Montag, 19. Mai 2014

Aktionsgruppe trifft sich am 21. Mai

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Schließung des Marienplatzes ist Stadtgespräch; die Münchener interessieren sich für uns. Bei der letzten Betriebsversammlung haben wir zusammen die Aktionsgruppe München ins Leben gerufen, um uns aktiv für den Erhalt unserer Arbeitsplätze einzusetzen.

Beim ersten Treffen am 29. April hat sich die Gruppe gefunden. Wir müssen aber noch mehr werden. Und vor allem brauchen wir eure Ideen!

Was wollen wir erreichen? Was können wir erreichen? Wie können wir es erreichen?
    
        Und: kommt zu unserem nächsten Treffen der Aktionsgruppe im Eine-Welt-Haus (Weltwirtschaft), Schwanthalerstraße 80, am Mittwoch, 21. Mai um 20.30 Uhr.

    Bitte gebt uns Bescheid, ob ihr teilnehmt, damit wir wissen, wie viele Tische wir reservieren können. Bitte antwortet uns unter: hugendubel-mpl@gmx.de !
    
    "Wer nie etwas versucht, dem erscheint alles unmöglich"
                                                                      (Cervantes)


Eure Kolleginnen und Kollegen, Aktionsgruppe München   


Anmerkung der Infoblog-Redaktion: Der Bitte der Kolleginnen und Kollegen, diese Einladung hier im Blog zu veröffentlichen, kommen wir sehr gerne nach. Wir wünschen der Aktionsgruppe viel Erfolg!    


Ebenso unterstützt die Infoblog-Redaktion die Online-Petition auf change.org.
Wer noch nicht unterschrieben hat:

Kommentare:

  1. Ich wünsche Euch viel Erfolg!!!

    Aber: ich habe gerade auch das gelesen, was "Realist" am Samstag, 17. Mai 2014 13:53 geschrieben hat und das hat mich doch sehr sehr nachdenklich gemacht:

    ::::::::::::::::::::::::::::::

    "Wie geht ihr mit der Tatsache um , dass die beiden Hugendubels rein gar nichts von einer "MPL-Rettung" wissen wollen; mehr als deutlich wird dies durch das komplette Verschweigen der Angelegenheit im SZ-Interview (so als gäbe es diese Kropp-Initiative gar nicht).

    Also: Die sind froh, das teure Riesenkaufhaus auf diese für sie bequeme Art loszuwerden. Ihre Firmen-Zukunft sehen sie in radikaler Flächenreduktion ( "Geschlossene Filialen sind die besten Filialen"; und wenn überhaupt noch Läden, dann höchstens noch Miniflächen mit maximal 500 qm): minimale Miet+Personalkosten ; ansonsten nur noch Online-Geschäft!! "

    http://hugendubelverdi.blogspot.de/2014/05/petition-zum-erhalt-von-hugendubel-am.html?showComment=1400327610243#c2316447862510339169

    ::::::::::::::::::::::::::::::

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    1. Ich frage mich auch, ob diese Riesenflächen zukunftsfähig sind.... Nicht falsch verstehen, ich wünsche viel Kraft und Erfolg für den Erhalt des MLP!!! Aber dass die Branche sich im Wandel befindet, können auch wir langfristig nicht ignorieren... Man sieht es ja an allen großen Filialisten...

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  2. Lasst uns das öffentliche Interesse am MPL für unseren Beschäftigungstarifvertrag nutzen. Da müssen wir unsere Kraft und unsere Energie reinstrecken. Machen wir die Münchner darauf aufmerksam, dass die Hugendubels die Filiale gar nicht behalten wollen. Dass sie auf unsere Kosten handeln. Dagegen müssen wir uns wehren. Jetzt eröffnet sich die einmalige Gelegenheit, dies an die Öffentlichkeit zu kommunizieren und die Kundschaft auf UNSERE Lage aufmerksam zu machen. Jetzt können wir eine Sympathie- und Solidaritätswelle bei der Münchner Bevölkerung erreichen. LASST UNS DIESE CHANCE NUTZEN

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  3. "Machen wir die Münchner darauf aufmerksam, dass die Hugendubels die Filiale gar nicht behalten wollen."

    ???

    Der Marienplatz ist doch viel rentabler als der Stachus!

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    1. 1. Wer kennt die Mietpreisdifferenz MPL - STA ??
      2. Unabhängig von den konkreten Kosten (Miete und Personal und Wareneinsatz): Den STA werden sie ebenfalls abstoßen, nur die HÖFE werden bleiben !!!

