Montag, 17. September 2012

Ein bevorstehender Skandal? - Wenn Hugendubel aus dem Arbeitgeberverband aussteigt ...



 
Droht nun auch hier ...

Die Hugendubel-Geschäftsleitung überlege, 
den Arbeitgeberverband 
(und damit den Tarifvertrag) 
zu verlassen 

... Tarifflucht ?!



… dies ist "aus üblicherweise gut unterrichteten Kreisen" zu vernehmen.


Vor allem, so heißt es, sollen die Gehälter der Mitarbeiter/innen (bisher in Tarifbindung durch Entgelttarifvertrag und Manteltarifvertrag) deutlich abgesenkt werden. 
Deshalb bestünde für die Hugendubel-GL eine Option darin, aus dem Arbeitgeberverband auszutreten, um so der Tarifbindung zu entkommen - 
also: um Tarifflucht zu begehen ! 

Diese Möglichkeit würde - laut Geschäftsleitung - derzeit konkret geprüft: 
Ein ungeheuerlicher Vorstoß!!

 
Wenn ein Arbeitgeber ankündigt, eventuell aus dem Arbeitgeberverband auszusteigen, will er mit dieser Drohung
zwar vor allem Angst machen und so von den Beschäftigten Zugeständnisse einfordern und durchsetzen.

Was aber hieße es für uns Hugendubel-Mitarbeiter/innen konkret, wenn aus dieser Drohung tatsächlich Realität würde: Worin bestünden die Konsequenzen, für jede/n einzelne/n von uns? 

Stehen uns dann massive Gehaltskürzungen bevor, 
die Streichung von Zuschlägen und Urlaubs-/Weihnachtsgeld, 
längere und "fremdbestimmte" Arbeitszeiten, … ? 

Die Infoblog-Redaktion wird weiter berichten, sobald wir Genaueres in Erfahrung bringen.


Doch schon jetzt nutzen wir die Gelegenheit, um die (diesen Infoblog bekanntermaßen aufmerksam mitlesende) Hugendubel-Geschäftsleitung ganz direkt anzusprechen:

EINE SEHR DRINGLICHE ANFRAGE an die Hugendubel-GL, also an
Nina Hugendubel, Maximilian Hugendubel, Thomas Nitz, Torsten Brunn, Stefan Höllermann, Stephanie Lange: 

Was sagen Sie zum Thema Tarifflucht?
Welche konkreten Maßnahmen planen Sie für die nähere Zukunft?

Und, falls tatsächlich Gehaltskürzungen für die Hugendubel-Beschäftigten zur Diskussion stehen: 

Wie hoch werden dann zuvor die Kürzungen Ihrer eigenen Geschäftsleitungs-Bezüge ausfallen? 

Die verunsicherte Belegschaft erwartet Ihre klärende Antwort. 



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Hier noch ein informativer Einblick ins Thema
"Was bedeutet Tariflucht?" - 
via Infoblog unserer Kolleg/innen von C.H.Beck:


Kommentare:

  1. Das darf doch nicht wahr sein! Oder ist das Satire?

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  2. Aber wir können uns doch dagegen wehren!!!

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  3. Ach Leute, ich weiß garnicht was Ihr habt. Wir werden doch wirklich ganz okay gezahlt. Selbst wenn es in Zukunft weniger sein sollte, dann reicht es doch locker aus. Immer dieses Jammern, echt.

    Andere bekommen garkein Weihnachtsgeld. Da haben wir die letzten Jahre immer schön abkassiert. Irgendwann musste das ja mal ein Ende haben.

    Und wer braucht wirklich all den Urlaub? Unsere Filialen werden doch gerade alle so schon umgestaltet, also ICH gehe gerne in die Arbeit.

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  4. Ein weiterer logischer Schritt der GL, nach der Streichung freiwilliger Leistungen wie Essens- und Fahrgeld oder der Senkung der Löhne bei Neueinstellungen von TG3 auf TG2 vor einigen Jahren. Jetzt kommt halt der nächste Schritt. Bin mal gespannt, wie die ganzen Trittbrettfahrer reagieren, wenn am 31.12.2012 der Manteltarifvertrag ausläuft und die Nachwirkung nur für ver.di-Mitglieder gilt.

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  5. Keine Satire!
    Bittere Wahrheit. Ich bin gespannt, was aus den Überlegungen wird.

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  6. Die nächste Betriebsversammlung dürfte spannend werden. Gibt es schon einen Termin?

