Mittwoch, 19. Februar 2025

EineWeltHaus
Beginn: 20:30 Uhr
(Einlass: ab 19:45 Uhr)
Schwanthalerstraße 80, München (Haltestelle U5 Theresienwiese)
Mittwoch, 19. Februar 2025

EineWeltHaus
Beginn: 20:30 Uhr
(Einlass: ab 19:45 Uhr)
Schwanthalerstraße 80, München (Haltestelle U5 Theresienwiese)
Literarischer Qualitätsverlust absehbar
Nicht wenige Schriftsteller, die heute zum Kanon der Literatur gehören,
scheiterten ihrerzeit daran, mit ihrem Werk über die Runden zu kommen. Brachen
sie Konventionen, griffen sie gar ihrer Zeit voraus wie die Dichterin Emily
Dickinson, gelangten ihre Texte, wenn überhaupt, nur stark editiert in die
Öffentlichkeit. Die simple betriebswirtschaftliche Erwägung, wie viel Geld aus
einem Schriftstück gepresst werden kann, entscheidet noch heute über
Texteingriffe oder Publikation und somit auch über Karriere oder Ruin womöglich
begabter Schreiberlinge.
Dieses Prinzip will das Marktforschungsinstitut Media Control (MC)
optimieren. Dafür hat es mit der Unternehmensberatungsgesellschaft Bearing
Point ein auf künstliche Intelligenz (KI) gestütztes Programm entwickelt.
Dessen »KI-basierte Absatzprognose wird dem Buchmarkt völlig neue Perspektiven
eröffnen«, zitierte eine gemeinsame Pressemitteilung vergangenen Oktober
MC-Geschäftsführerin Ulrike Altig. »Demandsens«, zu deutsch Sinn für Nachfrage,
heißt die KI, die den Buchmarkt revolutionieren soll. Der Name erinnert an
»Adsense«, den Monetarisierungsdienst Googles, der für einen Großteil der
kleinen, nervigen Anzeigen im Netz verantwortlich ist.
Die Prognosen basierten auf »fünf Milliarden Daten, die in 1,3 Sekunden durchgewirbelt
werden«, pries Altig die Anwendung Anfang 2025 gegenüber dpa an.
MC verfüge über Daten von mehr als »9.000 Verkaufsstätten« und mit einer
»Marktabdeckung von 88 Prozent« über das »aussagekräftigste Buchhandelspanel im
deutschsprachigen Raum«, rühmt der Konzern sich auf seiner Webseite. In
Kooperation mit Tik Tok ermittelt er zudem monatlich eine Rangliste der unter
#BookTok meistdiskutierten Bücher. Im September 2023 sei der Hashtag laut Wordsrated 181,7
Milliarden Mal aufgerufen worden und habe bei 20 Millionen, also 2,4 Prozent
aller globalen Buchverkäufe geholfen. Die Prognosen von Demandsens hätten eine
»durchschnittliche Treffsicherheit von 82 Prozent« erzielt, hieß es dann in der
Pressemitteilung.
Details zur Gewichtung der Kriterien und zu den Algorithmen nannte Altig gegenüber dpa nicht. Auch sollen die Leserinnen nicht in den Genuss der KI kommen. Ob ein Einblick in das betriebswirtschaftliche Kalkül die Buchliebhaber abschrecken würde, kann nur gemutmaßt werden. Neu ist es jedenfalls nicht. Mit oder ohne KI: Veröffentlicht wird, was gekauft wird. »Wenn eine Sau funktioniert, wird sie auch durchs Dorf getrieben«, kommentierte Christoph Bläsi, Buchwissenschaftler an der Uni Mainz. Neu ist vielleicht die Präzision der Prognosen. Dennoch hätte die Branche laut dpa zurückhaltend reagiert. Man plane nicht, Demandsens zu verwenden, kenne die Anwendung nicht gut genug oder habe eigene Prognosetechniken.
