Donnerstag, 19. März 2015

"Lasst Euch nicht spalten!"

Notizen von der Betriebsversammlung in München

Wer gestern zur Betriebsversammlung ins Eine-Welt-Haus gegangen war, um harte Fakten zu erfahren, also was mit den Beschäftigten am Marienplatz passieren soll, ob es Konkretes zur Ausgestaltung von Interessen-Ausgleich und Sozialplan gibt, ob und wann der Stachus teilweise oder ganz geschlossen wird, ob es überhaupt schon einen Bauzeitenplan gibt und was es mit dem ominösen "Premium"-Konzept für den Stachus auf sich hat, der erfuhr von der GL in Person des anwesenden Nitz:  NICHTS.

Dafür erfuhr die geschockte Belegschaft von ganz anderen GL-Plänen:

Darwin läßt grüssen

Man wolle, so Nitz, mit der Belegschaft, die nach der Massenentlassung dann übrig geblieben ist, in den Innenstadt-Filialen dann eine "Elite"-Belegschaft herausselektieren. Mit anderen Worten: was über die neue "Premium"-Filiale Stachus schon bekannt geworden ist, nämlich dass für alle KollegInnen die Karten dort komplett neu gemischt werden sollen, d.h. sie müssten sich erneut auf ihre Jobs bewerben, solle nun für den gesamten Standort München gelten.

Selbstverständlich sagte er das nicht so. Er verpackte seine Idee einer "Qualitativen Optimierung" in einen "Fragebogen". Von einigen anwesenden KollegInnen wurde das prompt für eine Art von Wunschzettel gehalten, ohne zu kapieren, dass sie hiermit die Basis für ihre Abschiebung liefern. Die Mehrheit durchschaute allerdings das Manöver:
"Krass" und "sozialdarwinistisch" waren spontane Reaktionen im Publikum.
Gut, dass unser Betriebsrat gegenüber solchen arbeitnehmerfeindlichen Plänen klare Kante und die rote Karte gezeigt hat!



"Lasst Euch nicht spalten!" 

Nitz wollte diesen "Survival of the fittest" (so die zutreffende Einschätzung einer Kollegin) auch noch als "Solidargemeinschaft" verkaufen. Dafür gibt es eigentlich nur Wort: pervers. In seinem Elitewahn, den er aber nur auf die MPL-Belegschaft projizierte, übersah er dabei, dass er damit allen anderen Kolleginnen und Kollegen eine kräftige Ohrfeige verpasste.Zurecht kam darüber Empörung auf und die klare Ansage:
"Hören Sie auf, die Belegschaften gegeneinander auszuspielen!"

Unser Gewerkschaftssekretär Schorsch Wäsler nahm diesen Gedanken auf und integrierte ihn  in die aktuelle tarifpolitische Gesamt-Situation: "Lasst Euch nicht spalten!"

Kommentare:

  1. Ich weiss gar nicht, was Ihr habt.
    Wenn Personal abgebaut werden muss, sollte auch Augenmerk auf die Arbeitsqualität gelegt werden. Es kann doch nicht sein, dass immer nur die Jungen und Motivierten gehen müssen und die Leute bleiben, die schon seit zwanzig Jahren meckern und seit fünfzehn Jahren nur Däumchen drehen. Deren Arbeit die anderen mitmachen müssen und alle Naslang mit vorgeschobenen Wehwehchen zu Hause bleiben. So siehts nämlich aus an der Front. Die Spaltung ist längst da und sie kommt in diesem Fall oftmals "von unten".

