Montag, 19. November 2012

Antirassistische Aktion in Berliner Hugendubel-Filiale

RAV kritisiert Buch des Neuköllner Bürgermeisters Buschkowsky

Das Problem heißt Rassismus! Unter diesem Motto haben rund 30 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte am Samstag, dem 17. November 2012 im Buchladen Hugendubel am Hermannplatz eine Erklärung verlesen und das Buch des Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky (SPD) mit Aufklebern verschönert. Die AnwältInnen gehören zum Republikanischen Anwältinnen- und Anwälte-Verein e.V. (RAV), einer politischen Anwaltsorganisation, die sich für Bürger- und Menschenrechte einsetzt.


Buschkowsky trage, so die RAV,  mit seinem Buch zu einem Klima bei, in dem Rassismus gedeiht und die gesellschaftliche Spaltung vorangetrieben wird. Zahlreiche Kundinnen und Kunden sowie das Personal hörten interessiert zu, applaudierten und diskutierten anschließend mit den Kolleginnen und Kollegen, unter ihnen auch zahlreiche RAV-Mitglieder.

Foto: Christian Ditsch/version

Die Erklärung:


"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kundschaft der Buchhandlung, liebe MitarbeiterInnen der Buchhandlung Hugendubel,

wir befinden uns hier, an einem zentralen Neuköllner Platz, neben Bergen eines Buches des Neuköllner Bürgermeisters Buschkowsky. Ein Buch, das seit Wochen auf den Bestsellerlisten steht.

Wir, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte aus Neukölln und Kreuzberg, sind gerade dabei, dieses Buch mit dem Aufkleber „das Problem heißt Rassismus“ zu versehen.

Warum haben wir uns dazu entschlossen?

Buschkowsky schreibt die unerträgliche Integrationsdebatte fort.
Buschkowsky verwendet den Begriff der „Integration“ als Kampfbegriff.

Das Schlagwort der „Integration“ unterteilt die Gesellschaft in ein „Wir“ und ein „Ihr“.

Das „Wir“ ist demokratisch und das „Ihr“ folgt archaischen Strukturen.
Das „Ihr“ sind bei Buschkowsky „die Türken“, „die Araber“ und „die Afrikaner“.
Das „Wir“ ist mit sozialen Problemen konfrontiert und das „Ihr“ ist dafür verantwortlich.
Das „Wir“ ist das Gute, das „Ihr“ ist die Bedrohung.
Das „Wir“ darf fordern und das „Ihr“ hat sich diesen Forderungen zu unterwerfen.

Zu diesem „Wir“ wollen wir nicht gehören!

Die Integrationsdebatte ist demokratiefeindlich.
„Integration“ bei Buschkowsky meint Anpassung statt Dialog.

Diese Art von Integrationsdebatte spricht den Menschen das Recht ab, in einer Gesellschaft gemeinsam darüber zu entscheiden, wie sie miteinander leben wollen.

Die Debatte um „Integration“ ist die falsche Debatte.
Wir wiederholen: Sie ist undemokratisch und spaltet die Gesellschaft.

Buschkowsky vertritt eine Politik, die diese Entwicklung der gesellschaftlichen Spaltung fördert.
Buschkowsky vertritt eine Politik, auf der Rassismus gedeiht.

Es ist das alte Lied: Rassismus fördert soziale Deklassierung, soziale Deklassierung fördert Rassismus.

Buschkowsky thematisiert NICHT die strukturellen Benachteiligungen von Menschen, NICHT die Sondergesetze gegen AusländerInnen wie etwa Arbeitsverbote und Residenzpflicht.

Er thematisiert NICHT den alltäglichen Rassismus, mit denen Menschen mit Migrationshintergrund der Zugang zu Arbeit, zu menschenwürdigem Wohnraum und zu gesellschaftlicher Teilhabe erschwert wird. Er spricht NICHT darüber, dass Menschen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, immer noch als „Ausländer“ wahrgenommen und diskriminiert werden.

Genau diese politisch gewollte Ausgrenzung, die wir strukturellen Rassismus nennen, setzt Buschkowsky fort. Und nicht nur das: Er besteht darauf, dass diese Ausgrenzung akzeptiert wird, dass die Mehrheitsgesellschaft die Bedingungen stellen darf.

Auf diesem Boden wachsen Begriffe wie „Döner-Morde“ oder „Ermittlungsgruppe Bosporus“.
Es ist dieser rassistisch verstellte Blick, der bei den Ermittlungen gegen den NSU das Naheliegende, den rechten Terror, nicht erkennen ließ."