Doch die Präzision hat ihren Vorteil. »Die exakte Menge des passenden
Produkts am richtigen Ort und zur richtigen Zeit«, wirbt Demandsens für sich.
Emissionen würden durch Retourenreduktion verringert, Umsätze optimiert und
»ungekannte Potentiale« in sozialen Medien aufgedeckt. Darauf wird die
schwächelnde Buchbranche bald angewiesen sein. Vergangene Woche teilte der
Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit, dass der Umsatz zwar leicht
gestiegen sei, die Lage aber angespannt bleibe. Steigende Preise hätten den
sinkenden Absatz ausgeglichen. Das funktioniert nicht ewig. Die resultierende
Not schafft Sachzwänge – und Demandsens Abhilfe.
Selbst wenn KI den aktuellen Buchhandel optimal ökonomisieren würde,
bestünde dessen Konkurrenz fort. Naheliegend wäre dann, nicht länger zu
berechnen, welches Buch wo und wie abgesetzt werden kann, sondern umgekehrt
direkt veröffentlichungswürdige Bücher aus der Nachfrage abzuleiten. Wenn sich
kein Autor findet, schreibt halt KI. Wo das hinführt, verrät der Buchpreis
»Spitzenfeder«, den MC zwischen 2016 und 2021 auf Basis seines Handelspanels
verliehen hat. Unter den Gewinnern sind die Fitnessinfluencerin Pamela Reif mit
ihrem Kassenschlager »You Deserve This« und Thomas Gottschalk mit »Herbstbunt«.
Insofern ist MCs ernst gemeinte Beteuerung, es ginge nicht um Inhalte,
verräterisch.
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Im letzten Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitszeugnisse verraten wir Euch, welche Verschlüsselungstechniken in der Zeugnissprache manchmal angewendet werden und welche Formulierungen in einem Zeugnis nichts zu suchen haben.
Leider verschlüsseln Verfasserinnen und Verfasser gern negative Beurteilungen. Mitunter kommt eine schlechte Bewertung zum Beispiel nur dadurch zum Ausdruck, dass im Arbeitszeugnis unwichtige Merkmale herausgehoben oder vorangestellt sind, während wichtige Beurteilungssachverhalte nicht oder nur am Rande erwähnt sind. Auch die Betonung von unwesentlichen Eigenschaften oder Selbstverständlichkeiten lässt auf eine negative Benotung schließen.
Mitunter drücken Zeugnisausstellerinnen und -aussteller negative Beurteilungen dadurch aus, dass sie wesentliche oder erwartete Angaben im Zeugnis weglassen. Ein Verdacht auf Verfehlungen ist zum Beispiel dann berechtigt, wenn ein langjähriger und qualifizierter Arbeitnehmer nur ein einfaches Zeugnis vorlegt. Es ist zudem unerlässlich, den konkreten beruflichen Anforderungen und Tätigkeiten die entsprechenden Qualitätsmerkmale zuzuordnen.
Fehlen diese in einem Arbeitszeugnis, so liegt zumindest der Verdacht auf Verfehlungen nahe. Wird beispielsweise im Zeugnis einer Kassiererin lediglich ihre Pünktlichkeit und nicht ihre Ehrlichkeit genannt, dann lässt dies auf mögliche Probleme mit der Kassenführung schließen.
Verschlüsselungstechniken in der Zeugnissprache
Bekannte und verbreitete Methoden, verschlüsselt Kritik zu äußern, sind in der folgenden Übersicht dargestellt.
Während wir im ersten Teil unserer Reihe zum Thema Arbeitszeugnisse vor allem auf allgemeine Fragen eingegangen sind, wollen wir nun im zweiten Teil auf den Inhalt zu sprechen kommen. Was sollte im Zeugnis stehen, wie ist es formuliert?
Vom 1. bis 3. November

Die Linke Literaturmesse findet in Nürnberg im Künstlerhaus in der Königstr. 93 statt
Mittwoch, 23. Oktober um 9:30 im Eine-Welt-Haus

Was tut sich gerade bei Hugendubel?
