Mittwoch, 8. Mai 2013

ver.di: Respekt geht anders

Tarifverhandlungen im bayerischen Einzelhandel ergebnislos vertagt


Presseinformation

München, 07.05.2013. Ein harter Tarifkonflikt zeichnet sich im bayerischen Einzelhandel ab. In der ersten Tarifverhandlung verweigerten die Arbeitgebervertreter nicht nur ein Angebot für Entgelterhöhungen vorzulegen, sie wollen die Tarifrunde für erste und tiefe Einschnitte in die Schutzregelungen der Tarifverträge nutzen.

„Respekt und Anerkennung für die Leistung der Einzelhandelsbeschäftigten sieht anders aus. Anstatt dringend notwendige Entgelterhöhungen zu verhandeln wollen die Konzerne mit Worthülsen wie „Modernisierung“ oder „Entgeltreformen“ massive Einschnitte in die existenzsichernden Tarifverträge erzwingen“, erklärte der ver.di Verhandlungsführer, Hubert Thiermeyer nach der ersten Tarifverhandlung.

Die Arbeitgebervertreter verweigerten ein Angebot für notwendige Entgelterhöhungen und forderten stattdessen Eingriffe in die Schutzregelungen für die Beschäftigten bei der Arbeitszeit, Einschnitte bei der Bezahlung der Verkaufstätigkeiten, Kürzungen bei den Nacht- und Spätzuschlägen sowie Billiglöhne für die Beschäftigten der Warenverräumung.

Der Einzel- und Versandhandel verzeichnet gute Umsätze und macht hervorragende Gewinne. So stiegen die Gewinne nach Steuern seit 2000 um 76 %. Auf der anderen Seite müssen, nach Aussage von ver.di, die Beschäftigten auf immer mehr Verkaufsfläche, bei immer längeren Öffnungszeiten, mit immer weniger Beschäftigten immer mehr leisten und das bei Reallohnverlusten.

„Obwohl es hundert gute Gründe für Entgelterhöhungen und noch mehr Gründe gegen Einschnitte bei den Beschäftigten gibt, beharren die Arbeitgebervertreter auf ihren desaströsen Kurs in der Tarifpolitik“, so Thiermeyer weiter.

„Handelskonzerne wollen ihren Verdrängungswettbewerb auf dem Rücken der Beschäftigten finanzieren. Wir werden verhindern, dass die Profitgier einiger weniger Konzerne Dumpinglöhne zu menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen diktiert“, so der Gewerkschafter.
Schlechtere Löhne und der Zwang, dass sich Einzelhandelsbeschäftigte und ihre Familien vollständig den Arbeitszeitvorstellungen der Konzerne unterordnen sollen, werden wir mit allen Mitteln bekämpfen, kündigte ver.di nach den Tarifverhandlungen an.

Bereits in den nächsten Tagen soll es zu Warnstreiks und Streikaktionen im bayerischen Einzelhandel kommen. Dabei sei, laut ver.di, immer das Ziel die Verantwortlichen der Konzerne zu treffen und nicht die Kunden. Trotzdem kann es auch zu Störungen für Kunden kommen, deshalb bittet ver.di schon jetzt um Verständnis und Solidarität für die Beschäftigten im Einzelhandel.


Ihr Ansprechpartner:
Hubert Thiermeyer, ver.di Verhandlungsführer 0170 33 41 345



Hintergrund:

Nach Beschäftigtenbefragungen, an der sich über 2.000 Beschäftigte des bayerischen Einzelhandels beteiligt haben, hat die Große Tarifkommission am 12. März folgende Forderungen für den bayerischen Einzel- und Versandhandels beschlossen:

  • die Erhöhung der Tabellen für die Löhne und Gehälter um 6,5 %, mindestens jedoch um 140 € im Monat,
  • die Erhöhung der Tabellen für die Auszubildenden um 90 € im Monat,
  • bei einer Laufzeit des neuen Tarifvertrages von 12 Monaten

Kommentare:

  1. Und, wer zahlt das wenn die Firma pleite ist?

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  2. Na, da wird es auch höchste Zeit, dass da was passiert. Warum wird nicht mal in Hessen gestreikt?
    Immer nur in Bayern! Die sollen endlich mal fair bezahlen. Geld wurde bestimmt auch schon genügend in die Steueroasen geschafft! So schnell macht ein so riesiger Konzern nicht pleite. Wird Zeit , dass auch mal die Mitarbeiter was vom Kuchen abbekommen.