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  4. Ein paar Tausend Quadratmeter weniger
    oder
    Wohin die Reise geht:

    "Das Untergeschoss und ein Teil des Erdgeschosses werden an den Drogeriemarkt Rossmann vermietet."

    http://www.buchreport.de/nachrichten/handel/handel_nachricht/datum/2014/05/19/2000-qm-weniger.htm

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  5. Antworten
    1. (Wonach genau wird da jetzt eigentlich gefragt?):

      - An Rossmann vermietet die Mayersche in Aachen (siehe Buchreport).

      - Und was bei Hugendubel passiert wird, dazu geben N+M H. mehr oder weniger deutlich Auskunft durch ihre aktuellen Interviews (deutlich wird es vor allem zwischen den Zeilen - also bei dem, was sie NICHT ansprechen).

      - Außerdem redet die Branche darüber; die Verlage machen sich ernste Gedanken zur Filiallandschaft (Thalia, Hugendubel, Mayersche, usw.) 2015-ff .

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    2. Auch im Buchreport:
      http://www.buchreport.de/nachrichten/aus_den_unternehmen/aus_den_unternehmen_nachricht/datum/2014/05/16/mayersche-bietet-50-neue-azubi-stellen.htm
      Das zeigt: Die Mayersche fährt zwar ihre Flächen ziemlich runter, bildet aber wenigstens noch aus (und schickt ihre Azubis zur Projektwoche nach Großbritannien)! Die Hugendubels dagegen haben deutlich andere Prioritäten, da geht es bei Flächenreduktionen und Filialschließungen um ganz andere Dimensionen. Vielleicht ist ja realistisch: Ein Viertel der derzeitigen Hugendubel-Verkaufsflächen wird in ein paar Jahren noch übrig sein.

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  6. Es geht bei dieser Aktion m.E. um drei Dinge:
    - erstens um öffentliche Aufmerksamkeit für die Situation der Hugendubel-Beschäftigten, es geht um unsere Arbeitsplätze am Standort München!
    - zweitens: es geht um Druck auf Schörghuber (und die Stadt München soweit sie involviert ist) um die Verlängerung des Mietvertrags am Stachus zu sichern.
    - und drittens: es geht um Druck auf die Hugendubels, damit die Suche nach einer Alternativ-Immobilie nicht wider eine bloße Sprechblase bleibt; denn selbst wenn die Ersatzimmobilie von der Fläche her kleiner ist, so können doch damit einige Arbeitsplätze aufgefangen werden.
    Es geht um Marienplatz II.

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    1. Also ich würde gerne den Mpl 1 erhalten, weil er dasHerz von Hugendubel ist.

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    2. Was du oder ich gerne würden, das interessiert die Hugendubels kein bisschen. Die haben längst anders entschieden. Sie werden selbstverständlich auch keinen ominösen "MPL-2" verwirklichen. Wie oben schon zu lesen: In der Münchner Innenstadt werden allein die 5-Höfe übrigbleiben. Deutschlandweit werden in den nächsten Jahren maximal 30 Filialen überleben "dürfen" (von Familienunternehmers Gnaden), die allermeisten davon auf die genannten 300-500qm verkleinert. Und darin eine Mini-Crew ausgewählter Mitarbeiter - abgruppiert, schlecht bezahlt, bevormundet.

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    3. Ich bin immer wieder überrascht, welch imposantes Detailwissen die hier schreibenden mutmaßlich "normalen" Angestellten zu haben glauben.
      Oder hast Du die Zahl der 30 Filialen aus dem Gekröse herausgelesen?
      Natürlich kann hier jeder seine Spekulationen oder Albträume loswerden, aber ist das produktiv? Die konkrete Zahl von Filialen dürfte ebenso wie der Mietzins einzelner Läden oder Dein Gehalt einer gewissen Verschwiegenheit unterliegen, also dürften alle Zahlen, die hier herumgeistern, reine Hirngespinste sein.

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    4. Der Wahre Detailwissende sprichtDienstag, 20. Mai 2014 um 11:19:00 MESZ

      @Verleihnix
      @Anonym 10:01

      Gekröseschau braucht's da gar nicht.
      Allein die kritische Lektüre von öffentlich frei zugänglichem Material wie: Interviewverlautbarungen (Gesagtes+NichtGesagtes+Gelogenes), Mietpreisrankings und Tarifgehaltstabellen reicht völlig aus - gerne gepaart mit einer Portion gesunden Menschenverstandes, geschärft durch mehrjährig-firmenintern-geöffnete Augen und Ohren.
      Und schon lässt sich recht solide-entlarvend und wahr-sagend blicken hinter teures GL-LügenGlanzPapier und subaltern-angestelltes Verschwiegenheitsgefasel.

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  7. Beschäftigungssicherung jetzt!Dienstag, 20. Mai 2014 um 07:57:00 MESZ

    @ich würde auch gern
    "Und darin eine Mini-Crew ausgewählter Mitarbeiter - abgruppiert, schlecht bezahlt, bevormundet."