Was läuft in der Tarifrunde?
Was soll sich beim Ladenschluss ändern?
Als Gäste begrüßen wir unsere
Personalleiterin Frau Honauer und als
Regionalleiterin für München Frau Hülser
Viele Grüße
Euer Münchner Betriebsrat
Die Weltbild GmbH & Co. KG plant den Geschäftsbetrieb zum 31.08.2024 einzustellen. Die Filialen des Unternehmens werden schließen und führen bereits Räumungsverkäufe durch. Online wie auch in den Filialen werden vor allem Produkte aus dem Non-Media-Sortiment bereits mit hohen Rabatten angeboten. Käufe sind im Online-Shop und den Filialen aktuell weiterhin möglich und werden bis zum Ende des Geschäftsbetriebes ausgeliefert. Insgesamt sind 440 Mitarbeitende von der Stilllegung betroffen.
Die Weltbild GmbH & Co. KG hatte am 10. Juni 2024 Insolvenz angemeldet. Christian Plail, vorläufiger Insolvenzverwalter und Restrukturierungsexperte der Kanzlei SGP Schneider Geiwitz führte zahlreiche Gespräche mit bestehenden und potenziell neuen Investoren, um die Weiterführung des Geschäftsbetriebes zu ermöglichen. Zu hohe Kosten im operativen Geschäft – vor allem in den Bereichen IT und Marketing – würden jedoch einen immensen finanziellen und zeitlichen Aufwand erfordern, um die Weltbild GmbH & Co. KG. profitabel fortführen zu können, aufgrund starken Wettbewerbsdrucks mit ungewissem Ausgang. Interesse besteht weiterhin für einzelne Vermögensgegenstände der Weltbild GmbH & Co. KG.
Buchhändler*innen streiken im Schulbuchgeschäft
Streikparole: "Mein Lieblingsbuch? Unser Tarifvertrag!"
Keine Lohnerhöhung? Keine Inflationsausgleichsprämie? Kein Tarifvertrag?
Dann gibt es halt Streik für mehr Lohn!
Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres stürmen Eltern regelmäßig die
Innenstädte, um ihre Kinder mit Schulbüchern auszustatten. Das könnte in
diesem Jahr eng werden. Grund dafür: Die Gewerkschaft ver.di ruft für
Freitag, den 26. Juli, zu einem ganztägigen Streik bei Hannovers größtem
Buchhändler auf. Die Belegschaft der Hugendubel-Filiale am Kröpcke
kämpft mit ihrer Gewerkschaft für die Anerkennung des niedersächsischen
Einzelhandelstarifs durch die Unternehmensleitung.
„Während eine Verkäuferin im tarifgebundenen Einzelhandel nach dem
neuen Abschluss über 20 Euro die Stunde verdient und von Weihnachts-
und Urlaubsgeld profitiert, liegen die Löhne bei Hugendubel teilweise um
bis zu 30 Prozent darunter“, erklärt Gewerkschaftssekretär Mizgin Ciftci
den Auslöser für den Streik.
„Den vielen Frauen im Buchhandel sitzt die Angst vor Altersarmut spürbar im Nacken“, kritisiert Ciftci das Lohnniveau beim inhabergeführten Unternehmen mit Sitz in München. „Wir fordern den Arbeitgeber auf, seine Gutsherrenmentalität endlich abzulegen und den Beschäftigten mit einem Tarifvertrag soziale Sicherheit zu
gewährleisten.“
Die knapp zweistündige Streikkundgebung beginnt am Freitag, 26. Juli, ab
10 Uhr am Kröpcke.
Industriegewerkschaft BCE erkämpft Vorteilsregelung für Gewerkschaftsmitglieder
Bei den Tarifverhandlungen für die deutsche Chemie-Industrie haben IG BCE und Arbeitgeber einen zusätzlichen freien Tag nur für Gewerkschaftsmitglieder vereinbart.