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    1. Daß große Konzerne nicht pleite gehen, haben die Schlecker-Mitarbeiter vielleicht auch mal gedacht. Würde ich nicht drauf wetten.
      Da wir bei steigenden Mieten und (zur Zeit) konstantem Personal niedrigere Umsätze machen, erfüllt sich Dein Wunsch, vom Kuchen etwas abzubekommen, schneller als Du denkst. Es gibt Verluste und an denen wirst Du beteiligt, indem Du auf Weihnachtsgeld verzichtest oder so.

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    2. Das mit dem konstanten Personal kann ich nicht bestätigen. Bei uns sind in den vergangenen 2 Jahren 10 Kollegen gegangen. Mit Good will hochgerechnet wurden etwa 5 ersetzt. Aber nicht etwa mit Vollzeitkräften. Nein, mit Aushilfen und Teilzeitkollegen. Außerdem vollzieht sich das Reduzieren des Personals schleichend.
      Befristete Verträge werden einfach nicht verlängert. Jeder soll mal zählen, wieviele Kollegen er dadurch schon verabschieden durfte. Und wieviele es in Zukunft noch sein könnten. Da kommt man auf eine sehr, sehr große Anzahl.

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  3. In den letzten 10 Jahren gab es "Lohnerhöhungen" unter der Inflationsgrenze, d.h. Reallohnverluste. Zuschläge zu Essen und Fahrtkosten wurden abgeschafft, ebenso Zuschläge für Spätschicht. Das Einkommensniveau bei Neueinstellungen wurde um eine Tarifgruppe abgesenkt, Einstellungen fast alle befristet.
    Massenweise wurde Personal entlassen.
    Unsere Rente wird bei diesem Gehalt eine Armutsrente sein, selbst bei 40 Jahren Vollzeitarbeit.

    Wenn Dir also Dein gehalt zu hoch erscheint, dann verzichte doch auf eine Erhöhung oder reduziere es. Aber verschone uns hier mit Deiner Arbeitgeber-Denke. Das einzige, was der GL einfällt, ist Lohnkürzung. Innovative Ideen: Fehlanzeige!

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    1. Wen sprichst du hier an?

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    2. Ich beziehe mich auf den Kommentar von Anonym 9:20 Uhr

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  4. Die Discount-Strategie bedeutet Dumping-Löhne, 08/15-Sortiment, Outsourcing, stupides Zentralisieren und Durchrationalisieren.


    Mit der Discount-Strategie fährt die GL die Firma an die Wand. Gegen Amazon ist das definitiv zu wenig

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  5. Die GL weiß schon, wie sie Geld herausholt: Entlassung von 50 Vollzeitstellen bei Ex-Weiland, es wurde an Kollegen außerhalb Bayerns herangetreten dass diese doch 'freieillig' auf Teile ihres Gehaltes verzichten sollen, verzichtet soll dort außerdem auf Weihnachts- und Urlaubsgeld, natürlich alles 'freiwillig'.
    Außerdem wird überlegt Einkäufer und Abteilungsleiter abzuschaffen, da man ja jetzt das tolle Logomate hat. Und es werden die Tarifgruppen überprüft, ob Tätigkeit der Eingruppierung entspricht. Nicht zu vergessen, die Millioneneinsparungen in den Zentralen Diensten.

