Freitag, 18. Mai 2018

Zweitägiger Warnstreik bei Hugendubel München

Streikkundgebung vor der Filiale am Stachus

 














Ansprache des Betriebsratsvorsitzenden Uwe Kramm, im Hintergrund ver.di-Sektretär Dominik Datz




Unterstützung von den KollegInnen der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm





Kommentare:

  1. Zwei Streiktage, Wahnsinn! Eine noch bessere Beteiligung als beim ohnehin schon starken letzten Streik. Eine so starke Mobilisierung wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Da geht was. Da geht noch mehr! Ich bin stolz auf uns.

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  2. Und ob da was geht! Wenn jetzt nicht bald ein brauchbares Angebot kommt, dann bin ich sofort wieder dabei. Gerne auch 3 Tage.

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    1. Buchhändlerin und GewerkschaftsmitgliedSamstag, 19. Mai 2018 um 15:01:00 MESZ

      Nein, wir kämpfen seit 13 Monaten um einen neuen Tarifvertrag. Deshalb der Warnstreik.

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    2. Nein, ich meinte ob der Streik dazu geführt hat, dass an dem Tag eine Filiale schließen musste

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    3. Schließen mußte die Filiale zwar nicht, da ja die Filial- und Abteilungsleiter nicht mitstreiken, aber wegen der ohnehin geringen Personalbesetzung schon im Nomalbetrieb hat der Warnstreik die GL empfindlich getroffen. Außerdem haben viele Kunden auch bei den filialaktionen schon vorher großes Verständnis für unseren Streik gezeigt. Denn sie wollen nicht nur kompetente Beratung, sondern daß wir Buchhändler auch gut von unserem Gehalt leben können.

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  4. Gute Aktion! Dank auch an die Kollegen von Hüthig Rehle Rehm für ihre Unterstützung ganz früh beim Streikposten.

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  5. Unser Warnstreik in der Presse:

    https://www.muenchnerschaufenster.de/warnstreik-bei-hugendubel-in-muenchen/

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  6. Es war eine tolle Stimmung beim Streik und soviele Kollegen wie noch nie dabei. Gut war auch, daß wir Freitag und Samstag gestreikt haben. Erstens hat man was davon, als wenn es nur ein Tag unter der Woche ist und ausserdem ist es schwerer, Streikbrecher zu organisieren. Wer aus den Zentralen Diensten steht schon gerne am Samstagabend vor Pfingsten um 20:00 Uhr im Laden? Bin beim nächsten Streik auf jeden Fall dabei, weil Spass hat es auch gemacht.

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  7. Tolle Aktion!
    Wir müssen weiterstreiken.Von unserem Gehalt können wir in München nicht leben - alles wird spürbar teurer. Zwar schleichend aber stetig. So werden Bücher, Eis, Getränke beim Weggehen etc immer teurer. Ganz zu schweigen von steigenden Mieten.

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