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    1. Deinen Kommentar kann ich so nicht stehen lassen. Es ist schlimm, wenn viele Kollegen gehen müssen wg. der MPL-Schliessung. Das sollte man so sozialverträglich wie möglich machen. Die GL will den Personalabbau 1 : 1 umsetzen, d.h. am MPL arbeiten 85 Leute, also sollen 85 Leute rausgeworfen werden. Warum eigentlich? Unser BR hat darauf hingewiesen, dass eine "Premium"-Filiale auch deutlich mehr Personal haben muss, sonst ist es nämlich eine Fake-Premoium-Filiale. Es zudem auch von Umsatzverlagerungen an die Fünf Höfe und STA auszugehen. Das von der GL ins Spiel gebrachte "Freiwilligen-Programm" soll jetzt - wenn ich das richtig verstanden habe - später oder gar nicht kommen. Warum? Das alles würde die Anzahl der abzubauenden Stellen reduzieren.
      Aber der GL scheint es wichtiger zu sein, KollegInnen, die schon länger in der Firma sind und die mit Sicherheit keine Däumchen drehen, aber der GL ein Dorn im Auge sind, weil sie unbefristete Arbeitsverträge mit TG 3 haben zu ersetzen durch jüngere, billigere und befristet angestellte Kollegen. Und dafür ist nicht der BR, sondern der Unternehmer verantwortlich. Die Beschäftigten sollen einzeln den "Survival of the fittest" antreten. Die GL selektiert dann. Das wurde auf der Betriebsversammlung völlig richtig erkannt.

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    2. Lieber Premium,
      stimmt, die Arbeitsqualität ist unterschiedlich.
      Aber bei Arbeitsplatzabbau gehts streng nach Sozialplan.
      So ist das gesetzlich geregelt.
      Erst müssen die 80+Beschäftigten gehen und wenn dann noch gekündigt wird, dann nach Sozialplan.

      Zum Premium: Hoffe, dass Herr Nitz da seine Vorstellungen nicht durchsetzen kann. Ich denke, dass durch die Entlassung von befristet Beschäftigten genug Stellen in unseren Filialen frei werden, um die Marienplatzler auf diesen Stellen unterzubringen.

      Ich weiss auch nicht, warum Herr Nitz die Marienplatzler als die Besten sieht. Es gibt in jeder Filiale gute, sehr gute , mittlere und auch nicht so gute Mitarbeiter.

      Ich werde jedenfalls auf meinen Verbleib an meinen Arbeitsplatz bestehen. Auch mit Hilfe des Betriebsrates.

      Ich hoffe, dass der Betriebsrat den Premiumplänen der GL arbeitsrechtlich einen Riegel vorschiebt .

      By the way: Bei uns werden, wenn die Befristeten leider gehen müssen mehrere gute Stellen frei.

      Lieber BR, verhindert dass Nitz in Putinmanier Betriebspolitik macht.

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    3. Warum werden eigentlich ältere Arbeitnehmer oft als krank und nörgelig abgetan? Bei uns in der Filiale ist der Krankenstand unter den jungen Mitarbeitern nicht gerade niedrig:-) Und wenn die jungen auch mal nörgeln und den Mund aufmachen würden, müßten die älteren auch nicht immer meckern und Mißstände anprangern...

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  2. Arbeitsrechtlich ist es so, dass die befristet Beschäftigten gehen müssen - ist arbeitsrechtlich so. Da kann auch Hr Nitz nix dran ändern.

    Dann sind nur noch wenige Kündigungen nach Sozialplan nötig.

    Da nach Schliessung des Mpl am STA und an den fünf Höfen mehr Kunden und mehr Umsatz zu erwarten ist, sind da auch mehr
    Mitarbeiter nötig. Als im Jahr 2001 der Mpl umgebaut wurde, war das auch schon so.
    Also könnte man da noch 20 Mitarbeiter extra unterbringen.

    Und: lieber Betriebsrat: verhindert, dass sich jeder neu bewerben muss...oder was auch immer da gedacht wird.
    Es gibt ja dann genug freiwerdene Stellen für die Mpler, wenn die befristet Angestellten leider gehen müssen.

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  3. Lieber Premium,
    schau dir das Arbeitsrecht an. Kann mir aber eigentlich nicht vorstellen, dass Du es nicht kennst.
    Wenn gekündigt wird, dann nach Sozialplan.Und die Befristeten, so gut sie auch sein mögen, müssen arbeitsrechtlich gehen. Ist so.

