Freitag, 12. Oktober 2018

Cartoon





Kommentare:

  1. Schwarzer Humor, aber leider wahr...

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  2. Was genau hat das jetzt mit Hugendubel zu tun?

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    1. Wer Hunderttausende für Consulting-Firmen rauswirft, hat halt kein Geld mehr für Tariflöhne.

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    2. Das Geld ist schon da, es wird nur anders genutzt, für futuristische Stehcafes wie den umgebauten Stackus. Man muss da schon Prioritäten setzen und genau das wurde gemacht.

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    3. Wer die Filialen durch seine Zentralmaschinerie mit überflüssigem und unverkäuflichen Titeln flutet, hat ebenfalls kein Geld für Tariflöhne.

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    4. Denk weiter! Wenn die Zentralmaschinerie alles einkauft und der Computer sagt, in welches Regalbrett die Ware soll, brauchst Du irgendwann nur noch Hiwis und Flüchtlinge einzustellen, die vielleicht noch dankbar sind, dass sie für den Mindestlohn ackern dürfen. Das brauchts keinen Tarif.

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    5. Für ein auf Künstlicher Intelligenz aufgebautes Warensystem brauchst Du große Datenmengen (dafür ist Hugendubel zu klein) und viele gute Programmierer (hat Hugendubel auch nicht). Mit anderen Worten: das wird nichts. So werden eben weiter die Filialen mit unverkäuflicher ware geflutet. Die Mitarbeiter sollen den Kunden diesen Quatsch dann mit Drückermethoden und Gratiskaffee aufdrängen.
      Eine andere Möglichkeit kann man am Stachus sehen, wie man den Wareneinsatz drücken kann: man halbiert das Sortiment, der Kunde hat keine Auswahl mehr, die vorhanden Titel sind Stapelware. Auch das wird nicht funktionieren.

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    6. Nur weil das von Dir beschriebene Warensystem bei uns nichts werden kann heißt noch lange nicht, dass es nicht gemacht wird. Mit schrumpfendem Sortiment ohnehin kein Problem. Fünfzig Stück Obama, 30 Stück Sarazin, dazwischen der Fischer Weltalamanach, fertig ist das Regal, in dem sich jeder Kunde zurecht findet. Noch Fragen?

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