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Dienstag, 25. November 2014

Resultate der Umfrage der Tarifkommission für Beschäftigungssicherung

Teil 1

Die Infoblog-Redaktion wurde von der Hugendubel-Tarifkommission für Beschäftigungssicherung am Standort München gebeten, die Resultate der auf der letzten Betriebsversammlung vorgestellten Umfrage hier zu präsentieren. Dem kommen wir gerne nach und veröffentlichen hier in den nächsten Wochen die wichtigsten Ergebnisse. Die Tarifkommission weist darauf hin, dass die Beteiligung der KollegInnen bei 31% lag. Statistisch repräsentativ ist eine Umfrage ab einer Beteiligungsquote von 25%.

Ausserdem stellen wir auf Bitte der Tarifkommission nach Themenschwerpunkten geordnet die auf der Betriebsversammlung von den Kolleginnen und Kollegen gemachten Vorschläge zur Sicherung unserer Arbeitsplätze unter Gewährleistung guter Bedingungen vor. Auf der nächsten Betriebsversammlung möchte die Tarifkommission diese Vorschläge ausführlicher vorstellen und mit Euch besprechen.

Bitte benutzt die Kommentarfunktion zum Austausch über die Resultate der Umfrage. Wir freuen uns auf eine anregende und konstruktive Diskussion.!



Montag, 5. Mai 2014

Tarifkommission für Beschäftigungssicherung gewählt

Auf der ver.di-Mitgliederversammlung der bei Hugendubel gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten am 29. April 2014 im DGB-Haus stand neben Berichten zur aktuellen Lage auch die Wahl einer Tarifkommission für Beschäftigungssicherung an.
Die Neuwahl dieser ver.di-Hauskommission für Hugendubel war notwendig geworden, da satzungsgemäß gewerkschaftliche Tarifkommissionen wie die STV-Kommission im Rahmen der derzeit allgemein bei unserer Gewerkschaft stattfindenden Organisationswahlen sich neu konstituieren müssen.
Die bei der Mitgliederversammlung anwesenden Gewerkschaftsmitglieder wählten acht Kolleginnen und Kollegen sowie zwei Ersatzmitglieder aus den Filialen bzw. Abteilungen Marienplatz, Stachus, HSC und Pasing in die Kommission. Gemäß der Satzung unserer Gewerkschaft ist die Kommission paritätisch besetzt, d.h. sie besteht aus vier Männern und vier Frauen.
Die neu gewählte ver.di-Hauskommission für einen Beschäftigungssicherungsvertrag wird die Arbeit der früheren Tarifkommission für einen Sozialtarifvertrag fortsetzen, allerdings nicht mehr bundesweit, sondern laut Beschluß der ver.di-Mitgliederversammlung nur für den Standort München.

Montag, 28. April 2014

Herzliche Einladung zum Treffen der Marienplatz-Aktionsgruppe

Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich bei der Betriebsversammlung gemeldet, um bei der Marienplatz-Aktionsgruppe mitzumachen. 
 
Nun steht auch ein Termin fest:
wir treffen uns am
 
Dienstag, den 29. April (also morgen!) 
um 20:15 Uhr im DGB-Haus in der Schwanthalerstraße
Raum "Kurt Eisner"
 
Wer nicht bei der Betriebsversammlung war, sich nicht in die Liste eintragen konnte, aber trotzdem gerne mit dabei ist, ist selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen.
 
Alle Kolleginnen und Kollegen, die sich auf der Liste eingetragen hatten, wurden bereits per E-Mail über diesen Termin informiert. 
 
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen.
 
Für alle ver.di-Mitglieder findet an diesem Abend außerdem eine Mitgliederversammlung statt, selbe Zeit, selber Ort. Es geht unter anderem um die Neuwahl zur Fortsetzung der STV-Kommission.

Montag, 31. März 2014

Quo vadis, Hugendubel?

Viele Fragen - (noch) wenige Antworten

In den vergangenen Tagen nach Bekanntgabe der Schließung der Hugendubel-Filiale am Marienplatz konnte man sehr viel über Kundenreaktionen lesen, die den Verlust dieser wichtigen Buchhandlung bedauern oder auch Diskussionen verfolgen, die sich mit der Verödung der Innenstadt oder stadtplanerischen Fragen beschäftigen.

Das ist alles gut und richtig. Uns als gewerkschaftliche Infoblog-Redaktion interessiert aber vor  allem eine Frage:

Was passiert mit den Beschäftigten am Marienplatz und am Standort München?