    Ich denke auch, dass wir mehr Kollegen am Stachus und an den Fünf Höfen brauchen werden, da mehr Kunden kommen werden.

    Auch ich will mich nicht neu auf meinen Arbeitsplatz bewerben. Kann Nitz das durchsetzen? Lieber BR, könnt ihr da Klarheit schaffen?

    Es werden genug Stellen frei, wenn die armen Befristeten gehen müssen.

    Ein Wunder, dass es bei uns in der Firma noch soviele motivierte Mitarbeiter gibt - das da überhaupt noch Premiummitarbeiter zu
    finden sein sollen, nachdem die GL uns dauernd demotiviert.

    Schade, dass Herr Nitz keinen befristeten Arbeitsvetrag hat.

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  4. Die GL scheint ja ziemlich erpicht darauf zu sein, alle überall hinversetzen zu können. Die MPL-Schließung wird jetzt zum Anlass genommen, die ganze Belegschaft mal richtig auf- und durchzumischen.

    Die guten Leute scheinen nur am MPL zu existieren. Ja, Hallo? Was für eine Ohrfeige uns gegenüber ist das denn!! Sind wir arbeitstechnisch Abfall, den man in die Peripherie loswerden will?

    Nach welchen Kriterien soll das überhaupt gehen?

    Jung, schön, arbeitswütig: hier her
    Älter, öfters mal krank, nicht mehr so belastbar: dorthin

    Ich selbst bin schon älter, habe aber Erfahrung, bin gelernte Buchhändlerin. Zu welcher Gruppe gehöre ich?

    Ich möchte ausserdem an meinem Standort bleiben!
    Wieso muss ich wechseln, wenn der MPL schliesst? Bitte BR versucht zu verhindern, dass die GL diese Möglichkeit bekommt uns nach Gutdünken zu versetzen!!!

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  5. Nachdem ich mich einige Zeit an den Diskussionen nicht mehr beteiligt habe, muss ich jetz doch mal wieder zur Feder greifen oder besser zur Tastatur.
    Was sich gestern auf der Betriebsversammlung in München abgespielt hat, war schon ein starkes Stück.
    Damit meine ich nicht die Qualität des Auftritts von Herrn Nitz, sondern die Art und weise, wie sich unser Geschäftsführer dort aufgeführt hat.
    Es gehört schon eine gute Portion Frechheit dazu, uns Beschäftigten in München den leider unvermeidlichen Personalabbau als Folge der Schließung des Marienplatzes allen Ernstes als so eine Art Chance zu verkaufen, endlich dafür zu sorgen, dass die richtigen Leute an die richtige Stelle kommen.
    Der Vorschlag, alle KollegInnen (wobei nicht ganz klar ist, ob er auch die Beschäftigten der Zentralen Dienste gemeint hat) zu befragen, welche Optionen sie sich denn für ihren künftigen Arbeitsplatz vorstellen könnten, ist eine Mogelpackung sondergleichens. Wie im Bericht zur Betriebsversammlung Kommentaren schon richtig dargestellt wurde, ist eine solche Befragung nicht als Wunschzettel gedacht, sondern würde als Vorbereitung dafür dienen, leichter ans Ziel einer Elitebelegschaft zu kommen.
    Denn wer da nicht mitmachen würde oder auf den Verbleib auf ihren/seinen Arbeitsplatz pochte, kann davon ausgehen, dass er damit automatisch zu einer KandidatIn für ein wie auch immer geartetes Freiwilligenprogramm wird.
    Vollkommen zu Recht haben sich viele KollegInnen aus den anderen Münchner Filialen darüber beschwert, dass Nitz sie gegenüber den Marienplatz-Beschäftigten quasi als Minderleister und weniger kompetent dargestellt hat. Dafür hat er sich zwar entschuldigt, aber hoffentlich auch dem Allerletzten mit dieser Aussage klargemacht, was unsere Geschäftsführung von einem Großteil ihrer Belegschaft hält.
    Ich bin mir sicher, dass unser Betriebsrat sich mit allem, was in seiner Macht steht, gegen die perversen Elitepläne aus der Hilblestraße wehren wird.
    In der Betriebsversammlung hat der BR schon den richtigen Weg aufgezeigt:
    Erst einmal feststellen, welcher Personalbedarf nach der Schließung des Marienplatzes wirklich besteht. 70 Vollzeitarbeitsplätze im Orkus verschwinden zu lassen ist mit Sicherheit nicht zukunftsfähig.
    Wenn dann feststeht, wie viele Stellen nicht erhalten werden können, muss der Personalabbau so verträglich als möglich geregelt werden.
    Da für die KollegInnen am Marienplatz ja jetzt schon klar ist, dass sie ihren bisherigen Arbeitsplatz nicht behalten können, sollte man zunächst mit ihnen klären, auf welche frei werdenden Stellen sie wechseln möchten/können.

