Montag, 26. September 2016

Betriebliches Vorschlagswesen bei Hugendubel

Vor kurzem hat der Gesamtbetriebsrat zum Thema "Betriebliches Vorschlagswesen" eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen.

Um was geht es dabei genau?

Es geht um Verbesserungsvorschläge, die unsere Kolleginnen und Kollegen einreichen können. Das Vorgehen dazu wird in der neuen Gesamtbetriebsvereinbarung geregelt.

Vorschläge können sein:

  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Hugendubel
  • Verbesserung von Servicequalität
  • Verbesserung von Kundendienstleistungen
  • Kostensenkungen
  • Verringerungen von Fehlern usw.



Wie funktioniert das Ganze?

Damit die Vorschläge und Ideen unserer Kolleginnen und Kollegen nicht irgendwo unter den Tisch fallen, sondern ernsthaft geprüft werden, wird es in Zukunft ein neues Softwaretool geben. Dieses Softwaretool nennt sich "HugIdee". Über dieses Tool werden die Verbesserungsvorschläge online eingereicht.

Diese Verbesserungsvorschläge werden in regelmäßigen Abständen von einer Kommission geprüft. Diese Kommission besteht aus zwei Mitgliedern des Gesamtbetriebsrats und aus zwei Vertretern von Hugendubel. Wird ein Vorschlag für gut befunden, wird der Geschäftsleitung vorgeschlagen diesen anzunehmen.
In der Gesamtbetriebsvereinbarung ist außderdem festgelegt, dass die KollegInnen dafür eine Prämie erhalten.

Es gibt für dieses Engagement also Geld!

Wie genau sich diese Prämie berechnet, erfahren die KollegInnen demnächst in einem separatem Schreiben von der Geschäftsleitung. Das Ganze kann natürlich auch in der Gesamtbetriebsvereinbarung nachgelesen werden. Einfach die Betriebsräte vor Ort ansprechen!




Kommentare:

  1. Leider ist das betriebliche Vorschlagswesen immer noch nicht verfügbar.

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    1. Das Software-Tool HUG-Idee soll meines Wissens Mitte November installiert funktionsfähig. Verantwortlich dafür ist aber nicht der Betriebsrat, sondern die Geschäftsführung, also Hr. Mader.

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  2. Ein funktionierendes betriebliches Vorschlagswesen wäre bspw. für unser Bibliographier- und Bestellsystem dringend erforderlich. Ist es nicht blamabel, wenn das hauseigene Bibliographier- und Bestellsystem so fehleranfällig ist, dass es lediglich das kleinere Übel darstellt, Wünsche des Kunden, die ansonsten UNERFÜLLBAR blieben, im Beisein desselben mithilfe von Amazon zu recherchieren? Ja, es ist ein bisschen rufschädigend, aber es ist manchmal die einzige Möglichkeit. Leider habe ich es selbst schon erlebt, dass unsere Datenbank betreffende Verbesserungsvorschläge entweder nicht verstanden, oder einfach ignoriert wurden. Was ist eigentlich geschäftsschädigender, gelegentlich coram publico bibliographisch fremdzugehen, oder dies stiekum zu einem Dauerzustand werden zu lassen?

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