Freitag, 31. Januar 2014

"Wir stehen zu Weltbild!"

Hugendubel-Betriebsversammlung:  Klartext von den KollegInnen -  Geschwurbel von der GL

Wer im Vorfeld der gestrigen Betriebsversammlung in München im Eine-Welt-Haus die Befürchtung hegte, daß die Belegschaft sich nach kurzer Betroffenheit wieder einlullen läßt und auf die GL-Parole "Wir sitzen doch alle im selben Boot" hereinfällt, wurde von den Kolleginnen und Kollegen eines besseren belehrt:

Seit Jahren gab es keine Betriebsversammlung mehr, in der so engagiert und kritisch diskutiert wurde, in der der jahrelang aufgestaute Ärger über Fehlentwicklungen im Unternehmen sich so heftig manifestierte, in der die beiden vorgeschickten GL-Vertreter Hr. Brunn und Fr. Lange so harte Kritik einstecken mußten.

Maximilian und Nina Hugendubel, die einige MitarbeiterInnen schon seit Jahren nicht mehr in ihrer Filiale zu sehen kriegten, waren vor zwei Wochen eingeladen worden, drückten sich aber mit dem Hinweis auf den gestern erschienenen SZ-Artikel davor, Rede und Antwort zu stehen. Kardinal Marx und sein Generalvikar und Weltbild-Aufsichtsratschef Beer, die ebenfalls eingeladen waren, machten sich nicht einmal die Mühe, eine formale Absage zu schicken.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Wir erwarten Sie, Kardinal Marx!

Einladung zur Hugendubel-Betriebsversammlung am 30. Januar 2014



Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

mit der Verweigerung finanzieller Mittel für Sanierung und Zukunftsinvestitionen haben die Gesellschafter nicht nur die Insolvenz der Weltbild GmbH herbeigeführt, sondern gefährden auch unsere Arbeitsplätze bei Hugendubel. Jeder Kardinal und jeder Bischof trägt dafür persönlich die Verantwortung.

"Wir sind kein skrupelloser Unternehmer, der die Mitarbeiter einfach davonjagt" , betonten Sie gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Wir als Beschäftigte bei Hugendubel nehmen Sie beim Wort und fordern Sie auf, dieser Ankündigung Taten folgen zu lassen, indem Sie uns

- konkrete Schritte nennen, wie unsere Arbeitsplätze gesichert werden können
- konkret erläutern, mit welchen finanziellen Maßnahmen sich die kirchlichen Gesellschafter an der Sicherung - der Zukunft unseres Unternehmens beteiligen
- konkret aufzeigen, wie die Tarifbindung für die Beschäftigten gewahrt bleibt
- konkret mitteilen, wie zügig ein Tarifvertrag für Beschäftigungssicherung abgeschlossen werden kann

Dazu laden wir Sie sehr herzlich zu unserer Betriebsversammlung am Donnerstag, den 30. Januar 2014 in das Eine-Welt-Haus ein, Beginn 9.30 Uhr.

Freitag, 8. November 2013

Nie dürft Ihr so tief sinken!

Die Hoffnung stirbt zuletzt – auch im Betrieb. Dort aber leider eher selten, ohne sich vorher noch gründlich durch den Kakao ziehen zu lassen! Das gilt für Betriebsräte, die sich einbilden, mit ihrem Arbeitgeber irgendwelche einseitigen und halbseidigen „Bündnisse für Arbeit“ schließen zu müssen, damit faktisch aber lediglich zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen ihrer KollegInnen beitragen. Und es gilt auch für Belegschaften, die sich einreden, man brauche den Vorstellungen seines Arbeitgebers nur immer brav in allem zu folgen, dann werde schon alles irgendwie gut gehen: vielleicht nicht für jeden, doch zumindest für einen selbst.

Dass Beschäftigungssicherungsmaßnahmen à la ILMA UUDA (Ich liebe meine Arbeit und unterschreibe dafür alles) schlecht hinhauen, dürfte bekannt sein. Aber wie kommt es dann, dass Betriebsräte - nicht zuletzt durch die eigenen Wähler – immer mehr unter Druck stehen, mit ihren Arbeitgebern längere Arbeitszeiten, niedrigere Gehälter und sonstige Grausamkeiten auszuhandeln? Ist wirklich alles erklärt, wenn man die Akteure einfach nur als opportunistische Verräterschweine und harmoniesüchtige Waschlappen abstempelt? Vermutlich kaum! Betriebsräte, die sich auf faule Kompromisse zu Lasten ihrer KollegInnen einlassen, tun dies oft in ehrlichem Glauben, damit Arbeitnehmerinteressen zu vertreten.

