bzw. Beschreibungen (seit neuer Hausorga?) ganz genau geklärt ist, was jmd so machen muß und mehr wird ja auch hoffentlich nicht verlangt, oder? Vielleicht kann mir da ja jmd auf die Sprünge helfen - bitte!
    Und vielleicht kann mir auch da jmd weiterhelfen: Wieviele von den entlassenen Kollegen sind nicht in anderer TG weiterbeschäftigt worden (was auch schon schlimm genug ist!), sondern ganz gegangen worden? "GL kündigt Stammpersonal" klingt nämlich heftiger als das, was ich aus nächster Nähe mitbekommen habe, das waren primär auslaufende, befristete Verträge.
    Vielen Dank schon mal für alle Antworten!!!

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  18. Also in meiner Filiale wurde letztes Jahr im Zuge der Kündigungswelle 3 Kollegen gekündigt, die waren 3, 10 und 14 (!) Jahre bei der Firma beschäftigt. Ich denke, da kann man schon von Stammpersonal sprechen.

    Die Konsequenz: bei uns zwickts nun an allen Ecken und Ende. Wenn jemand krank wird, bringt das die ganze Organisation durcheinander (wohl gemerkt: wenn EINER krank wird! Nicht auszudenken, wenn sich bei einer Grippewelle plötzlich 2 oder 3 Leute verabschieden. Dann könnten wir den Laden zumachen, bzw. einzelne Stockwerke, Abteilungen wären den ganzen Tag unbesetzt)

    Ich glaube, daß es in den großen Häusern mit entsprechend vielen Mitarbeitern noch nicht so krass ist. Aber in kleinen Filialen geht es zu, da möchte man am liebsten weinen.
    Das kriegen natürlich unsere Kunden auch mit, ist ja klar. Da braucht man also die Presse garnicht dazu. Das merken die schon von alleine. Dumm sind die ja nicht.

    Von daher find ich den Blog wunderbar, die seltsamen negativen Kommentare ("Das muß ja nicht gleich jeder in der Öffentlichkeit erfahren") wirklich verwunderlich. Meine Kunden, die ich in der Filiale haben, sollen sich ruhig über die Hintergründe informieren können, warum ihnen tagelang keinerlei Beratung in bestimmten Abteilungen zur Verfügung steht und warum nachmittags um 3 noch die Bücherstapel unter den Regalen liegen und nicht eingeräumt sind. WIR SIND EINFACH ZU WENIG PERSONAL!

    Die Zeiten, in denen Hugendubel-Mitarbeiter zum "Kaffeekränzchen" an den Infos saßen, anstatt Kunden zu bedienen (dieses Vorurteil gab es mal, erinnert Ihr Euch? Hat manchmal ja scheinbar auch tatsächlich gestimmt) sind schon lange vorbei. Mir ist klar, daß ich für mein Geld arbeiten muß. Das ist ja garnicht die Frage. ABER: wenn es mir aufgrund Personalmangels unmöglich gemacht wird, meine Arbeit korrekt auszuführen, dann find ich das eine Katastrophe!

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  19. Gekündigt wurden knapp 80 Kollegen.
    Hinzu kommen noch die Kollegen, deren Arbeitsverträge nicht verlängert wurden

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  20. Auch ich bin der Meinung, daß ich für mein Gehalt ordentliche Arbeit abzuliefern habe. Das bedeutet für mich, daß ich nicht untätig herumsitze (wann und wo auch?), daß ich Kunden und Kollegen gegenüber freundlich und hilfsbereit bin. Soweit so gut. Was das für mich jedoch NICHT bedeutet: mich 8 Stunden am Tag hetzen und gängeln lassen, damit ich noch mehr wegschaffe, was liegengeblieben ist, weil wir viel zu schlecht besetzt sind. Und es bedeutet für mich auch nicht für die Kunden den Pausenclown zu spielen und ihnen vorzugaukeln, daß ich mir keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen kann. Und nachdem ich die unschöne Erfahrung machen musste, wie mich dieser Job (physisch und psychisch) buchstäblich krank gemacht hat, habe ich mir auch abgewöhnt, mir den Kopf der GL, FL und AL zu zerbrechen. Für mich gilt inzwischen: was ich nicht schaffe bleibt liegen, und wer das dann macht ist mir ganz ehrlich egal. Und völlig egal sind mir übrigens auch die Umsätze. Die kann ich durch dieses Arbeitsverhalten kaum verschlechtern. Das schafft die Geschäftsleitung schon ganz allein - durch ihre seltsame Sortiments-"Optimierung" und drastische Einsparungen beim Service.

