Montag, 31. März 2014

Quo vadis, Hugendubel?

Viele Fragen - (noch) wenige Antworten

In den vergangenen Tagen nach Bekanntgabe der Schließung der Hugendubel-Filiale am Marienplatz konnte man sehr viel über Kundenreaktionen lesen, die den Verlust dieser wichtigen Buchhandlung bedauern oder auch Diskussionen verfolgen, die sich mit der Verödung der Innenstadt oder stadtplanerischen Fragen beschäftigen.

Das ist alles gut und richtig. Uns als gewerkschaftliche Infoblog-Redaktion interessiert aber vor  allem eine Frage:

Was passiert mit den Beschäftigten am Marienplatz und am Standort München?

In der tz vom Freitag, den 28. März, verkündet Nina Hugendubel: "Ich hoffe, dass wir keine Kündigungen aussprechen müssen". In der tz vom 27.03.2014 prognostiziert Maximilian Hugendubel: "Wenn überhaupt, dann wird es nur eine Handvoll Kündigungen geben.“
Nur zur Erinnerung: in der Flagship-Filiale Marienplatz arbeiten ca 85 Kolleginnen und Kollegen.
Wie soll das gehen? Sicher, es wird in den nächsten zwei Jahren durch Fluktuation und Renteneintritt eine Reduzierung der Belegschaftszahl geben. Aber 85? Das sind über 20% der Belegschaft am Standort München.
Hier gilt es auf zwei Aspekte hinzuweisen, über die sich vielleicht so manche(r) noch gar nicht im Klaren ist:

- da München als  e i n  Betrieb angesehen wird (deswegen auch ein Betriebsrat für München), treffen Entlassungen in einer Filiale immer den ganzen Standort

- wie viele andere Unternehmen hat Hugendubel in den letzten Jahren sehr stark auf das Instrument der befristeten Arbeitsverträge gesetzt. Für die Ausweitung dieser neoliberalen, arbeitnehmerfeindlichen Politik haben die jeweils herrschenden Parteien SPD/Grüne/FDP/CDU/CSU gesorgt. Bei Hugendubel laufen bis 2015 - wie der Zufall es will - ziemlich genau so viele befristete Verträge aus wie es MitarbeiterInnen am MPL gibt: ca 85.  Deswegen wird es mit voller Wucht die Kolleginnen und Kollegen mit befristeten Verträgen treffen. Wenn die Hugendubels davon sprechen, daß es "keine" oder "nur eine Handvoll" Kündigungen gäbe, dann ist das purer Zynismus, weil es sich bei der Nicht-Verlängerung befristeter Arbeitsverträge zwar formal nicht um "Kündigungen" handelt, die KollegInnen aber trotzdem in die Arbeitslosigkeit geschickt werden. Selbstverständlich ohne jede Abfindung.

Können sich damit alle anderen mit unbefristeten Arbeitsverträgen in Sicherheit wiegen?
Mit Sicherheit nicht! Denn selbst, wenn man seinen Arbeitsplatz in einer anderen Filiale weiter behält, kann auf den Teil der Belegschaft, der kein Gewerkschaftsmitglied ist (denn nur für den gilt der Tarifvertrag) eine Änderungskündigung zukommen, d.h. man wechselt nicht nur die Fililale, sondern auch die Tarifgrupppe - nach unten. Ob die GL mit unserem Betriebsrat über einen Sozialplan bzw.einen Interessensausgleich geschweige denn mit unserer Gewerkschaft über einen Sozialtarifvertrag sprechen will, ist unbekannt.

Alternativ-Immobilie?  Stachus?

Bei der Information der MPL-Mitarbeiter  am Dienstagabend vergangener Woche wurde vage angedeutet, daß man auf der Suche nach einer Alternativ-Immobilie sei, evtl. "in der Innenstadt oder im Glockenbachviertel". In der tz vom 28. März äußert sich Nina Hugendubel noch vager: "Wir werden die Augen offen halten...". Das klingt nun nicht besonders beruhigend. Die Tatsache, daß der Mietvertrag für den Marienplatz ausläuft, ist seit Jahren bekannt. Daß es für das Objekt weitere (finanziell potentere) Mitbewerber geben würde, ebenfalls. Der Fakt, daß die GL vor einigen Monaten als Erfolgsmeldung verkündete, daß Hugendubel beim Schörghuber-Konzern ein Angebot/Konzept abgeben dürfe, wurde gegenüber der Belegschaft als "Erfolg" verkauft. Selbstverständlich dürfen Bewerber Angebote abgeben, vor allem dann, wenn sie vorher jahrzehntelang Mieter des Objekts gewesen sind. Aber auch ein Schörghuber ist kein Wohlfahrtsunternehmen, sondern ein ganz normaler Kapitalist, der aus seinem Objet den maximalen Profit rausholen will. Das ganze war wie üblich eine GL-Augenwischerei zur Beruhigung der Belegschaft.
So wie es heute aussieht, hatte man keinen Plan B in der Tasche, sondern wartete bis zur letzten Minute ab.
Und wie üblich bei Hugendubel war auch hier die Süddeutsche Zeitung bereits vor Betriebsrat und Belegschaft informiert.

