Freitag, 13. September 2013

Wie wird man reich?





Kommentare:

  1. Das ist ja ein prima Filmchen!

    ...aber der Schluß!?!

    Soll man bei einem bewaffneten Raubüberfall dem Gewohnheitstäter wirklich empfehlen, daß ein anständiges Leben glücklicher macht?

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  2. Lieber Weiländer, arbeitslos,
    Du hast Dir leider das Versäumnis zuschulden kommen lassen, nicht in eine Konzernerbschaft hineingeboren worden oder dem Heini zuvorgekommen zu sein, der seinerzeit mit der ollen Klatten (vermögenste Frau Deutschlands) die "heiße" Affäre mit anschließendem Erpressungsversuch hatte! Wer in die Forbes-Topriege aufsteigen will, muss es halt schlauer anstellen! (Nichts für ungut, muss mich selbst bisher mit dem kargen BH-Standardgehalt über die Runden schleppen)

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  3. Wie peinlich ist das denn. Auch wenn ich nicht so glücklich bin in eine vermögende Familie geboren worden zu sein, so verstehe ich doch so viel von Wirtschaft als das ich begreife, dass diese Darstellung 1. vereinfachend, 2. polarisierend und 3. "Neiddebattenschürend" ist. Da werden komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge völlig einseitig und vereinfacht dargestellt und für den kleinen Mann aufbereitet so dass er sich am Stammtisch ordentlich profilieren und aufregen kann. Purer Populismus.
    Ganz schön bitter ...

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    1. Der Begriff "Neid" oder "Neid-Debatte" wird meistens dann herangezogen, wenn es um die Rechtfertigung sozialer Ungleichheit geht.

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    2. Und das ist jetzt Ihre Antwort? Bravo!

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    3. Meine 738-seitige Ausführung zu den angesprochenen Themengebieten hat leider hier nicht ganz reingepasst, kann aber gegen Anschrift und Versandkostenbeteiligung gerne zugeschickt werden.

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    4. Offensichtlich ist das Internet auch für Sie noch #Neuland.

      Eine email mit Ihren Ausführungen als Anhang an die Redaktion des Blogs geschickt, dürfte ausreichen. Kosten für Sie = 0. Dann darf die Öffentlichkeit an Ihren Gedanken teilhaben.
      Die Blog Betreiber stellen Ihnen sicherlich ein wenig Speicherplatz zur Verfügung. Daran wird es nicht scheitern, vermutlich eher am wirtschaftlichen Verständnis der meisten hier. Bunte Sachverhalte schwarz/weiss darzustellen ist einfach, führt aber im Normalfall zu Blockbildung.

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    5. Vom Hugendubler zum Jobcenter-"Kunden" aufgestiegen!Dienstag, 8. Oktober 2013 um 10:26:00 MESZ

      Engel & Zimmermann, Eure Lohnschreiber waren schon mal brillianter.
      Warum werfen die Hugendubels für so etwas Geld aus dem Fenster?

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