    Letzlich kann ich mich nur dem dringenden Appell anschließen, sich nicht von der GF gegeneinander ausspielen zu lassen! Das ist das bewährte Rezept der Arbeitgeber in Krisensituationen. Gehen wir dem Solidaritätsgefasel von Nitz nicht auf den Leim!!!

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  6. Gut gebrüllt, Löwe!

    Ich bin auch dafür, erstmal die Beschäftigten des Marienplatzes zu fragen, wo und was sie arbeiten wollen.

    Ich blein an meinem Arbeitsplatz - nicht einzusehen, warum nicht.
    Es werden ja leider genug Stellen frei.

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  7. Das Wort SOLIDARITÄT aus Nitz Munde ist unglaubwürdig und immer gelogen.

    Was denkt der Mann eigentlich, wie doof seine Mitarbeiter in den Filialen sind?
    Hat der noch nicht kapiert, dass er da vor grösstteils hochgebildeten Leuten redet und das er sich sein Lügengeschwafel sparen kann, da ihm fast eh keiner mehr glaubt?

    Herr Nitz, Sie wissen ja schon, welche Stellen frei werden! Bieten Sie diese Stellen den verbleibenden Mitarbeitern des Mpl an!
    So gehts und nicht anders!
    Herr, wirf Hirn herunter!
    Oder lieber: BR hilf diesem Mann und uns, indem Du ihm das Arbeitsrecht erklärst!

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  8. Teile und herrsche. Nitz will die Belegschaft spalten, das konnte man klar erkennen. Wir müssen diese versuche abwehren und uns geschlossen hinter unseren Betriebsrat stellen. Was Nitz von Tarifverträgen hält, hat er unmißverständlich zu erkennen gegeben. Dagegen hilft nur gewerkschaftliche Organisierung und Arbeitskampf. Anders geht´s nicht.

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  9. Bayreuth macht zur. Interessiert aber am Marienplatz (= hier im Blog) niemanden.

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    1. Wieso sollte die Schließung in Bayreuth am Marienplatz/hier im Blog NIEMANDEN interessieren?? Genau solche Kommentare zeigen die Spaltung der Belegschaft auf! Anstatt ihren/seinen Frust an die GL und ihre MitläuferInnen zu richten, pöbelt man lieber die KollegInnen an.
      Hört endlich mit diesen unsinnigen Vorwürfen auf und haltet zusammen! Solidarisiert Euch mit den älteren, kranken und übrigen (z.B. befristeten) MitarbeiterInnen, anstatt sie zu denunzieren! Was ist daran eigentlich so schwer??? Und jetzt kommt nicht wieder mit "wir müssen deren Arbeit mitmachen", blablabla. So ist das nunmal, wenn Personal entlassen wurde und/oder der Krankenstand wegen Dauerbelastung in die Höhe schnellt. Das hat die GL ganz alleine hinbekommen! Und jetzt, wo die Belegschaft deswegen in Augen der GL so schön gespaltet ist, kann man Schritt 2 beginnen: die Ankündigung der Selektierung! Schrecklich, oder??
      Lasst es nicht so weit kommen! Erkennt und versteht worum es der GL wirklich geht: Gewinnmaximierung auf EURE Kosten! Solidarisiert und organisiert Euch! Schützt Euch und Eure KollegInnen!