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  7. Gewerkschaftlich organisierte BuchhändlerinMontag, 17. September 2012 um 19:17:00 MESZ

    Auf der nächsten BV wird wieder das übliche Erpressungs-Spielchen laufen: wenn ihr nicht unterschreibt, dann machen wir den Laden dicht. In den letzten Jahren ist ein Zugeständnis nach dem anderen gemacht worden, immer mit dem Argument, dass es dazu keine Alternative gibt. Was dabei herauskommt, kann man bei der Beck-Druckerei und bei Dehner sehen. Ohne Tarifverträge sind wir dann der völligen Willkür ausgeliefert. Jeder wird gegen jeden ausgespielt.

    Wer das verhindern will, kann was tun: ver.di-Mitglied werden, solidarisch sein, die Arbeitnehmervertreter unterstützen, die Widerstand leisten.

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  8. Man kann davon ausgehen, dass insbesondere die KollegInnen unter Druck gesetzt werden, die kein Gewerkschaftsmitglied sind. Da wid es ein böses Erwachen geben, wenn dann die Erhöhung der Wochenarbeistzeit auf 40 Stunden, weniger Urlaubstage, die Kürzung des Weihnachtsgelds oder eine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten ansteht.

    Natürlich zusätzlich zu den Aufhebungsverträgen, die jetzt bereits älteren KollegInnen, häufig kranken Kollegen, sogeannten "Low Performern" sowie all denen, die der Firmenentwicklung "kritisch" gegenüber stehen. Da kommt noch viel Persoanl zusammen, das abgebaut werden kann. Ich hoffe, unser BR kapiert das und organisiert den Widerstand dagegen. Dafür habe ich Euch gewählt, dafür seid ihr vom Arbeitsrecht besonders geschützt. Was wir jetzt garantiert nicht brauchen, sind Weichspüler und Schönschwätzer.

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  9. Bin ebenfalls auf die nächste Betriebsversammlung gespannt. Es sollte unbedingt jemand von ver.di dabei sein, vielleicht auch jemand von einer Firma, die ebenfalls Tarifflucht begangen hat, damit wir aus erster Hand erfahren, was da abgeht.

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    1. Was bei Tarifflucht so abgeht? Frag mal die KollegInnen von "Hugendubel-Nord" (=Weiland). 40-Std.-Woche und seit Jahren KEINE Lohnerhöhung.
      Die haben sich aber auch wie die Lämmer zur Schlachtbank führen lassen, Widerstand gab es lediglich in EINER einzigen Filiale.
      Wenn die GL einen tariflosen Zustand will, hilft nur streiken, um einen gleichwertigen Haustarif durchzusetzen!

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  10. So war es bei Habel auch. hat letztlich"nur" Neueinstellungen betroffen. die hatten dann weniger Geld und eine Woche weniger Urlaub. mehr "abgegangen" ist da nicht.

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    1. Genau, wenn's nur die Neuen trifft, kann's uns scheißegal sein… bis zu dem Moment, wo man uns rausschmeißt, weil Neueinstellungen soviel billiger sind.

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  11. Meine Güte kannst du nicht lesen??? Ich habe das nur in Anführungszeichen gesetzt. Himmel...!!

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  12. Nun reicht's! Irgenwann ist Schluß mit Stillhalten. Ich bin für aktive Gegenwehr, z.B. Androhung von Streiks im Weihnachtsgeschäft!

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  13. Welche Buchhandlung in Deutschland zahlt denn aktuell (September 2012) nach Tarif? Und welcher Angestellte arbeitet nur 37,5 Stunden pro Woche?
    Andere Buchhändler hören erstaunt, was Hugendubel seinen Buchhändlern immer noch anbietet. (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Freizeitverrechnung)
    Es geht 2012 nicht mehr darum, nur das Bestehende zu sichern- es geht darum, in einem immer kleiner werdenenden Markt zu überleben.
    Flexibilität (von allen Seiten) wäre ein Mittel...

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    1. Anonyma/Anonymus, geh du voran! Biete du doch schon mal deinem offensichtlich zu großzügigen Arbeitgeber an, worauf du wohldurchdacht verzichten willst: Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Freizeit. Keiner hindert dich daran.

      Besonders beispielgebend wird du sein, wenn du das öffentlich tust, raus gehst aus deiner Anonymität. Wenn du etwa bei der nächsten Betriebsversammlung nach vorn trittst und sagst:

      Seht her, ich bin die/der Mitdenkende, die/der uns allen hilft, mit "Flexibilität" "in einem immer kleiner werdenenden Markt zu überleben". Die/der z.B. freiwillig die "45 Stunden pro Woche" anbietet.

      Du wirst riesigen Applaus erhalten, und alle werden dir's nachtun.