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  21. Ich denke B. meint damit dass Tg2 und Tg3 einfach nicht für die Entgegennahme von Beschwerden bezahlt werden. Führungsverantwortliche sollen dies tun, sprich AL und Fl. Dies sagen diese auch, aber ich stell mir vor wie es aussehen würde, unsere FL hätte den ganzen Tag nur Beschwerden zu bearbeiten.

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  22. Das schlimme ist ja: manchmal sieht man seine FL dann solche Beschwerden entgegennehmen und mit dem Kunden sprechen und man denkt: oh mein Gott! Das hätt ich ja 1000x besser gekonnt. Werden die für solche Situationen nicht geschult?

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  23. Wir haben AL's die seit Jahren im "Amt" sind und noch immer kein Seminar zur Personalführung hatten.

    B.

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  24. Beschwerdemanagement hat ersteinmal nichts mit Personalführung zu tun. Und B. hat hoffentlich unrecht: Alle ALs sollten inzwischen ihre Schulungen erhalten haben (manche sogar mehrmals). Vielleicht weiß aber auch B. nicht alles?
    Auch egal, ich nehme Beschwerden entgegen, sofern ich inhaltlich auf sie reagieren kann. Wenn es massiv wird, hole ich die FL. Aber grundsätzlich hat der Verlauf so einer Beschwerde viel mit der Chemie zwischen den Leuten zu tun - davor sind auch ALs und FLs nicht gefeit. Und wir haben ein paar Kunden, die echt hart zu packen sind. Da gehts "harmlos" mit dem Sortiment los und endet ziemlich heftig mit einem Vortrag, daß bei uns zuviele Ausländer einkaufen und wir auf DIE unser Sortiment einstellen (wir haben nämlich nur soviel Nonbook, weil DIE nicht lesen können. O-TON), da braucht es dann oft einen Vorgesetzten, der den Kunden evtl sogar bittet zu gehen. Aber bei einer Beschwerde, daß alle Sitzgelegenheiten besetzt sind, die FL zu holen, wäre albern, oder?

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  25. Ich bin auch der Meinung, dass man gegenüber den Kunden eine "einwandfreie Arbeit" abliefern soll. Wenn jemand eine Beratung wünscht, bekommt er sie incl. allen erforderlichen Tätigkeiten im Verkauf. Diese Arbeit leiste ich, da der Beruf Buchhändler mein Traumjob ist. Was die Firma betrifft, in der ich arbeite, sieht die Realität anders aus. Meine Loyalität hält sich in Grenzen. Meinen Arbeitsvertrag erfülle ich, indem ich den Kunden als König behandle und ihn bestmöglichst bedienen werde, aber das bedeutet nicht, dass ich es mir nicht leisten kann ein kritischer Mitarbeiter zu bleiben. Beschwerden nehme ich auf und gebe ich weiter und zu Artikeln, die evtl zur Sprache kommen, werde ich bestimmt nicht sagen, dass dazu kein Kommentar kommt, sondern ehrlich antworten. Und zwar dass, was meine Meinung ist. Das Ganze verbuche ich unter "Meinungsfreiheit" und nehme ein Grundrecht in Anspruch, dass bestimmt höher zählt, als irgendwelche falsch verstandene "Loyalitätsgefühle" zu einem Unternehmen, was mich als Arbeitnehmer nur als potenziellen "Kostenfaktor" sieht.

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