Reiter? Nein, danke!

Schorsch Wäsler von ver.di hatte auf einer Betriebsversammlung im vergangenen Jahr angeboten, die Kontakte der Gewerkschaft zur Spitze der Stadtverwaltung bin München, speziell zum damaligen Wirtschaftsreferenten Dieter Reiter, spielen zu lassen, um eine Alternativ-Immobilie zu finden. Von Nitz wurde das süß-sauer als lästiges Angebot arrogant abgewiesen. Dieter Reiter wurde vorher bereits bei einem Besuch der Filiale Marienplatz brüskiert, als auf GL-Anweisung keine einzige MPL-Führungskraft zu ihm "Grüß Gott"sagen durfte. Eine unglaubliche Stoffelei. Eine weitere Brüskierung erfolgte, als eine von ver.di vorgeschlagene Mediation durch ihn in Sachen STV von Nitz mit einem lächerlichen und von einem politisch-naiven Teil der Belegschaft beklatschten Begründung ebenfalls verweigert wurde.

Dieter Reiter, Wirtschaftsreferent mit besten Kontakten zu allen Konzernen in München (Ausnahme: Hugendubel) ist gestern zum Oberbürgermeister der Stadt München gewählt worden. So jemanden könnten wir in der jetzigen Situation dringend brauchen. Zumindest die, denen die Arbeitsplätze der Belegschaft am Herzen liegen. Aber ein Dr. Maximilian Hugendubel sowie seine untergebenen Lakaien aus der GL fahren lieber die Firma an die Wand, als die Unterstützung der Gewerkschaft anzunehmen.

Bleibt der Stachus: gleich nach Bekanntgabe der Marienplatz-Schließung war aus GL-Kreisen zu hören, daß jetzt der Stachus das neue Flaggschiff von Hugendubel in der Innenstadt werden soll.
Allein: der 2015 auslaufende Mietvertrag wurde immer noch nicht verlängert. Es müsste im großem Maßstab finanziell investiert werden. Dies wird seit Jahren hinausgeschoben.
Und was sagte Maximilian Hugendubel, als 2010 die Schließung des Hugendubel-Stammhauses am Salvatorplatzes bekannt wurde?

"Ja, wir werden jetzt kräftig in den Stachus investieren."


"Alles wird gut".
(Nina Ruge)


Kommentare:

  1. Schleichende Kündigung nennt man das und Verar... aber nein, Kündigungen gibt es nicht. 20 Prozent das ist wirklich krass.

    Reiter war bis gestern Wirtschaftsreferent der Stadt München. Wieso ist Hr Hugendubel nie mit ihm in Kontakt getreten? In so einer Situation?

    Weil er etwa verdi Mitglied ist?
    Er wollte damals vermitteln als es um eine Beschäftigungssicherung ging, doch die GF hat ihn rüde abgewiesen!

    Meine Vermutung: der GL kommt es gerade recht soooo viele Mitarbeiter los zu werden. Hier in München wird es schwierig neue Gehaltsstrukturen einzuführen. Noch haben wir den Tarifvertrag.
    Deshalb ist es doch das einfachste durch Filialschliessung auf einmal so viele Kollegen loszuwerden. Schon sind die Personalkosten in München reduziert.

    Wie der Text oben fragt, wieso haben sie sich nicht mit Reiter und der Stadt München in Verbindung gesetzt, um eine Ersatzimmobilie zu suchen?
    Zeit war doch.

    Was mit dem Stachus passiert ist für mich gar nicht so klar. Noch ist der Mietvertrag nicht verlängert.

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  2. Kann nur beipflichten.
    Und schreibt alle Herrn Reiter mit Bitte um Hilfe.

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    1. Der Münchner Betriebsrat sollte ein Schreiben formulieren, das zugleich an den OB (Ude und Reiter), an die beiden Hugendubels und an die Presse (und damit an eine breite Münchner Öffentlichkeit) geht. Das Ganze zusätzlich versehen mit Hunderten von Unterschriften aus der Belegschaft. So wird sich auch schnell zeigen, ob es der GL überhaupt ernst ist mit einem eventuellen Erhalt der MPL-Filiale.

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    2. Das ist ein guter Vorschlag!!! Wir gehen zusammen mit dem BR auf die GL und die Stadtspitze zu und SZ, AZ undsoweiter veröffentlichen das. So bekommen wir viel Aufmerksamkeit und Unterstützung!!!! Die Münchner müssen darüber diskutieren, was mit "ihrem" Hugendubel am Marienplatz passieren soll und was mit "uns" passiert, oder eben nicht weil wir uns gewehrt haben!!!