Erstmals wurden damit neben den allgemeinen Gehaltssteigerungen um 6,85 Prozent exklusive Vorteile für Gewerkschafter in einem großen Flächentarifvertrag festgeschrieben. Sie müssen dem Arbeitgeber ihre Mitgliedschaft aber anzeigen und erhalten bei Mitgliedsjubiläen noch zusätzlich einen zweiten Tag frei.
Ziel der Vereinbarung sei die Steigerung der Tarifbindung, teilten beide Seiten am Donnerstag mit. Streng genommen gelten Tarifabschlüsse generell ausschließlich für Gewerkschaftsmitglieder. Die Arbeitgeber wenden sie aber meist für alle Beschäftigten an, was gelegentlich zu Ärger über "Trittbrettfahrer" geführt hat, die Vorteile genießen, ohne Mitgliedsbeiträge an die Gewerkschaften zu zahlen. Diese betragen bei der IG BCE rund ein Prozent des durchschnittlichen monatlichen Brutto-Einkommens.
DIW-Studie: Früherer Tod bei Niedriglöhnern
Höheres Einkommen geht mit höherer Lebenserwartung und besserer Gesundheit einher – Anders als bei Männern zeigt sich der Zusammenhang bei Frauen nur beim Haushaltseinkommen, nicht jedoch beim individuellen Einkommen – Äquivalenzprinzip in gesetzlicher Rentenversicherung wird unterlaufen – Geringere Rentenansprüche aufzuwerten ist auch deswegen sinnvoll
Wer in Deutschland besser verdient, lebt länger und hat eine bessere psychische und physische Gesundheit. Bei Frauen zeigt sich der Zusammenhang jedoch nur beim Haushaltseinkommen. Wie hoch ihr individuelles Einkommen ist, scheint keine Rolle zu spielen, bei Männern hingegen schon. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
Dafür haben DIW-Ökonom*innen berechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für unterschiedliche Einkommensgruppen ist, im Alter von 55 bis 76 Jahren zu sterben. Die Berechnungen basieren auf Daten der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin für die Jahre 1984 bis 2021.
Zur Diskussion um das HSC
Seit über einem Jahr beschäftigt sich der Münchner Betriebsrat mit der geplanten Einführung einer neuen Software für die E-Mail-Bearbeitung und Telefonie im Hugendubel Servicecenter.
Da jedem klar sein musste, dass das gewünschte System eine umfassende Kontrolle der HSC-Beschäftigten ermöglichen und die Arbeitsbedingungen dort verschlechtern würde, hat der Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung entworfen, die Kolleg*innen bestmöglich vor Überwachung und erhöhtem Leistungsdruck schützen würde. Beim Gegenentwurf des Arbeitgebers wäre genau das nicht der Fall.
Nach den Regeln, der Betriebsverfassung, hätten beide Seiten über eine endgültige Lösung verhandelt. Angesichts der sehr weit auseinanderliegenden Positionen beider Seiten war von einer längeren Dauer der Verhandlungen auszugehen. Das hat Hugendubel erkennbar nicht gefallen.
Anstatt also, wie einvernehmlich beschlossen, Anfang Mai in Verhandlungen einzutreten, wurde der Termin arbeitgeberseitig abgesagt.
Nicht genug: Hugendubel drohte auch aus heiterem Himmel mit einer Verlagerung von Arbeitsplätzen aus dem HSC, wenn der Betriebsrat nicht spurt.
Das heißt: Abschluss einer Betriebsvereinbarung ausschließlich im Sinne des Arbeitgebers, Hugendubel möchte weitgehend ungehindert mit der neuen Software machen können, was es will! Dies ist ein Verstoß gegen den Grundsatz der vertrauensvollen Zusammenarbeit, zu der beide Seiten gesetzlich verpflichtet sind.
Ein Gespräch mit der Arbeitgeberseite in der vorletzten Woche hat nun endgültig und eindeutig gezeigt, dass Hugendubel nicht ernsthaft an offenen und ehrlichen Verhandlungen interessiert ist.
