Montag, 20. Januar 2014

"Die betriebswirtschaftliche Rationalität dieser Entscheidung ist nicht sichtbar"


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Kommentare:

  1. Der Wirtschaftssachverständige Klaus Warbruck zur Weltbild-Insolvenz:

    ...Wird sich die Insolvenz auf die gesamte Verlagsgruppe ausweiten?

    Den Antrag hat die Verlagsgruppe Weltbild GmbH gestellt. Davon sind zunächst nur die Mitarbeiter in Augsburg betroffen. Meiner Ansicht nach wird es aber dabei nicht bleiben. Die GmbH ist als Konzernmuttergesellschaft finanziell und organisatorisch so eng mit den Tochtergesellschaften verwoben, dass bei einigen oder allen Tochtergesellschaften eine Anschlussinsolvenz zu erwarten ist. Dazu wird der Insolvenzverwalter sicher zeitnah eine Stellungnahme abgeben. Ver.di und der Konzernbetriebsrat von WELTBILD sollten sich jedenfalls auf dieses Risiko vorbereiten.

    www.weltbild-verdi.blogspot.de

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  2. Weltbildplus, Hugendubel und die Karstadt-Buch-Filialen sind schwer getroffen, die Verknüpfungen liegen ja auf der Hand. Lager, IT, Marketing, Einkauf, all das sitzt für die Nicht Hugendubler in Augsburg. Wie soll man den in ca, drei Monaten vollkommen neue Strukturen aufbauen. Außerdem kamen die Filialen doch kaum noch in der Planung in Augsburg vor. Man kann es sich nicht so einfach machen und denken, ein paar solvente Invesroren können helfen. Man müsste den Laden vom Grundsatz her umkrempeln und vollkommen neu beginnen... Jedes Unternehmen einzeln für sich, mit gegenseitigen Kooperationen...

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    1. Bei Dir klingt das eher bedrückt. Ich sehe das als Chance
      Wir werden wohl noch einen ordentlichen Einkauf und brauchbares Marketinng ohne diese WB-Luschen auf die Reihe kriegen. IT wird etwas scherer, aber das lässt sich einkaufen. Los von Augsburg, so schnell wie möglich und frischen Wind in die Läden. Wie Du sagst, umkrempeln und durchstarten.

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