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    3. Bitte nicht über den Blog und den BR an Geschäftsführung und den Geschwistern Hugendubel vorbei agieren, denn das könnte sonst ziemlichen Ärger geben. Dies muß in Absprache mit ihnen geschehen, denn sie wägen immer sehr genau ab, was wirklich an die Öffentlichkeit gelangen darf und was nicht, was letztlich schadet und was nützt!

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  3. Warum sollten wir das mit der GL besprechen? Es geht schließlich um UNSERE Arbeitsplätze. Hr. und Frau Hugendubel müssen sich um IHRE Jobs keine Gedanken machen.

    Auch wenn die beiden keine Presse mögen, kann uns das doch egal sein. Es geht hier schließlich um unsere Existenz. Ehrlich gesagt, ist mir mein Arbeitsplatz wichtiger, als die Meinung von unserer GF.

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  4. Mein Gott seid Ihr naiv. Was glaubt Ihr eigentlich wie sehr das die Bayerische Hausbau interessiert? Der Mietvertrag ist unterschrieben, denn sonst hätten sie das nicht bekanntgegeben. Da kann kein Ude oder Reiter etwas machen. Zusätzlich müssen die Hugendubels die eigene Planung machen. Wenn man den Stachus umbauen will, kann man nicht gleichzeitig eine viel höhere Miete für den Marienplatz zahlen. Die völlige Unkenntnis von betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen hat mich hier schon häufiger gewundert. Dazu kommt nun noch die Verneinung der Gültigkeit von Verträgen. Ich finde es ja auch dramatisch, dass der MPL zumachen muss, aber so ist es nun mal. Will man es anders, muss man die gültige Rechtsordnung umstossen. Dann mal los und auf sie mit Gebrüll.

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    1. Für einen Sozialtarifvertrag "muss man KEINE gültige Rechtsordnung umstossen"; auch nicht für öffentliche Kritik an der verantwortungslosen Unternehmenspolitik der Hugendubel-Geschwister (samt GL-Lakaien); auch nicht für eine längst überfällige kritische Diskussion der Strategien und Mauscheleien von "Heimatpflege" (Goergens), Schörghuber, Bayerischer Hausbau!

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  5. Du hast anscheinend etwas nicht verstanden. Es geht nicht alleine um die Filiale Marienplatz. Es geht um die Sicherung unserer Arbeitsplätze - Münchenweit. Eine Beschäftigungssicherung über ganz München ist unbedingt notwendig.

    Falls es Kündigungen geben wird, sind wir alle in München betroffen, nicht nur der MPL.

    Da die GL darüber nicht verhandeln will, bedarf es Aktionen, Aufmerksamkeit und öffentliches Interesse.

    Die Unkenntnis dieser Angelegenheit wundert auch mich sehr.

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  6. Ihr müsst, und wir auch, einsehen, dass es keine Sau interessiert, was mit Euren/unseren Arbeitsplätzen ist. Ob wir einen Job haben oder nicht interessiert keinen.
    Wenn ein Geschäft schließt gibt es immer einen großen Aufschrei auch in der Bevölkerung, letztlich flaut das Interesse ab und es ist egal. Ein letztes Bedauern dann noch in den letzten tagen und dann...aus.

    So ist es nun mal und so wird es bleiben. Wir müssen uns vor Augen halten dass es, egal wie sehr wir glauben dass es ganz München und womöglich Bayern interessiert, letztlich eben niemanden so tiefgehend interessiert wie uns. Daher ist auch nix rückgängig zu machen. Denn den hohen Tieren ist es zwar nicht egal, aber nicht so wichtig wie wir glauben dass es ist.
    Da hilft nur,sich von Hugendubel loszueisen,einen neuen Job suchen und neu anzufangen.

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  7. Wenn jeder solch eine Einstellung hat, könnte man jeglichen Widerstand egal wo, egal um was es geht, sofort einstellen. Jeder Arbeitgeber könnte umsetzen was er möchte.

    Ist das wirklich die richtige Einstellung?

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    1. Nicht immer. Aber wenn ein Mietvertrag nicht verlängert wurde und der Vermieter bereits einen neuen Mieter hat und so also mal wieder ein Geschäft stirbt, dann ja.

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  8. Ich finde, man sollte sich wehren.
    Und Gewerbemietveträge kann man relativ leicht kündigen, sagt ein befreundeter Jurist.
    Also: kämpft für den Mpl.

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    1. Kein Käse. Einfach mal mit Vertragrecht beschäftigen.