Unter weitest gehendem Verzicht auf die vernünftigen Regelungsvorschläge aus seinem Betriebsvereinbarungsentwurf und eingeschnürt in ein äußerst enges Zeitkorsett sollte sich der BR mehr oder weniger kampflos einem Diktat des Arbeitgebers beugen.
Der Betriebsrat hält sich an die Regeln! Weil mit dem Arbeitgeber erkennbar keine freien, ehrlichen Verhandlungen möglich sind, hat er beschlossen, eine Vermittlung in Form einer sog. „Einigungsstelle“ anzurufen.
Das Betriebsverfassungsgesetz sieht eine Einigungsstelle vor, wenn sich Betriebsrat und Arbeitgeber in wichtigen Angelegenheiten (z. B. der Einführung einer neuen Software) nicht alleine verständigen können.
Dieses Gesetz gilt auch für Hugendubel.
Für Hugendubel ist eine Einigungsstelle übrigens kein Novum, es hat solche bereits mehrfach in der Vergangenheit gegeben, z.B. als es um eine neue Arbeitszeitregelung für München ging.
Der Arbeitgeber hat schon mehrfach auf die Einigungsstelle zurückgegriffen, wenn es ihm in den Kram passte. Er hat also keinen Anlass, sie abzulehnen und zu verteufeln!
In dieser schwierigen Situation, in der wir alle zusammenhalten müssen,
unterstützt bitte unseren Betriebsrat!
Macht nicht bei Versuchen mit, uns zu spalten!
Wehren wir uns gemeinsam gegen die Panikmache des Arbeitgebers!
Zur aktuellen Gehaltsentwicklung bei Hugendubel
Vergangene Woche fand abends nach Feierabend eine schwach besuchte Mitarbeiter*innenversammlung des Unternehmers in München in der Filiale am Stachus statt. Aus den kleineren Filialen war praktisch niemand da, einige Kolleg*innen aus den Zentralen Diensten kamen, die Personalabteilung war befehlsgemäß vollzählig angetreten.
Hauptredner: Herr Dr. Maximilian Hugendubel.
Viele dürften gekommen sein, um Neuigkeiten zu erfahren.Was ist mit der Inflationsausgleichprämie? Gibt es eine Lohnerhöhung?
Angesichts der Reallohnverluste der Beschäftigten bei Hugendubel in den letzten Jahren sind das eminent wichtige Punkte für die Kolleginnen und Kollegen, von den viele mittlerweile finanziell auf dem Zahnfleisch daherkommen.
Sehen wir uns zunächst die Lohnentwicklung bei Hugendubel seit 2021 an:
Sehr geehrter Herr Mühldorfer,
Sie haben uns mit Ihrem Schreiben, eingegangen am 22. April, aufgefordert wieder in Tarifverhandlungen mit Ihnen einzutreten. Unsere Tarifkommission hat sich heute ausführlich mit der Situation in unserer Branche, den Verlauf der Tarifverhandlungen und Ihrem Anliegen beschäftigt.
Im Auftrag der Tarifkommission möchte ich Ihnen deshalb folgende Antwort geben. Zunächst sind wir ziemlich irritiert darüber, dass wir Ihnen am 12. März sehr ausführlich unsere Sichtweise auf die Situation der Beschäftigten, den bisherigen Verlauf der Tarifverhandlungen und die wesentlichen Fakten, welche einen Tarifabschluss unter den von Ihnen gezeichneten Eckpunkten nicht möglich machen, sie aber mit keinen Wort darauf eingehen und lediglich die Fortsetzung der Tarifverhandlungen fordern.
Streik bei Hugendubel in München, Hannover und Würzburg am Gründonnerstag
Treffpunkt in München am Donnerstag, 28. März um 8:45 Uhr
Lidl Lager Anzing, Gewerbepark 1, 85646 Anzing
Beginn ca. 09:00 Uhr Demozug mit abschließender Kundgebung, Ende: ca. 11:00 Uhr
Anfahrt: