Montag, 13. April 2015

Bei Zustimmung, bitte unterschreiben!




Kommentare:

  1. Ergänzungsvorschlag für Gewerkschaftsgegner in nicht tarifgebunden Unternehmen. Insbesondere für solche deren Mitarbeiter kaum bis gar nicht gewerkschaftlich organisiert sind und sie auch nicht zum Gewerkschaftsbeitritt zu motivieren, um somit ihren Status Quo aufrecht zu erhalten oder gar im Schulterschluss mit Gleichgesinnten unternehmensübergreifend auszubauen um mittel-/langfristig einst von den Gewerkschaften erreichte Verbesserungen reduzieren oder gar rückabwickeln zu können: "... ,die durch Verhandlungen der Gewerkschaft mit dem Arbeitgeber auch zukünftig erreicht werden sollten bzw. mein nicht tarifgebundener Arbeitgeber von tarifgebundenen Arbeitgebern übernimmt."

    Ein Kunde

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  2. Also wirklich, das tönt ja so, also ob ohne Gewerkschaften Deutschlands Arbeitgeber ihre Mitarbeiter noch in einer Art Sklavenhaltung halten würden. Gewerkschaften haben sicher ihren Wert, aber man kann es auch übertreiben...Und man kann ja auch ein Gegner von Gewerkschaften sein, weil sie es übertreiben...

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  3. Dann kannst Du die Erklärung ja unterschreiben.

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  4. So mancher Arbeitgeber scheint gegenüber seinen MitarbeiterInnen u. a. auch „erzieherisch“ so zu agieren wie in „Narzisstischer Missbrauch II - http://www.vaeternotruf.de/narzisstischer-missbrauch.htm“ beschriebenen, damit sich im Unternehmen nur/mehrheitlich ihm gegenüber willfährigen MitarbeiterInnen (seine „Wunschkandidaten“) als Betriebsräte und Gewerkschaftler etablieren (können).

    Auf welch vielfältige Art und Weise auch in Deutschland gegen Betriebsräte und Gewerkschaften vorgegangen wird ist dokumentiert – z. B. in der IGM-Broschüre "Verkauft und verraten – http://handel.verdi.de/themen/tarifpolitik/++co++b83449e8-e66a-11e3-a8a5-525400248a66“ und der Studie „Union-Busting in Deutschland – https://www.otto-brenner-stiftung.de/otto-brenner-stiftung/aktuelles/union-busting-in-deutschland.html“.

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  5. Die Masse der ArbeitnehmerInnen - besonders im Handel - hatte in den letzten 20 Jahren Reallohnverluste. Hier von "gewerkschaftlichen Übertreibungen" zu sprechen ist selbst die grösste Übertreibung.

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