      Trau dich!

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    2. Frau Hugendubel!
      Schön mal wieder von Ihnen zu hören!
      Aber warum haben Sie die "Anonym"-Maske auf?
      Und – warum haben sie so große Ohren?
      So große Augen? Einen so großen Mund?

      Damit Sie mich besser...

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  14. Servus ihr Schaumschläger,

    da ist natürlich nix dran, wie die Geschäftsführung eindeutig gegenüber dem Buchreport sagt:
    Die kommentiert auf buchreport-Anfrage kurz: „Da ist nichts dran.“

    Aber das passt natürlich nicht in eine weitere Angstkampagne von verdi.
    Hauptsache, Unruhe stiften...

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    1. An den meinungsfreien Ruhestifter

      Was dran ist:

      Das Ganze wurde vergangene Woche von Personalleiter Philippe Drouet gegenüber den in Frankfurt versammelten Hugendubel-Betriebsräten verkündet bzw.angedroht!!

      Nur hatte der Buchreport da keinen Zutritt und fragt deswegen bei der GL nach. Und die dementiert in gewohnter Manier, wie schon so vieles andere auch.

      (So wird ja beispielsweise immer noch nach Ersatzimmobilien für Nürnberg und Tauentzien gesucht: So viel zum Wahrheitsgehalt von GL-Aussagen in der Öffentlichkeit und gegenüber der Presse!)

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  15. Na klar möchte die GL lieber klammheimlich und still aus dem Tarif aussteigen. Zu der Frage wer noch Tarif zahlt: Z.B. Thalia (Einzelhandel) und Dussmann. Aber auch hunderte von kleinen Buchhandlungen, welche im Arbeitgeberverband des Börsenvereins organisiert sind.

    Tariflucht bedeutet für die Mitarbeiter folgendes: die mögliche Streichung aller tariflichen Leistungen!

    Hugendubel darf dann seine Mitarbeiter/innen nach den gesetzlichen Ansprüchen arbeiten lassen:
    4 Wochen (24 Werktage bei der 6 Tage-Woche, 20 Arbeitstage) Urlaub im Jahr, 48/h Woche, "angemessenes Gehalt" (laut Gerichtsentscheidungen mind. 5,00€ die Stunde), Streichung aller Zuschläge, Streichung der Sondervergütungen, völlig freie Arbeitszeitgestaltung, 6-Tage Woche usw.

    B.

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    1. Große Freude, B. ist zurück! Ein herzliches Willkommen, verbunden mit berechtigter Vorfreude auf weitere engagierte, qualifizierte, treffsichere Kommentare.

      Denn genauso, wie du das hier beschreibst, so sieht sie aus, die tariflose GL-Wunschzukunft. Lasst uns alles daran setzen, dies zu verhindern!

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    2. Hallo B.!

      kann mich dem nur anschließen!

      Mit solidarischen Grüßen,

      ein Kollege

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  16. Gerüchte verbreiten kann jeder.Gute Lösungen gemeinsam zu finden, scheint wohl schwieriger zu sein.

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    1. Au weia!
      Dein Ansatz, daß die Gefolgschaft mit den Betriebsführern eine Betriebsgemeinschaft bilden soll, ist bereits 1945 aus der Mode gekommen!

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  17. Thalia zahlt NICHT ausnahmslos nach Tarif.

    Siehe hier:

    http://www.weser-kurier.de/bremen/wirtschaft2_artikel,-Verdi-kritisiert-Loehne-bei-Gruettefien-_arid,105754.html

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  18. Was heißt gute Lösungen?
    Auf alles verzichten, was im Entgelttarif und Manteltarif steht? Ist das die gute Lösung für die GL?

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  19. "Gemeinsam" das ist der größte Witz.
    Wann hat Hugendubel je etwas gemeinsam gemacht? ich jedenfalls kann mich daran nicht erinnern

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  20. "Gute Lösungen gemeinsam zu finden"

    Sorry, wenn ich so deutlich werde: aber hast Du die letzten 10 Jahre gepennt?
    "Gute Lösungen" sind für die GL: Personalabbau (voll im Gange), Streichung der freiwilligen Leistungen (schon passiert), Absenkung der TG bei Neueinstellungen (sofern überhaupt noch welche eingestellt werden), Ausspielen von Beschäftigten mit schlechten TG gegen KollegInnen mit höheren TG) usw. und so fort.

    "Miteinander reden": bei der Aussage kriege ich nur noch einen Lachanfall;
    es gibt in dieser Firma schon seit Jahren keine vernünftige Kommunikation mehr zwischen GL, BR und Beschäftigten. Betriebsverfassungsgesetz, Betriebsrat, Gewerkschaft und engagierte KollegInnen sind Hindernisse beim totalen Umbau der Firma, die entweder beschimpft (ver.di), eingelullt (BR/Mediation) oder denen Aufhebungsverträge angeboten werden ("kritische Mitarbeiter").So schaut´s aus.

    Vor fünf Jahren hätte ich der GL-Aussage, daß "nichts dran ist" an der Tarifflucht, vielleicht noch geglaubt. Mittlerweile glaube ich gar nichts mehr. Sie wollen Ruhe im Weihnachtsgeschäft, deswegen wird abgewiegelt. Ab dem 1.Januar 2013 kann dann der MTV jederzeit gekündigt werden. Dann wird es abgehen.

    Es ist für mich vollkommen klar, was zu tun ist: Gewerkschaftsmitglied werden, sich hier im Blog, auf Betriebsversammlung und ver.di-Mitgliederversammlung informieren, solidarisch sein. Das erwarte ich insebsondere von unseren Betriebsrätinnen und Betriebsräten: In der nächsten Betriebsversammlung nicht still dasitzen sondern klare Kante zeigen!

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  21. hmmm, ich bin nicht im tarif und kriege mit 10 berufsjahren noch jungbuchhändlergehalt...und nein, es reicht nicht, ich krebse am minimum...bei wei8teren kürzungen gehe ich freiwillig in die arbeitslosenmühle und flaschensammeln...weniger aufreibend und gleiches gehalt :(

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    1. Dann tu was dagegen! Jammern hilft nicht.

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  22. http://www.youtube.com/watch?v=QUqppJRDVgk

    Das wäre was für Euch!

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  23. Wenn die Hugendubel-Geschäftsleitung mit Ausstieg aus dem Tarifvertrag droht, dann antwortet die Hugendubel-Belegschaft mit Streik im Weihnachtsgeschäft: Das sollten wir tun, statt (wie gehabt) resignativ den Kopf einzuziehen!

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    1. Es braucht nur eine/n, die/der in dem Fall die Führung und Absprachen mit ver.di übernimmt. Ohne ehrenamtliches Engagement kann die ver.di auch nicht zu Warnstreiks aufrufen.

      B.

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  24. Bei der überwiegenden Mehrheit Hugendubel-Belegschaft ist meiner Ansicht nach bislang nicht angekommen, was Tarifflucht bedeutet. Hier sind weitere fundierte Informationen notwendig, z.B. Fallbeispiele, Unterschiede in der Nachwirkung für Gewerkschaftsmitglieder bzw. Nichtmitglieder. Das dementi Im Buchreport hat wahrscheinlich wieder die meisten eingelullt. Warum sollte die GL auch vor dem Weihnachtsgeschäft bei noch laufendem Vertrag irgendetwas verkünden? Mann kann dann ab Januar jederzeit sagen, dass das Weihnachtsgeschäft schlecht verlaufen sei etc,pp.
    Ich erwarte mir von der kommenden Betruiebsversammlung klare Worte von unserem BR, kein Herumlavieren und Aufklärung darüber, was Drouet auf der Betriebsrätekonferenz von sich gegeben hat.

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  25. Es gibt kein etcpp in der Buchbranche- alle kämpfen mit den gleichen Problemen ( egal ob groß oder klein). Nur Amazon gehts gut- wie bezahlt der eigentlich seine Mitarbeiter? (welcher Tarif ? Bundesland? ). Das ist eine ehrlich gemeinte Frage, denn wenn die Kunden nicht mehr in den Läden sondern im Internet einkaufen, dann gibt es doch in zwei Jahren noch ganz andere Probleme im Handel. Da Verdi Spezialist für den Handel ist- wie sieht die Einschätzung für Karstadt, Kaufhof, Goertz, H&M und wahrscheinlich viele andere Einzelhändler aus?

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  26. Hallo liebe Kollegen von Hugendubel,

    ich arbeite für ein Unternehmen, das vor mittlerweile 6 Jahren "Tarifflucht" begangen hat, in dem es aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist.

    Es hat einige Zeit gedauert, bis die Kolleginnen und Kollegenen begriffen haben, was dieser Schritt für Sie bedeutet.

    Wir haben dafür gekämpft das wir wieder in die Tarifbindung kommen.....UND WIR HABEN ES GESCHAFFT. Mit einem Anerkennungstarifvertrag.

    Und was wir können, könnt IHR schon lange.....

    Viel Glück für alles weitere......

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