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  9. "Ihr müsst, und wir auch, einsehen, dass es keine Sau interessiert, was mit Euren/unseren Arbeitsplätzen ist"

    Also MICH interessiert schon, was mit meinem/unseren Arbeitsplätzen geschieht.
    Dass Schörghuber den Mietvertrag mit der Telekom rückgängig macht, glaube ich auch nicht.
    Aber was mit den 85 Arbeitsplätzen am MPL/Standort München passiert, ist noch völlig unklar.
    Die Hugendubels möchten alles heimlich still und leise abwickeln. Und HIER müssen wir ansetzen: dass wir für die betroffenen KollegInnen das bestmögliche herausholen. Dazu brauchen wir Öffentlichkeit und Engagement der gesamten Belegschaft in München. Denn es wird nicht nur den MPL treffen. Hier ist ein solidarisches Vorgehen notwendig. Belegschaft, Betriebsrat ud gewerkschaft müssen an einem Strang ziehen. Ziel muss ein Sozialtarifvertrag zur Beschäftigungssicherung am Standort München sein.

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    1. Du träumst. Diese Belegschaft wird nie ihren A nein Hintern hochkriegen.

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    2. Ja dass es UNS interessiert ist schon klar. Aber es ist für die Welt nicht so wahnsinnig wichtig wie wir das gerne hätten. Wenn man sich das klar macht, erkennt man auch die Sinnlosigkeit von Post Its zetteln und Sätzen wie "dagegen wehren wir uns".
      STV ja, unbedingt! Das sind Dinge die beeinflusst werden können, mit denen wir ein Instrument in die Hand bekommen.
      Aber gekündigte Mietverträge.... Da muss man keine Energie mehr reinstecken

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  10. Doch! Da muss man Energie reinstecken.
    Wer nix tut wie Du kann nur verlieren.
    Leider verlieren dann alle mit.

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  11. "Dass du dich wehren musst, wenn du nicht untergehen willst, wirst du doch einsehen." (Brecht)

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  12. Es ist besser nicht zu warten, bis andere die Initiative ergreifen, auch wenn das gut wäre. Von den Hugendubels ist nichts zu erwarten, da Schörghuber/Bayerische Hausbau auch den Stachus ownen.

    Viele Mitarbeiter, Kunden, und andere Sympathisanten sind möglicherweise desillusioniert oder einfach erst mal geschockt, denn es sieht ja nicht so wahnsinnig rosig aus.

    Können wir das Ding noch drehen? Oder sollten wir uns darauf konzentrieren, einigermaßen unser Gesicht zu wahren, bis das dicke Ende eben kommt?

    Aber zwischen diesen beiden "Alternativen" muß man sich glücklicherweise nicht wirklich entscheiden, denn Hey! der Weg zu beiden Ergebnissen ist der gleiche.

    Man kann dann hinterher wenigstens sagen: man hat es Schörg-Bau und den Telekommunisten wenigstens so schwer wie möglich gemacht! Vielleicht sogar so schwer, daß sie das Interesse an ihrem Vorhaben verlieren.

    Der Telekom müßte schon daran gelegen sein, ihren Ruf nicht zu verschlechtern. Was nützt ihr denn ein Edeletablissement mitten in der großen Stadt, wenn keiner dran Interesse hat.

    Denn etwa eine Generation lang dürften die Münchner ihren Kindern ins Ohr flüstern: "Des san die, wo den Hugendubel hingmacht ham. Da hamma dann unsern Vatrag woanders gmacht. Und d'Oma fei a glei."

    Ebenso die Tante Anneliese...ich übersetze das jetzt nicht.
    Auch nicht ins Englische oder andere Sprachen.

    Das überlasse ich denen, die in der Stadt Führungen veranstalten. Sie wissen, daß sie durch Audioguides und Apps ersetzt werden könnten. Die werden bestimmt ein Wörtchen dazu zu sagen wissen.

    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert? Gilt bereits privat nicht; und bei den Kunden kommt Arroganz aber schon gleich dreimal nicht gut an.

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    1. Niemand wird seinen Vertrag deshalb woanders machen.
      Lang nicht so viel Blödsinn gelesen.
      Es ist den Münchnern nicht so wichtig oder seht ihr irgendwo ne Demo oder den Riesenaufschrei der Bevölkerung?
      Und eine Generation lang werden das die Mütter ihren Kindern ins Ohr flüstern,... Und ihren Vertrag woanders machen....ja nee klar. Die werden ihren Vertrag dort machen wo er am billigsten ist. Wenn es dort sein sollte dann dort. Und nicht nicht dort, weil sie den Hugendubel rausgeworfen haben. Das interessiert jetzt schon niemanden der Münchner und ist akzeptiert und wird schon gar nicht "mindestens eine Generation lang" interessieren.

      Ich weiß manchmal nicht ob ich lachen oder weinen soll bei soviel Naivität.

