Freitag, 14. Januar 2022

In memoriam Herbert Achternbusch

 1938 - 2022 

 


„Diese Gegend hat mich kaputt gemacht, 

und ich bleibe solange, bis man es ihr ansieht."

 

Herbert Achternbusch




Montag, 10. Januar 2022

Was ändert sich 2022?

Neuerungen für Beschäftigte, Versicherte und Leistungsempfänger*innen


Auch 2022 gibt es wieder einige Änderungen, die Arbeitnehmer*innen, Versicherte und Leistungsempfänger*innen betreffen. Einige sind bereits sicher, andere wurden im Koalitionsvertrag festgehalten. Dass der gesetzliche Mindestlohn in diesem Jahr sogar zwei mal steigt, steht aber bereits fest. Was sich sonst noch ändert und was Sie künftig beachten müssen, haben wir in einem Überblick zusammengestellt.


Der Mindestlohn steigt

2022 steigt der gesetzliche Mindestlohn gleich zweimal. Ab dem 1. Januar schreibt der Gesetzgeber 9,82 Euro pro Stunde und ab dem 1. Juli 2022 10,45 Euro pro Stunde vor. Im Koalitionsvertrag sind künftig sogar 12 Euro vorgesehen. Aktuell liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 9,60 Euro pro Stunde. 


Die Mindestausbildungsvergütung steigt

Die Mindestvergütung ist seit 2020 im Berufsbildungsgesetz festgeschrieben. Für Ausbildungsverträge, die ab dem 1. Januar 2022 beginnen, gilt jeweils für das erste Ausbildungsjahr eine gesetzliche Mindestausbildungsvergütung von 585 Euro. Für das zweite, dritte und vierte Ausbildungsjahr gibt es Aufschläge. Auszubildende erhalten 18 Prozent, 35 Prozent beziehungsweise 40 Prozent über den Einstiegsbetrag des ersten Ausbildungsjahres.

Donnerstag, 6. Januar 2022

Krieg und Leichen - Die letzte Hoffnung der Reichen

 XXVII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz



im Livestream am Samstag 08.01.2022




Programm

http://www.jungewelt.de/rlk/de/node/161.programm.html

Dienstag, 4. Januar 2022

Zeichen setzen gegen Esoterik-Schwurbler und Neofaschisten!

 Kundgebung am 5. Januar in München 

am Odeonsplatz um 18:00 Uhr

 

 

Immer mehr Querdenker*innen schließen sich zusammen, um dann unangemeldet, ungehindert und ohne Masken durch die Straßen Münchens zu ziehen. Auch diesen Mittwoch, den 05.01. wollen die Schwurbler*innen das jetzt wiederholen! 

Diesmal werden wir da sein.
Wir stellen uns gegen Verschwörungsideologien, Wissenschaftsfeindlichkeit und Antisemitismus!
Kein Fußbreit dem Faschismus!

 

#muenchensolidarisch