    Tja, der Einzelhandel lässt sich nicht länger verarschen und wir verzichten seit Monaten auf eine Entgelterhöhung und tun nichts! Das ist ein Witz.
    Mit diesem Geld, was wir der GL bis jetzt gespart haben, werden unsere Kollegen von ehemals Weiland jetzt abgefunden! Wir finanzieren das mit unserer Verzichtsmentalität. Das ist alles eine Riesenverarsche.

    Rechnet mal aus, wieviel die GL schon durch diesen Verzicht gespart hat. Hunderttausende!
    Sind wir alle vollkommen verblödet?

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    1. Ich warte schon die ganze Zeit auf einen Aufschrei wegen der Abschaffung von EK und AL. Ich habe das Gefühl, das interessiert niemanden. Vielleicht weil es v.a. ausserhalb Bayerns passiert, bzw in kleineren Filialen?
      Oder weil EK und AL für ihre Kollegen doch irgendwie immer die Bösen sind? Auch wenn das natürlich bestritten wird.

      Wo ist der Riesenaufstand?
      Ich wäre sofort dabei.

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    2. Es ist jetzt an der Zeit, daß sich AL und EK organisieren und auch mal zu Wort melden; sie waren jahrelang loyal zur GL, haben jeden Mist mitgetragen - aber diese Zeiten sind vorbei. Sie werden wie wir alle verarscht.

      Also nicht jammern oder resignieren, sondern sich gewerkschaftlich organisieren und am nächsten Streik teilnehmen!

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    3. Ja, immer gerne, ich BIN gewerkschaftlich organisiert, leider gibt es hier nichts woran ich teilnehmen könnte.

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    4. In welcher Region arbeitest Du?

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    5. Natürlich Rhein Main, dem Zentrum aller Streiks und Aktionen bei Hugendubel ;-)

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    6. Millioneneinsparungen bei den Zentralen Diensten? Erzähl!!
      Abgesehen davon spricht doch nichts dagegen zu überprüfen, ob die Tätigkeiten die tatsächlich ausgeübt werden, der Eingruppierung entspricht. Das ist nur gerecht.

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    7. Tja, in unseren Mitarbeiterrunden wurde uns gesagt, dass die ZD geschrumpft werden müssen. Drastisch! Auch auf der Betriebsversammlung wurde dies thematisiert!

      Die GL möchte alle Einkäufer und auch die Abteilungsleiter abschaffen. Ganz klar wurde von Nitz auf der Betriebsversammlung gesagt: es soll keine TG 3 mehr geben!

      Hast Du nicht hingehört oder hier die Infos gelesen???

      Ich persönlich bin der Meinung, meine Tätigkeit als Buchhändler entspricht der TG 3.
      Da soll mir die GL ruhig das Gegenteil beweisen. Wenn nötig wird das gerichtlich geklärt werden.
      Ein Buchhändler hat TG 3 mit TG 2 war und bin ich noch nie einverstanden.

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  6. Wir alle werden von unserer Rente später nicht leben können. Wir können ja heute gerade so von unserem Gehalt leben.
    Die Hugendubels werden diese Probleme nicht haben. Die werden sich im Alter auf einen ihrer Altersruhesitze zurückziehen und wahrscheinlich schon mit 50 ihren Ruhestand genießen können.

    Wir krebsen so vor uns hin, sparen ewig auf einen Urlaub. Die GL wird sich dafür einige Sportwägen, Immobilien und Karibikurlaube leisten.

    Heute ist ein interessanter Artikel über Mindestlohn und Aufstockung in der SZ.
    Nur weil die Unternehmer ihre Mitarbeiter ausbeuten, muss der Staat zusätzlich unterstützen. Und wer zahlt das im Endeffekt? Wir alle!
    Würden Unternehmer fair und und gut bezahlen, müsste niemand zusätzlich aufstocken. Nicht zu vergessen, dass diese Billiglöhne, die man jetzt bekommt verantwortlich für unsere Minirenten im Alter sind. Und wer muss hier wieder eingreifen? Der Staat durch Unterstützung, also indirekt wieder wir!

    Und das alles nur, weil die Unternehmen noch mehr Gewinne machen möchten und wir uns widerstandslos ausbeuten lassen.

    Aber die Politiker selbst, haben ja diese Probleme auch nicht. Zahlen nie in die Rentenkasse ein und kassieren dann ihre fetten Pensionen. Das sieht man ja jetzt mal wieder. Die Pensionen wurden deutlich erhöht und die Renten wurden knapp über 0 Prozent erhöht.
    Alles ein Gemauschel und nicht zu verstehen.

    Wieso lässt man sich das alles gefallen?

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    1. Was sind denn "Sportwägen"

      Habt Ihr immer noch nicht begriffen, daß Ihr in einem deutschlandweit agierenden Unternehmen arbeitet?

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  7. Die Absichten der Geschäftsleitung zeigen, wie sehr diese Personen moralisch verkommen sind. Der Lebensstandard ihrer Mitarbeiter ist ihnen völlig egal, deren späteres Rentenniveau sowieso. Sie selbst haben ausgesorgt und agieren völlig kaltblütig. Gegen diese Eskalation muss dringend mit massivem Widerstand reagiert werden.

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  8. Zitat:"Und das alles nur, weil die Unternehmen noch mehr Gewinne machen möchten und wir uns widerstandslos ausbeuten lassen."

    Ist es eigentlich unvorstellbar, dass das Unternehmen mit den Massnahmen vielleicht nur die Verluste minimieren will? Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen wo im Moment Gewinne herkommen sollten. Und das nicht erst in diesem Jahr, sondern bereits seit etlichen Jahren. Und Gewinnmaximierung bei sowieso schlechten Margen im Buchhandel (das war immer so) und gleichzeitiger Expansion sind Dinge die betriebswirtschaftlich nun mal gar nicht zusammen passen. Also haltet mal den Ball flach, wenn Ihr solche Stammtischparolen aus dem letzten oder eher vorletzten Jahrtausend loslasst.
    Etwas betriebswirtschaftliches Verständnis würde manchem hier gut zu Gesicht stehen.

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    1. @Anonym: Wer die gewerkschaftlichen Errungenschaften der letzten 150 Jahre allen Ernstes - und nicht aus Lust an der Provokation per se - als
      "Parolen aus dem letzten Jahrtausend" diskreditiert, verrät nicht nur einen erschreckenden Mangel an historischer Objektivität, sondern verhöhnt vielmehr all jene, die für soziale Verbesserungen ins Gefängnis gegangen sind oder sogar geblutet haben; solche Hybris, die man aus der warmen Stube aussendet, ist gar wohlfeil.
      Gewiß, betriebswirtschaftliches Denken ist wichtig - es aber ins Zentrum allen geschäftlichen Handelns zu stellen, würde ja bedeuten, dass in letzter Konsequenz jeder danach streben müßte, etwa Drogenhändler zu werden; und dem dürfte selbst unser eifernder Anonymus nicht das Wort reden, oder ?

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    2. @ veteran: Wo genau hast Du das gelesen? Zitat:"Wer die gewerkschaftlichen Errungenschaften der letzten 150 Jahre allen Ernstes - und nicht aus Lust an der Provokation per se - als
      "Parolen aus dem letzten Jahrtausend" diskreditiert, verrät nicht nur einen erschreckenden Mangel an historischer Objektivität, sondern verhöhnt vielmehr all jene, die für soziale Verbesserungen ins Gefängnis gegangen sind oder sogar geblutet haben; solche Hybris, die man aus der warmen Stube aussendet, ist gar wohlfeil."

      Ich lese und poste nun schon einige Zeit in diesem Blog. Mal mehr, mal weniger, aber was mich immer wieder erschreckt ist der extrem ausgeprägte Wille immer nur das zu lesen was man lesen will. Darüber hinaus wird immer nur auf die GL eingedroschen, ohne das mal irgendeiner auf die Situation des Unternehmens eingeht. Klar, die Expansion kann man kritisch sehen, aber es war damals als es allen gut ging eben die richtig erscheinende Strategie. Rückblickend zu kritisieren ist leider nur das Privileg der Arbeitnehmer, denn der Unternehmer blutet noch mehr als der AN mit dem Wert seiner Unternehmung. Ich befürchte aber, dass ich nach diesen Worten gleich wieder als Mitglied der GL beschimpft werde.

      Ich möchte nur einmal auf eines hinweisen. Hat sich jemand von Euch eigentlich jemals gefragt wie es dem Unternehmen geht, das uns über lange Jahre übertarifliche Leistungen gezahlt hat, die NICHT Bestandteil des Lohns sind wie Essensgeld, Weihnachtsgeld, etc. pp.?

      Stellt Euch doch einmal das folgende Szenario vor. Hugendubel und Weltbild schmeissen den Büttel hin und verkaufen (wenn sie denn noch etwas für den Laden bekommen) an Advent (den Besitzer von Douglas/Thalia). Diese bringen Thalia und die DBH zusammen, schliessen 30% der Läden (nach dem Motto: Das Kartellamt verlangt das), treten aus dem AG Verband aus und optimieren den Laden unter reinen Kostengesichtspunkten. Viel Spaß uns allen! Dann werden wir ganz schnell lernen was das gesetzliche Minimum ist.

      Ich will die derzeitige Situation ja gar nicht schönreden und der Blick auf etwas schlimmeres soll eine bereits verfahrene Situation auch nicht besser darstellen als sie ist, aber wir leben immer noch ganz gut mit dem was wir haben und sollten uns verdammt noch mal anstrengen unseren Laden wieder nach vorne zu bringen. Wer diese Motivation nicht mehr aufbringen kann sei entschuldigt, ist aber trotzdem verpflichtet nicht gegen das eigene Unternehmen zu arbeiten. Das ist es was ich ebenso nicht verstehe!

      Jetzt ist es doch länger geworden als ich eigentlich wollte. Sorry!

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    3. Nicht so tragisch, daß es länger geworden ist.
      Hast vollkommen recht, selbst ohne Weihnachtsgeld ginge es uns besser als den Kollegen von Thalia, Mayer, Osiander & co.
      Deinem Text ist nichts hinzuzufügen!

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  9. Weihnachtsgeld ist Bestandteil des Lohns, da es eigentlich kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld bei uns gibt, sondern ein 13,5tes Gehalt!

    Und diese 13,5 Gehälter sind im Manteltarifvertrag festgelegt und wurde von den aktiven Mitgliedern und ver.di erkämpft!

    Also: Das Weihnachtsgeld ist keine übertarifliche Leistung, sonder ist schriftlich im MTV fixiert! Ein MUß!

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  10. Kann es sein, daß "bei uns" in diesem Fall mal wieder heißt "bei uns in Bayern" bzw. dem Geltungsbereich der dortigen Tarifvereinabrungen???

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  11. Dann freu Dich schon mal auf Deine Zukunft.
    Wie die GL angekündigt hat, wird sie auf Mitarbeiter zugehen, damit diese "freiwillig" auf Sonderleistungen und auf Teile ihres Lohnes verzichten.

    Dann kannst Du Dich da ja als "Mitarbeiter des Monats" hervortun!

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  12. @Autsch: Nein, das werde ich nicht tun, aber ich arbeit ja im Gegensatz zu vielen hier auch gerne. Und ich ziehe keine Befriedigung daraus ein wichtiger Besteller zu sein, sondern Kunden gut zu beraten. Und je besser ich das machen, desto besser geht es unserem Unternehmen. So wird ein Schuh draus. Nicht indem ich alles mies mache und an der Info rumstehe und Kunden mit dem Finger zeige wo sie die Bücher im Laden finden. Ach ne, diese Kollegen gibt es ja bei uns nicht ...

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