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    2. Autsch, also solche Vorstellungen wie die mit dem Vertrag, der noch Generationen später jetzt von allen Münchner Bürgern nicht mehr bei der Telekom gemacht wird,als Strafe, .....das tut ja schon beim Lesen weh.

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    3. Ob es naiv ist oder nicht, auf die öffentliche Stimmung zu setzen, weiß ich nicht und weißt du ich nicht. Aber eins ist klar: wenn in der Hugendubel-Filiale am Marienplatz in München jetzt schon die Kunden fragen, wo die Unterschriftenliste ist, mit der man uns unterstützen kann, dann sollte es auch eine geben. Und die Münchener Kolleginnen und Kollegen sollten als erste ihren "Servus" daruntersetzen. Ob es was hilft, werden wir dann ja sehen.

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    4. Ich finde auch, dass es Unterschriftenlisten geben sollte.
      Dann kann man ja sehen, wieviele Münchner unterschreiben ...

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  13. Aber man kõnnte Aktionen starten statt zu resignieren wie die beiden vorherigen Blogger.
    Schrecklich, diese Resignation!

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    1. Wieso, da klebten doch schon 2 Post It Zettel. Ich dachte das würde es bringen, zumindest wurde das hier prophezeit

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    2. Es waren übrigens mehr Post-its.
      Und hättest Du mitgemacht anstatt dich lustig zu machen, wären es mehr gewesen...

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  14. Die Lust mancher Menschen, mit ihren Killerargumenten Recht zu behalten, ist größer als ihr Eifer, etwas Gutes und Nützliches zu versuchen. Ich glaube, man nennt solche Menschen Zyniker. Eigentlich mag ich sie nicht besonders.

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    1. Welche Menschen meinst du?
      Die die was tun wollen mithilfe von Zetteln, Unterschriftenlisten etc oder die die sagen, dass diese Ideen Quatsch sind?

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  15. Von außen betrachtet wirkt diese z.T. zynische Mutlosigkeit wie ein Burnoutsymptom. Möglicherweise aufgrund des Weltbildstress.

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    1. Demotivieren kann mich mich selbst.
      Lieber Aktionen starten statt solche Mails wie Freitag 11:35 zu posten.

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  16. Verstehe ich es richtig, dass Verdi mehr am STV interessiert ist, als an Unterschriftenlisten?

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    1. Wie kommst Du zu dieser Behauptung?
      Warum sollte das eine das andere ausschliessen?

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    2. Fakt ist nun mal, daß eine Unterschriftenliste kein Tarifvertrag für Beschäftigungssicherung ist, oder sehe ich da was falsch?
      Eine Unterschriftenliste sichert nicht und unterstützt auch nicht bei Jobverlust, nicht wahr?

      Verstehe diesen Satz mit STV versus Unterschriftenliste nicht. Was soll das bedeuten?

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  17. Wieso macht der BR oder die Kollegen vor Ort keine Unterschriftenliste?

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  18. Weil der Stachus auch der bayerischen Hausbau gehört. Gleicher Vermieter wie beim Mpl. Kamikaze was zu tun.
    Aber jemand von ausserhalb könnte eine Unterschriftenaktion organisieren.

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  19. Warum sollte eine Unterschriften-Liste der Belegschaft eine "Kamikaze"-Aktion sein?
    Im Gegenteil: es ist Öffentlichkeit notwendig, damit der Buchhandel nicht ganz aus der Münchner City verschwindet.

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  20. Ich habe noch keine Unterschriftenliste gesehen.

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    1. Dann mach eine und lass die Leute unterschreiben. Tu was anstatt solche Kommentare abzulassen.

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    2. Bringt jetzt mal eine Gegenleistung!Sonntag, 6. April 2014 um 00:26:00 MESZ

      Manche schreiben hier anonym eher resignative Beiträge, andere signalisieren Handlungsbereitschaft. Verständlicherweise will keiner seinen Kopf als erster hinhalten.

      Schuldzuweisungen bringen nichts.

      Es ist Aufgabe von Verdi, hier die Initiative zu ergreifen. Sonst verspielt die Gewerkschaft auch Ansehen, von der Zukunft der Angestellten einmal ganz zu schweigen.

      Kampflos streckt man nicht die Waffen, sonst ermuntert man andere Vermieter zur Nachahmung.

      Wir brauchen mehr Öffentlichkeit und eben auch eine gewisse Koordination durch die Leute, die wir mit unseren Mitgliedsbeiträgen finanzieren.

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    3. Unser Gewerkschafttssekretär alleine wird hier wenig ausrichten. Hast Du Kontakt zu verdi aufgenommen? Vorschläge gemacht? Ideen geliefert? Treffen organisiert?

      Die Mitglieder der Sozialtarifkommission haben sich wegen diesem Thema bereits getroffen.