    Und damit das nicht passiert, solltest Du die neugebildete Tarifkommission für einen Beschäftigungssicherungsvertrag unterstützen. Mit Worten und mit Taten.

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    4. Möglicherweise sind aber auch die meisten Leute der Meinung, dass das hier nicht das richtige Forum ist, um Lebenslauf und Karriere eines einzelnen Mitarbeiters zu diskutieren? Öffentlich, ohne dass dieser darum gebeten hat?! So, dass z.B. jeder potentielle künftige Arbeitgeber dieses Kollegen mitlesen kann?! Denk doch mal für 5 Bronzestücke mit, Lutetier!

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  13. Skepsis ist immer angebracht - aber ein Ersatz für Fakten ist das nicht.

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  16. Statt Details aus Mitarbeiterbiographien hier auszubreiten wäre eine Diskussion wünschenswert zum Thema:
    " Rollt in der Zentrale eine Kündigungswelle an? "
    oder:
    Wo und wie "rollt" sie schon seit längerem?
    Mit welchen z.T. unsauberen Methoden wird vorgegangen, um unerwünschte Kollegen aus der Firma zu entfernen?
    Worauf ist zu achten, wenn man selbst betroffen ist?

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  17. Liebe Kollegen, bitte diskutiert einzelne Personalentscheidungen nicht hier im Blog. Wir haben die entsprechenden Kommentare gelöscht.

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    1. Dass die Blogverantwortlichen diejenigen Kommentare, die sich auf einen einzelnen (noch dazu völlig unbescholtenen) Kollegen bezogen haben, jetzt gelöscht haben, halte ich für notwendig und korrekt.

      Leute, denkt doch etwas mit, bevor hier etwas reinschreibt und losschickt! Hier sollten in der Tat nicht "einzelne Personalentscheidungen" besprochen werden, sondern (wie Anonym Montag, 26. Mai 2014 08:56 schreibt) grundsätzliche GL-Strategien im Umgang mit Kollegen diskutiert werden, die aus der Firma entfernt werden (sollen) und dies oft mit Methoden "unterhalb der Gürtellinie"!!!

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    2. Was heißt hier "GL-Methoden unterhalb der Gürtellinie"??

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  18. Warum kann man hier keine Namen nennen? Es ist eine Sauerei, wie mit langjährigen Kollegen umgegangen wird. Das ist kein Angriff gegen Herrn V., sondern ein Angriff gegen die Methoden der GL!

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  19. Ich finde es korrekt, dass die Kommentare gelöscht wurden. Es ist nicht okay, hier im Blog über Kollegen namentlich zu berichten, sofern sie das nicht selbst tun. Sprecht einfach über einen "langjährigen Mitarbeiter" aus den Zentralen Diensten, und schon ist die Sache okay. Aber warum ist es wichtig, dass Ihr den Namen nennt?

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    1. Woher willst Du wissen daß der Kollege hier nicht geschrieben und gelesen hat?

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  20. Die gelöschten Kommentare zu dem Münchner Fall konnte ich nicht mehr lesen. Im Interesse des Kollegen finde ich es aber auch besser, hier nicht alles auszubreiten. Das, was man jetzt noch lesen kann, kommt mir hinsichtlich meiner eigenen Region aber leider sehr bekannt vor. Auch hier gab es einige Kolleginnen und Kollegen, deren Arbeitsleistung und Arbeitsverhalten eigentlich keinen Grund zur Kündigung geliefert hätten, die aber mit äußerst grenzwertigen Methoden aus der Firma entfernt wurden.

    Die Betonung liegt auf dem Wort "eigentlich", denn wenn man es als Vorgesetzter darauf anlegt, dann lassen sich schlichtweg gegen jeden Gründe für Abmahnungen und Schlimmeres finden bzw. konstruieren. Mit solchen Vorwürfen werden dann Fakten geschaffen und Druck aufgebaut. Gleichzeitig wird den Betroffenen nahegelegt, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben, bei der Entwicklung im Buchhandel und so wie es um die Firma stehe sei das doch für alle Seiten sowieso das Beste usw. Dieses Vorgehen wiederholt sich, so dass man durchaus von einer Strategie sprechen kann. Langjährige unbeanstandete Arbeit ist nichts, was einen davor schützt, sondern vielleicht sogar ein besonderer Risikofaktor. Gerade langjährige Mitarbeiter fallen leicht in Ungnade, wenn ihre Gehaltsstufe zu hoch ist oder ihr Selbstverständnis zu unabhängig oder beides. Mit Selbstverständnis meine ich: Die Kollegen haben noch einen Rest von buchhändlerischem Berufsstolz und den Anspruch, nicht völlig unkritisch und unselbständig ihre Arbeit zu erledigen.