Foto: Christian Ditsch/version






Die Redaktion des Hugendubel-Infoblogs solidarisiert sich mit der antirassistischen Aktion der Anwältinnen und Anwälte des RAV!




Quelle:
www.rav.de
 http://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/das-problem-heisst-rassismus-rav-kritisiert-buch-des-neukoellner-buergermeisters-buschkowsky-272/

Wir danken Christian Ditsch für die freundliche Genehmigung zur Verwendung seiner Fotos.



Kommentare:

  1. Wann folgt eine ähnliche Aktion in München, in Frankfurt, in Stuttgart, in Erfurt, .......... ??

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  2. Eine andere Seite wird dabei immer wieder gerne verdrängt: Parallelgesellschaften, in denen Gewalt gegen Frauen und Drogenkriminalität zum Alltag gehört, in der Sozialmissbrauch als eine Selbstverständlichkeit betrieben wird - und warum schaffen es eigentlich so viele der in der x-ten Generation Nachfolgenden bis heute nicht, sich wenigstens halbwegs in der Landessprache sowohl schriftlich als auch mündlich auszudrücken? Aber daran ist bestimmt auch nur die Schule schuld...

    Und ich bin jetzt wahrscheinlich auch ein "Rassist"... Lassen wir doch einfach alle in unser Sozialsystem! Wir habens ja... Zur Interessenabwägung gehören auch die Interessen aller in Deutschland lebenden Menschen!

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    1. "Wir habens ja..."

      Wir scheinen´s tatsächlich zu haben, denn Du solltest Dich lieber über die Milliarden aufregen, die wir den Banken in den Rachen werfen. Kapitalistische Institutionen sind "systemrelevant", Menschen sind es anscheinend nicht.

      Wir zahlen nicht für Eure Krise!

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    2. Vollkommen klar, daß im linken Buchhändlerwolkenkuckucksheim die Rollen wieder eindeutig verteilt sind. Kapital und Kapitalisten, Banken, (Geschäftsleitung?)sind grundsätzlich immer böse, an denen darf niemand ein gutes Haar lassen.
      Und ebenso natürlich darf niemand ein schlechtes Haar an den Menschen lassen, die sich ganz offensichtlich nicht an die Mindestanforderungen der Gesellschaft halten.
      Ihr könnt die Probleme, die es mit Neubürgern gibt, gerne unter den Tisch kehren, leugnen und Menschen, die sie thematisieren in die rechte Ecke stellen, aber dadurch löst Ihr sie nicht. Und die Tatsache, daß es auch viele jugendliche Gewalttäter und Sozialleistungsmißbräuchler ohne Migrationshintergrund gibt, macht die Sache nicht besser!

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    3. Ja, ich rege mich auch über die auf, die durch ihre Spekulationen an den Finanzmärkten z.B. Preise für NAHRUNG hochtreiben, während MENSCHEN hungern müssen!

      Und ich stand als politisch Aktiver am Samstag in Sichtweite der NPD-Kundgebungen in Berlin und redete als CDU-Mitglied mit den Bürgern. Und mir war kotzübel von dem, was ich von den Faschos hörte!

      Trotzdem kann ich AUCH dieses linksideologisch idealisierte Gutmenschentum nicht akzeptieren. Gerade wenn ich daran denke, dass dieses Gedankengut zu Folter, Mord und Unterdrückung von Andersdenkenden führte!

      Mir geht es um Abwägung gerade auch der Interessen derer, die hier leben. Und dazu gehören auch die Menschen, die sich hier eine Existenz aufgebaut haben! Und verblüffend: Ich meine damit nicht "nur" Bio-Deutsche (ich mag den Begriff nicht).

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  3. Ich erkläre mich ebenso wie die Infoblog-Redaktion ausdrücklich solidarisch mit der Aktion der Anwältinnen und Anwälte des RAV!

    Dieser Bürgermeister betreibt seit Jahren eine Ethnisierung des Sozialen.
    Dagegen ein zeichen zu setzen, war überfällig.
    Buschkowsky, Sarrazin und andere sitzen in den (von unseren Gebührengeldern finanzierten) Talk Shows und verbreiten ungehindert ihren Mittelschichts-Rassismus, der nur einem nützt: der herrschenden politischen Klasse.

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  4. Buschkowsky und Sarrazin sind beide SPD-Mitglieder. Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel wollte schon vor Monaten Sarrazin wegen seiner antisemtischen und rassistischen Äußerungen aus der Partei werfen. Und was ist bis heute passiert? Nichts.

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  5. @Anonym 8:13 Uhr

    Wenn es Probleme gibt, dann sollten diese gelöst werden. Aber nicht mit ausländerfeindlichen Parolen!
    Arbeitsimmigranten wurden jahrzehntelang als "Gastarbeiter" bezeichnet, die nach ihrer geleisteten Drecksarbeit wieder verschwinden sollten.
    Die bereits erwähnte "Ethnisierung des Sozialen" läßt sich sehr gut in einem ganz anderen Bereich beobachten, nämlich in der Diffamierung der lohnabhängig Beschäftigten in Südeuropa als angebliche Verursacher der Finanzkrise. Auch hier funktioniert Rassismus als Ablenkungsmanöver der herrschenden Klasse. Die Solidaritätsaktionen am 14. November zur Unterstützung der Generalstreiks waren ein wichtiges Gegensignal unserer Gewerkschaft.

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  6. Bürger- und Menschenrechte sind gut.
    Hoffentlich setzt sich die RAV auch für die Bürger- und Menschenrechte von solchen marginalen Randgruppen wie Frauen, Schwulen und "Ungläubigen", deren Familien die bislang geltenden Standards der "Mehrheitsgesellschaft" für unangebracht halten.

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  7. Ich habe zumindest ein paar Ausschnitte aus dem Buch gelesen und werde es auch noch ganz lesen.
    Hoffentlich haben das die Gutmenschen auch gemacht und erzeugen nicht nur Dampf.

    Die teilweise drastischen Schilderungen in dem Buch haben mich zutiefst beunruhigt und sind keine Erfindungen, sondern beruhen auf langjährige Erfahrung in diesem Umfeld.
    Wiederum hoffe ich, dass die Gutmenschen ähnlich viel Erfahrung mit dem Thema haben und nicht nur Dampf produzieren.

    Ein Deckmäntelchen über diese Probleme zu hängen und sie zu verschweigen, wird das nicht lösen.
    Ich bin froh, dass jemand den Mut hat, das deutlich anzusprechen.
    Denn nur Probleme, die benannt werden, können auch gelöst werden.
    Z.B. mit einer guten Kinderbetreuung, statt mit Herdprämie.

    Keiner von uns will über die Sozialsysteme ausgenutzt werden, mit Schwarzarbeit um die eigene Arbeit gebracht werden oder auf der Straße Angst vor Pöbeleien oder Überfällen haben.

    Über solche Themen darf und muss man schreiben, und wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen hier überproportional beteiligt sind, dann darf man das auch sagen !

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  8. Das sagte Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration in der Berliner SPD, über Buschkowskys Buch:

    "Ich bin ein Berliner Sozialdemokrat und sage, Heinz Buschkowsky hat uns – damit meine ich Neukölln, Berlin, Deutschland und die Sozialdemokratie – keinen Gefallen getan. Im Gegenteil. Dieses Buch bringt niemanden weiter, es steht nichts drin, was mal gesagt werden musste. Schlimmer: Dieses Buch macht vieles zunichte. Mir als leidenschaftlichem Sozialdemokraten tut das richtig weh.


    Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration in der Berliner SPD
    Foto: Christian Schulz Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration in der Berliner SPD
    Foto: Christian Schulz
    Warum? Weil es, so klar wie unerträglich, rassistische Gedankengänge sind, die dieses Buch prägen. Ach, bitte nicht schon wieder dieser Rassismus-Vorwurf, wird jetzt manch einer denken. Wenn die Studien und Umfragen dazu stimmen, dann denkt dies rund ein Drittel: Ungefähr so viele Menschen in unserem schönen Deutschland zeigen immer wieder rassistische Denkmuster, allen offiziellen Abschwörungen zum Trotz.

    Geschichte vom guten Deutschen und vom schlechten Anderen

    Ich sage: Lasst uns unbedingt darüber sprechen, wo Rassismus anfängt. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Jemanden als Rassisten zu bezeichnen, bringt uns nicht weiter. Ist Buschkowsky ein Rassist? Darum geht es nicht. Steht Rassistisches in seinem Buch? Leider ja.

    Ich hatte inständig gehofft, dass wir aus dem Sarrazin-Trauma etwas gelernt haben und nun besser wissen, wo das Problem beginnt. Vergeblich. Daher eine Klarstellung: Rassismus ist, wenn die Gleichwertigkeit von Menschen infrage gestellt wird – kombiniert mit Verallgemeinerungen und kulturalisierten Abwertungen über „die Türken“, „die Araber“, „die Muslime“. Wenn wir uns darauf verständigen, dann finden wir in Buschkowskys Buch viele Passagen, die im Kern rassistische Argumentationen sind."

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

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    1. Es gibt durchaus kulturbedingte Probleme, die man auch als solche bezeichnen kann, was nicht heißt, das sie in anderen Kulturen nicht auch vorkommen könnten. Nehmen wir mal Dinge wie Zwangsheirat und ein allgemeines mangelhaftes Verständnis für die Selbstbestimmung des und vorallem der einzelnen.
      Das heißt aber nicht, das jemand, weil er Araber, Türke, Muslim oder was auch immer ist, mit diesen Problemen identifiziert werden kann. Jeder Mensch ist einmalig, jeder hat das Recht, als er selbst und nicht nur als Klischee-Vorstellung wahrgenommen zu werden.
      Das es überproportional viele Menschen mit diesem Hintergrund gibt, die manche demokratischen Regeln nicht verinnerlicht haben und auch nicht verinnerlichen wollen, ist tatsächlich ein Problem.
      Es ist aber auch ein Problem, wenn die sogenannten Biodeutschen darüber in eine wenig selbstkritische Schwarz/Weiß-Denke verfallen. Erstens mal gibt es genug, an dem wir uns auch an der eigenen Nase fassen können, zweitens hat dieses Wechselspiel von Ausgrenzung und teilweise eben auch durchaus gewollter Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft verheerende Folgen.
      Nur eines sollte man aber wirklich nicht: totschweigen, wo Probleme existieren. Nur sollte man aufgrund mangelnder Fähigkeit zu differenzieren darüber nicht neue, oft noch schlimmere Probleme erzeugen. Wichtig ist eine vernünftige durchaus kritische Diskussion, die aber darauf achtet, den Rechten nicht in die Hände zu spielen.

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  9. Solche Abschluß-Sätze wie "Dem ist nichts hinzuzufügen" rufen nach Hinzufügungen.
    Einerseits Diskussionen fordern und dann einen Artikel so zu beenden ist nicht passend.
    Laßt doch andere Meinungen zu und schildert Eure Sicht der Dinge- dann kann jeder selbst eintscheiden in welcher Welt er leben will.

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  10. @Anonym 14:52

    Damit meine Ich nicht, daß nichts mehr gesagt werden darf, sondern daß i c h dem nichts mehr hinzufügen möchte.

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  11. Buschkowsky und Sarrazin mit seinen antisemitischen und rassistischen Thesen müssen politisch bekämpft werden.

    Eine gute und wichtige Aktion der GenossInnen vom RAV!

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  12. Zwei gute Bücher zum Thema:

    Doug Saunders: Mythos Überfremdung
    Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland

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  13. Buschkowsky und Sarrazin betreiben Rassismus, verkleidet als Aufmerksamkeit erheischender Tabubruch. Und ich bin erschüttert, leidenschaftliche Verfechter der "Das muss doch mal gesagt werden dürfen"-Ideologie in einem Buchhändler-Blog zu finden. Rassismus ist es, Menschen aufgrund ihrer Herkunft negative Charaktereigenschaften oder gesellschaftlichen "Unwert" zuzuschreiben. Die "Schuldigen" endlich gefunden zu haben, macht das Aussortieren so schön einfach. Christliches Abendland gegen islamistische Invasoren! (Übrigens: das "christliche Abendland" hat bis in die jüngste Vergangenheit eine veritable Kunstfertigkeit im Völkermord entwickelt. Schon vergessen??) Dabei ist die gesellschaftliche Spaltung seit vielen Jahren zu beobachten. Sie verläuft ganz schlicht zwischen Arm und Reich. Die Probleme von Menschen, die aus sozialen bzw. wirtschaftlichen Gründen in der Mehrheitsgesellschaft nicht ankommen, sind auch seit Jahr unt Tag bekannt. Es gibt viele Menschen, die daran arbeiten, die Ausgrenzung zu überwinden - und es gibt viele Menschen, die Ausgrenzung überwunden haben. Mit denen hätten die Herren Buschkowsky und Sarrazin sprechen können. Aber das wäre ja praktische Politik für Menschen, das wäre nicht spektakulär - und es würde nicht so schöne Buchhonorare einbringen, wie das Bedienen und Anheizen rassistischer Ressentiments in bürgerlichen Kreisen.

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    1. Moin Bejo!

      Buchandelsblogbenutzer sind weder besser Menschen, als die anderen da draußen in der Realität. Demnach sollte es weder verwundern, noch erschüttern, was hier zu lesen ist.
      Weder die Beschäftigung mit Büchern noch der Verdi-Button öffnen das Tor zu allgemeingültigen Wahrheit!

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    2. Das hat auch niemand behauptet. Aber immerhin kannst Du hier auf einem gewerkschaftlichehn Infoblog die Gewerkschaft kritisieren.
      Versuch´das mal andersrum auf www.hugendubel.de oder im Hugendubel-Buch-Blog. Viel Spaß dabei!

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