      Was heißt aber hier Mitgliedsbeiträge? Das wird kein Druck auf die STV Kommission ausüben, denn die gewerkschaftlich organisierten Kollegen machen das alles ehrenamtlich und in ihrer Freizeit.

      Aber warum müssen diese Kollegen das immer alleine machen? Wieso wird nie etwas von Kollegen angeregt und organisiert? Impulse können auch von Kollegen kommen, die nicht in der Kommission sind. Jeder kann Treffen organisieren, um Ideen zu diskutieren.

      Diese Haltung: verdi mach mal, finde ich gelinde gesagt sehr bequem.
      Wieso sollen immer nur die üblichen verdi-Aktiven was anregen und organisieren, das finde ich nicht ok.

      Jeder kann was tun. Jeder kann was organisieren. Ja, natürlich auch mit Hilfe von verdi und der STV-Kommission, aber dazu muß eben erst mal Kontakt aufgenommen werden.

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    4. Gute Idee! Wäre eine Lösung, damit endlich eine Aktion begonnen wird.

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  21. Liebe Hugendubler, ich find eure Ideen mit den Unterschriften etc. gut und will die auch nicht klein reden. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es härtere Geschütze braucht, um erfolgreich zu sein. Grundvoraussetzung ist ein gut informierter Wirtschaftsausschuss und ein aktiver BR, all das habt ihr hoffentlich. Sonst hilft die beste Gewerkschaftsunterstützung nicht, wenn ihr nicht an die Infos kommt. Sonst erfahrt ihr irgendwann wie wir aus der Presse, dass ihr insolvent seid. Und dass wünsche ich niemanden! Viel Glück, der Buchhandel braucht euch.

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  22. Ich denke auch, dass Verdi eine Unterschriftenaktion starten sollte.

    Grund:
    Wir Mitarbeiter können so eine Aktion nicht beginnen, da der Stachus auch der Bayerischen Hausbau gehört.

    Wir brauchen also jmd von aussen, der diese Aktion startet. Also zum Amt geht, Anträge für öffentliche Aktion einholt etc. Und der dann Pressekontakte pflegt.

    Ich finde, unsere Gewerkschaft VERDI kann das alles machen und unseren Widerstand bündeln.

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  23. @Verdianer @Bring mal eine Gegenleistung

    Lieber Verdianer,

    als Gewerkschaftsmitglied weißt Du, daß das Organisationsprinzip einer jeden Gewerkschaft die Hilfe zur Selbsthilfe ist. Wenn also von den Betroffenen selber nichts kommt, wenn sie Däumchen drehen und sich passiv verhalten, dann kann auch eine Gewerkschaft nichts ausrichten.
    Bei Massenentlassungen ist der Betriebsrat der zentrale Akteur, zusammen mit der Gewerkschaft.
    Sprich also Deine BetriebsrätInnen an. Besser noch: überlege selber, was Du tun kannst, anstatt es an andere zu delegieren.

    ver.di unterstützt Aktionen, aber nicht als Vollkasko-Versicherung, wo man sich bequem zurücklegt und andere für sich machen läßt, sondern dann wenn die Belegschaft bereit ist, was zu tun, zu handeln. ver.di macht keine Stellvertreter-Politik.

    Jemand von "aussen, der diese Aktion startet" ist typisch für Hugendubel, wo immer andere die Kastanien aus dem Feuer holen sollen.Bevor Du nach anderen schreist, die etwas für Dich tun sollen, mach Du selbst den Anfang und tue etwas für deine EIGENE Sache.

    Ich bin mir sicher, daß auf der Betriebsversammlung am Donnerstag es dazu Gelegenheit geben wird.

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    1. VERDI will ich als Organisator ins Boot holen, weil es uns von der GL untersagt ist, als Mitarbeiter etwas gg die bayerische Hausbau zu unternehmen wg des Stachus.
      Sonst hätt ich schon längst öffentlichen Protest gewagt - aber mich als Einziger dann von der GL fertigmachen zu lassen, weil ich den Vermieter verprelle - würdest du das tun?

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    2. Wie oft muß noch gesagt werden, daß es hier BESONDERE Umstände gibt, weswegen wir eben besondere Hilfe von der Gewerkschaft benötigen.

      Bemerkungen über die angebliche Passivität der Hugendubel Kolleginnen und Kollegen sind dabei alles andere als hilfreich.

      "Das Organisationsprinzip einer jeden Gewerkschaft ist Hilfe zur Selbsthilfe". So so, ist sicher richtig.

      Es ist aber auch wichtig und zählt: Ein jeder einzelner Mitgliedsbeitrag, derjenigen, die seit vielen Jahren bei Verdi auch finanziell Solidarität gezeigt haben.

