Montag, 20. Januar 2020

Mitreden - mitmachen - mitschreiben!

Raus aus der Konsumentenrolle: seid 2020 aktiv dabei!

 

Fehlt Dir hier im Infoblog etwas? Informationen über aktuelle Entwicklungen an Deinem Hugendubel-Standort? Ein Artikel über ein wichtiges Thema, das unbedingt hier im Blog auftauchen sollte? Notizen aus der Hugendubel-Arbeitswelt?  Ein Meinungskommentar? Oder die Besprechung einer interessanten Neuerscheinung ?
 
Wir freuen wir uns über jeden Leser und jede Leserin, der/die vom Konsumenten zum Produzenten wird. Gibt es Themen, über die dringend in unserem Blog berichtet werden sollte? Habt Ihr Informationen, von denen Ihr denkt, dass sie auch für andere Hugendubel-Mitarbeiter von Interesse sind? Könnt Ihr aus erster Hand von Dingen berichten, die uns alle etwas angehen?

Sagt Eure Meinung, berichtet aus Eurem Arbeitsalltag und werdet selbst aktiv!

Mit diesem Infolog haben die Mitarbeiter*innen von Hugendubel die Möglichkeit unabhängig von GL-Verlautbarungen auf ihrer eigenen Kommunikationsplattform ihre Sichtweise der Dinge in der (Betriebs-)Öffentlichkeit zu vertreten. 

Jeder Beitrag wird vertraulich behandelt und erscheint anonym.

Wir freuen uns über Eure Artikel und Themenvorschläge!

Schreibt uns: hugendubel.verdi@yahoo.de




Freitag, 17. Januar 2020

Gefahr für Hugendubel-Buchhändlerinnen und Buchhändler?

Torsten Sträter über die Vermögenssteuer


 Endlich mal eine gute Nachricht:

Die Vermögensteuer ist keine Bedrohung für 
Hugendubel-Beschäftigte, da kein Vermögen vorhanden ist!

Montag, 13. Januar 2020

Das ändert sich 2020 für Arbeitnehmer*innen

2020 Jahrezahl



Das Jahr 2020 wird nicht nur das Jahr des Plastiktütenverbots werden, es bringt vor allem auch für Beschäftigte Verbesserungen in mehreren Bereichen. Vielen Auszubildenden wird es spürbar mehr Geld bringen, insbesondere in kleinen Betrieben, die traditionell eine eher geringe Vergütung bezahlen, und in Betrieben, in denen kein Tarifvertrag gilt. Denn seit dem Jahresbeginn gilt in Deutschland die Mindestausbildungsvergütung, der Mindestlohn für Azubis. Er liegt bei 515 Euro im ersten Ausbildungsjahr und steigt bis 2023 auf 620 Euro im Monat an. Für die anderen Ausbildungsjahre gelten höhere Sätze. Ab 2024 wird der Azubi-Mindestlohn entsprechend der durchschnittlichen Erhöhung aller Ausbildungsvergütungen angepasst. Die Gewerkschaftsjugend, maßgeblich auch die ver.di Jugend haben für dieses Gesetz gekämpft.

Auch der allgemeine gesetzliche Mindestlohn ist seit dem 1. Januar gestiegen. Statt 9,19 Euro werden dann mindestens 9,35 Euro pro Stunde fällig. Mitte des Jahres wird der 3. Bericht der Mindestlohnkommission über die Auswirkungen der Lohnuntergrenze erwartet. Dann wird auch festgelegt, wie er sich in den kommenden Jahren weiter entwickeln wird. Dabei soll er sich an der allgemeinen Lohnentwicklung orientieren. Das ist zu wenig, sagt ver.di. Auf dem ver.di-Bundeskongress im September 2019 votierten die Delegierten eindeutig für einen Mindestlohn in Höhe von 12 Euro pro Stunde.