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    2. Muss ich Anonym von 7:27 aber recht geben. Wo genau ist denn der Beitrag hier im Blog, dass Bayreuth schließt? Wenn es doch interessiert?
      Und wo ist der Beitrag, dass in Darmstadt mal eben 1000 qm Fläche verschwinden und AUCH, wie am Marienplatz, die ganzen Befristeten gehen müssen?

      Ich verlange keine Infos, das steht mir nicht zu. Wenn aber behauptet wird, dass es hier nicht nur um den Marienplatz geht und natürlich die Schließung von Bayreuth alle interessiert - ja, wo denn genau?

      Bei allem, was am Marienplatz passiert, wird sofort herum geweint. Die anderen Häuser sind egal. Was sie sich z.T. natürlich auch selbst zuzuschreiben haben, das sehe ich ein. Mal etwas aufständischer und auch Infos hier an den Blog senden. Stimmt schon.

      Aber es ist doch sehr auffällig, dass von anderen Häusern freiwillig selten berichtet wird.
      Schade. Die Spaltung kann die Belegschaft also ganz alleine. Da braucht es keine GL dazu.

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    3. Danke, Adamski, für Deinen couragierten Kommentar!

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  10. Sind die Mitarbeiter vom Blog rasende Reporter oder bei n-tv?
    Diese Konsumentenhaltung nervt nur noch.

    Wenn Du möchtest, dass hier was erscheint, dann schreib DU doch was!!

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  11. Ich finde auch, dass die Bayreuther, Darmstätter etc etwas in den Blog stellen können. Vor kurzem wurde in diesem Blog aufgerufen, Beiträge zu schreiben. Dann tut es und informiert alle.
    Meckern kann jeder. Wie geschrieben, wir sind nicht NTV, ZDF etc sondern Kollegen
    Ich bin zb Münchner und interessiert an der Situation in München und anderswo.

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    1. Richtig, jeder kann einen Beitrag einstellen lassen.Ist sehr gewünscht von den Blogmachern.Also ran an die Tasten und informiert alle.

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    2. Wer über Filialschliessungen, Betriebsversammlungen oder andere wichtige Ereignisse berichten will, soll seinen Beitrag an folgende Adresse schicken: hugendubel.verdi@yahoo.de. Die Blog-Redaktion wid den Artikel dann anonym veröffentlichen.

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  12. Aktives GewerkschaftsmitgliedSonntag, 22. März 2015 um 18:04:00 MEZ

    Schorsch Wäsler hat auf einige wichtige tarifpolitische Aspekte hingewiesen: obwohl unsere Tarifkommission angeboten hatte, dass wir im Entgelttarif auf eine Erhöhung verzichten (d.h. Reallohnverluste) und den Manteltarifvertrag ebenfalls unverändert übernehmen (d.h. wieder realer Verlust) besitzt die Arbeitgeberseite die Frechheit, unangekündigt nicht einmal zu den Vehandlungen zu erscheinen.
    Der Hintergrund: wir sollten uns zu einer "Friedenspflicht" verpflichten, damit sie ihr großes Umbauprojekt am Standort München ungestört duchziehen können. Gut, dass uner BR dieses Spiel nicht mitspielt!

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  13. GEGEN Spaltung SOLIDARISCH kämpfen an ALLEN Standorten!

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  14. 85 Kolleginnen wollen sie rauswerfen und den Rest hinstecken, wo es ihnen passt.
    Nicht mit uns! Ihren "Fragebogen" können sie sich sonstwo hinstecken.

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  15. Vorschlag: Keiner füllt den Fragebogen ausMontag, 23. März 2015 um 11:13:00 MEZ

    Find ich auch.
    Solidarisieren wir uns einfach: Keiner füllt den Fragebogen aus!

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