      Und ebenso sollte auch denjenigen Respekt gezollt werden, die sich hier, im Schutz der Anonymität wohlgemerkt, ihre Gedanken machen und an konstruktiven Vorschlägen arbeiten.

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  24. Protestieren darf man nicht wegen dem Stachus, also sind wir ruhig.
    Nichtprotestieren, bedeutet auch Ruhe. Das heißt also im Endeffekt: immer Ruhe.

    Das sind ja schöne Aussichten.

    Aber seid mal ehrlich, nur weil man protestiert, bedeutet das nicht, dass deswegen der Mietvertrag vom Stachus nicht unterschrieben wird.

    Die Unterschrift hängt einzig allein vom Angebot der Hugendubels ab und ob die Bay. Hausbau mit dem Angebot zufrieden ist.

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    1. Aber man könnte wenigstens versuchen, den Mpl zu retten und nicht resignieren. Gäbeces nur Leute wie Dich würde es auch Wackersdorf und den Transrapid geben.

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  25. Die Idee mit Post-its und anderen Zetteln Protest auszudrücken, ist schon mal sehr gut, auch wenn man den Eindruck haben muß, daß diese Notizen wohl auch wieder entfernt werden. Darf man solche Zettel übrigens auch an den Bauzaun vor dem Hugendubel behutsam anheften, ohne daß es gleich als Sachbeschädigung gewertet werden kann? Wer weiß so etwas?

    Sicher nicht verboten, ist es seinen Telekom-Vertrag zu kündigen. Man muß die drei Wörter telekom vertrag kündigen nur mal kurz googeln, dann landet man gleich bei einer entsprechenden Seite dieser Firma, wo man das tun kann.

    Ebensowenig dürfte es verboten sein, sich im Eingangsbereich des Hugendubel aufzuhalten. Man kann dort eine rauchen, sich mit dem Handy beschäftigen, oder mit Freunden quatschen. Solidaritäts-T-Shirts kann man billig beschriften (lassen), vielleicht gibt es die demnächst auch mal mit Ver.di-Logo?

    Es müssen keine riesigen Aktionen sein, und auch nicht immer dieselben, aber eine gewisse Regelmäßigkeit in den nächsten Monate wäre schon hilfreich, damit die Öffentlichkeit immer wieder an das Thema erinnert wird.
    Und damit an ihre eigenen Interessen, ihre eigenen Wünsche! Die haben wir als Buchhändler doch immer zu bedienen gewußt, warum sollte das jetzt auf einmal anders sein!?

    Denn die Öffentlichkeit, die will ja den Hugendubel! Und den Telekom-Tempel, den will sie eben nicht: Weil er aufgeblasen ist. Weil er dumm ist. Weil er hinterhältig ist. Weil er eine Bevormundung ersten Ranges ist (und damit die wahren Machtverhältnisse offenbart).

    Vielleicht treibt so eine systembedingte Schörghuber/Telekom-Arroganz die Menschen sogar ein bißchen auf die Barrikaden?

    Wenn dann die verantwortlichen Manager sagen würden: mei des Riesen-Aquarium am Marienplatz, des kostet uns ja mehr Kunden, als wir damit akquirieren können! Wir müssen doch BEI den Leuten sein, und nicht gegen sie, schließlich haben wir Kunden und koane Untertanen... und des kost' ja einen Haufen Geld!

    Das wär doch ein Traum, oder? Ich stell mir vor, wie sie grübeln und schwitzen und sich kratzen, und hektisch Kaffee trinken und überlegen, wem sie die Schuld geben werden.

    Also: dranbleiben!
    Was könnte man sonst noch tun?
    Früher trug man ja ganz gerne mal 'nen Sticker. Kann man immer noch tun. Man kann auch seine elektronische Korrespondenz mit dem einen oder anderen Spruch verzieren "I like Marienplatz 22" oder "Finger weg vom Hugendubel". Oder was immer einem so dazu einfällt - wir sind doch kreative Menschen in einem Land mit Meinungsfreiheit. Und Facebook gibt's ja auch noch.

    Oder man beschwert sich mal. Bei den Verantwortlichen. Bei der Stadt, beim Bezirksaussschuß 1, beim neuen Bürgermeister, bei der Stadtgestaltungskommission, beim Stadtheimatpfleger Goergens, bei den Architekten Goergens & Miklautz, bei hausbau.de, bei sug-munich.com, bei der Telekom, bei der Pressestelle der Telekom, bei telecom.de und bei telecom.com, und und und.

    Wenn man dabei konstruktiv und sachlich bleibt, kann das etwas sehr Befreiendes und Reinigendes haben - man fühlt sich besser.

    Das Thema muß halt bitte (monatelang) präsent bleiben...

    Und es muß ein bißchen Mainstream sein oder werden, gegen diese Pläne zu sein, so wie man/frau eben auch gegen die dritte Startbahn ist, oder fürs G9, oder gegen Gen-Food, usw.