    Gerade solche Kolleginnen und Kollegen trifft ein unsachlicher Vorwurf, der auch gerne mal ins Persönliche geht und, ja, leider auch unter die Gürtellinie, dann sehr hart, ebenso irgendwelche aufgebauschten Banalitäten, die auf einmal einen Abmahnungsgrund darstellen. Spätestens da überlegen sich manche dann halt doch, lieber zu gehen. Denn es ist klar, dass man in der Firma nicht mehr erwünscht ist und nicht mehr viel zu erwarten hätte.

    Das Ganze ist eine Sauerei, da stimme ich dem Kommentator von heute mittag zu, denn wenn die Firma unbedingt Personal abbauen will / muss, dann würde ich langjährigen Mitarbeitern gegenüber sowas wie grundlegende menschliche Fairness und Offenheit erwarten und nicht irgendwelche vorgeschobenen Pseudokritikpunkte. Aber dazu sind die Verantwortlichen anscheinend zu feige, oder es ist ihnen mal wieder zu teuer.

    Was kann man dagegen tun? Wahrscheinlich nicht allzu viel, aber ganz wichtig wäre mehr Solidarität unter den Kolleginnen und Kollegen. Immer wieder läuft es so ab, dass Abteilungsleiter oder auch Kollegen sich wegen irgendeiner Sache bei Vorgesetzten kritisch über jemand anderen äußern. Das ist Arbeitsalltag und an und für sich nichts Schlimmes oder Außergewöhnliches. Allerdings geht es eben, wenn der Betreffende auf der "Abschussliste" steht (Gründe siehe oben) ganz schnell, dass daraus ein Entlassungsgrund gemacht wird. Die entsprechenden Vorwürfe werden dann gerne gebündelt zusammen mit vielen anderen, zum Teil lange zurückliegenden "Vorfällen" der betreffenden Person an den Kopf geworfen und führen zu einer Abmahnung und der Frage, ob es Sinn macht, weiter in der Firma zu verbleiben.

    Es hat sich massiv etwas geändert im Umgang der Führungsetage mit Mitarbeiterkritik, und das sollte allen bewusst sein. Manche AL's / Mitarbeiter machen sich anscheinend gar nicht klar, was sie damit auslösen können, wenn sie jemanden bei Vorgesetzten in ein negatives Licht rücken. Leider gibt es auch einige wenige, die sich anscheinend gut dabei fühlen, zu intrigieren.

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  21. ein bisschen sehr kleinlich ist es, hier namenlos schreiben zu müssen. Bitte schaut euch doch andere Blogs an, wie es dort ab geht. Ich bin im bloglesen sehr aktiv und auf anderen Seiten wird das nicht dermaßen radikal streng gehandhabt.
    Im übrigen dürfte man dann niemals die Namen Hugendubel, Nitz usw. nennen. Das fände ich schon krass, denn gerade über die GL und über unsere Vorgesetzte wird hier doch heiß diskutiert.

    Man sollte immer den Zusammenhang sehen, indem der Name von Kollegen fällt. In diesem Fall ging es darum, sich das unmögliche Verhalten der GL vor Augen zuführen. Hier den Namen des Kollegen zu schreiben fand ich persönlich nicht schlimm, mit diesem Namen verbindet man etwas (jeder aus München). Unter Herrn V.... stellt man sich etwas anderes vor, als unter V. Ansonsten dürfte man die Namen der Chefs hier auch nicht schreiben und das würde jede Diskussion im keim ersticken

    Ich möchte die Redaktion darauf hinweisen diese Zensur zu überdenken. Für die Zukunft. Ansonsten wäre diese Plattform kein Blog, auf dem man sich frei äußern kann und darf. Bitte informiert euch über Blogs im gewerkschaftlichen Bereich. Dort wird das normalerweise ganz anders gehandhabt. Dort gibt es sogar Auszeichnungen für den miesesten Chef des Monats, der Woche. mit Namennennung.

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  22. @FilterDienstag, 27. Mai 2014 04:14:00 MESZ

    Ganz einfach: es kann durchaus sein, dass er selbst die Diskussion angezettel hat. Aber wir können es nicht mit absoluter Sicherheit sagen, oder? Und solange wir uns da nicht sicher sein können, finde ich es einfach unangebracht, über Kündigungen und die Vorgehensweise der GL zu sprechen und dabei den Namen des betroffenen Mitarbeiters zu nennen.
    Es ist ja kein Problem, grundsätzlich darüber zu diskutieren. Man kann ja auch sagen "Es gab hier den konkreten Vorfall, dass"
    Aber was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist die angebliche Notwendigkeit, den Namen dazu zu wissen. Das soll mir mal einer erklären.

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