    Auch wenn's nur auf lokaler Ebene ist. Wenn es die Leute interessiert, dann interessiert es auch die Presse. Und das verstärkt sich dann gegenseitig. Schließlich will man in München leben, und das Ganze auch mitgestalten und sich daher artikulieren.

    Es ist wichtig für die Selbstachtung, daß man in späteren Jahren wenigstens sagen kann: "Immerhin bin ich nicht untätig gewesen, sondern habe es zumindest versucht - die sind damit nicht einfach so durchgekommen, es hat damals doch ein ziemliches Theater gegeben, deswegen."

    Es gibt sogar immer noch die Chance, daß Augenmaß und Vernunft obsiegen. Wer redet denn heute noch von der WAA Wackersdorf? Oder vom Transrapid?

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    1. Die Telekom agiert wohlgemerkt bundesweit. Und Leuten in Hamburg, Berlin, Düsseldorf usw ist der Hugendubel in München am Mplatz doch reichlich egal. Und den Telekom Vertrag kündigen: viel Spaß, geht einmal im Jahr, immer zu dem Datum, zu dem man den Vertrag abgeschlossen hat.
      Für den Eigentümer ist die Telekom möglicherweise ein.sicherer Kandidat, langfristig gesehen?


      Schaut mal, was Thalia oder Club Bertelsmann machen... Filialrückbau. Das fällt wg HD und WB grad nicht so auf.

      Was Besseres hätte der Führungsebene nicht passieren können. Und die geplanten Investitionen... Abwarten.

      Den Mitarbeitern wünsch ich starke Nerven und einen Plan B in der Tasche.

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  26. Danke, lieber Bin bei Verdi und Ein Wörtchen zur Telekom.Ihr sprecht mir aus der Seele.
    Ich selber habe schon ganz viel versucht, zb Mails an die Stadt. Aber wenn man eine Antwort kriegt, dann heissts, man kann leider nichts machen. Man wäre zwar auch schockiert, dass der Mpl schliessen müsse, doch das wäre eine privatrechtliche Entscheidung und man könne nicht eingreifen...

    Deshallb ist es notwendig, dass ein Protest professionell organisiert wird - da kann Verdi helfen.

    T-Shirts sind auch ne gute Sache. Könnte man ja verkaufen oder allen seinen sympatisierenden Verwandten, Freunden etc schenken. Wäre auch öffentlichkeitswirksam.
    Und die Presse haben wir ja auch auf unserer Seite.
    Also Uwe, also Jürgen, was sagt ihr zu den Vorschlägen, Verdi ins Pritestorganisationsteam zu holen?

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  27. Unterschriftenlisten und Tshirts find ich auch gut.
    Hab übrigen zweimal an Herrn Reiter gemailt, er hat leider nicht geantwortet.
    Also: ein öffentlichkeitswirksamer Protest muss her- Verdi kann da helfen und uns Mitarbritern helfen und uns gleichzeitig vor der GL schützen.
    Ich will was tun ( und habe auch schon was getan)und nicht wie ein Lamm zur Schlachtbank geführt werden.

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  28. Danke, dass Ihr an die Stadt gemailt habt.Montag, 7. April 2014 um 12:52:00 MESZ

    Was ich an den offiziellen Stellungnahmen nicht begreife: dass man da angeblich nichts machen könne.
    Die Umbaumaßnahmen sind doch vom Bezirksausschuss Altstadt genehmigt worden. Da könnte sich der Bezirksausschuss doch einmal besinnen - es sind neue Fakten aufgetreten, die Bevölkerung lehnt das ab, das Ansehen der Stadt München wird beschädigt, etc - und die unglückselige Genehmigung wieder zurücknehmen.

    Zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung, im Sinne der mittelständischen Unternehmen und der Bürger der Stadt.

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  29. Wir haben nicht nur an die Stadt gemailt...

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  30. Ihr könnt an Herrn Reiter mailen soviel Ihr wollt. Wer ihn gewählt hat, hat gleichzeitig eine weitere Legislaturperiode Stillstand gewählt. Wieso soll er denn den Entschluss, den er mitgetragen hat kippen? Der Sumpft ist doch nicht nur schwarz, sondern genau so rot, wenn man sie nur lässt.
    Das einzige was m.A. nach helfen könnte wären ganze Säcke voll Beschwerdebriefen (die schten Briefe, keine elektronischen), die man zum einen Herrn Reiter als auch dem VV der Bayrischen Hausbau überreicht. Mit viel Presse!!!!!

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  31. Der Laden neben dem Mpl ist grad leer. Da war der Benetton drin...
    Wahrscheinlich längst vermietet aber vielleicht auch nicht...
    Weiss da jemand was? Wär das nix für Hugendubel?

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