Freitag, 1. November 2013

Einladung zur Betriebsversammlung

Betriebsversammlung

am Mittwoch, 06.11.2013
um 9.30 Uhr
im 
EineWeltHaus
Schwanthalerstr. 80, München


Die Themen:

Arbeitszeit - alles fließt!!!

Familie und Beruf - aufgelaufen?

DBH, Weltbild, Hugendubel - welche Kurs steuern wir?
 
HSC - mit Kompetenz in die Zukunft?
 
Marienplatz - Flaggschiff oder Titanic?

Bermudadreieck Tariflandschaft!


Für die Geschäftsführung werden Herr Nitz und Hr. Drout teilnehmen,
für unsere Gewerkschaft der Kollege Schorsch Wäsler.

Teilnehmen! Mitreden!


Montag, 3. Juni 2013

Der Münchner Handel streikt - und wir bei Hugendubel streiken mit!



Der Entgelttarifvertrag für den Buchhandel ist seit vergangenem Frühjahr gekündigt, ohne dass es uns bisher gelungen ist, einen neuen Abschluss mit einer fairen, angemessenen Erhöhung zu erreichen. Deshalb ist es um so wichtiger, dass wir Hugendubler in München uns zahlreich am Streik beteiligen und nächsten Freitag ins Gewerkschaftshaus kommen!

Lasst uns zusammen mit anderen KollegInnen aus dem Handel für die Zukunft unseres Tarifvertrags kämpfen! Denn eines ist sonnenklar: ohne diesen Tarifvertrag hätte es unser Arbeitgeber sehr viel leichter, Abgruppierungen durchzusetzen. Dass er diese plant, hat Herr Nitz auf der letzten Betriebsversammlung unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Die Tarifgruppe 3 soll aus den Läden verschwinden!

Und wenn wir über die Grenzen Bayerns hinausschauen, lässt sich erahnen, was uns sonst noch ohne Tarifvertrag blühen würde. „Neue Entgeltstrukturen“ heißt dort das Stichwort – übersetzt nichts anderes, als ein dreister Griff in den Geldbeutel! Sorgen wir dafür, dass es nicht so weit kommt.

Samstag, 13. April 2013

It's later than you think


Betriebsversammlung in München

Am 12. April fand im DGB-Haus in München die Betriebsversammlung statt.
Zu Gast waren außer unserem Gewerkschaftssekretär Georg Wäsler, Hr. Nitz von der Geschäftsleitung und der Personalleiter Herr Drouet.

Zu Anfang wurde das Ergebnis des Einigungsstellenverfahrens zur Arbeitszeit vorgestellt.
Dass es Veränderungen - und nicht unbedingt zum Positiven - geben wird, wurde leider jedem klar. Der BR hat sein bestmöglichstes versucht, um für alle MitarbeiterInnen eine Art Regelmäßigkeit in die Arbeitszeit zu bekommen. Das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats beim Personaleinsatzplan wird zukünftig eine zentrale Rolle spielen. Der BR wird den erstellten Plan der Vorgesetzten und die eingereichten Wünsche der Mitarbeiter sehr genau prüfen und gegebenenfalls bei Nichteinigung bzw. bei groben Abweichungen, Einspruch einlegen.

Dienstag, 26. März 2013

Pontius-Pilatus-Preis 2013 für Kardinal Marx

"Ich wasche meine Hände in Unschuld"

(Matthäus 27,24)




 
Die Redaktion des gewerkschaftlichen Infoblogs www.hugendubel-verdi.de vergibt den Pontius-Pilatus-Preis 2013 an den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx.

Aus der Begründung der Jury:

Kardinal Marx verweigert seit 18 Monaten jedes Gespräch mit Betriebsrat und Sozialtarif-Kommission der von massivem Personalabbau bedrohten Belegschaft der Buchhandelskette Hugendubel.
Damit stellt er sich selbst ein Zeugnis der Armut aus - allerdings gewiß nicht im Sinne des franziskanischen Armutsideals des neuen Papstes. Es ist vielmehr das seelsorgerische Armutszeugnis des führenden Vertreters der katholischen Soziallehre in Deutschland. Und es ist die moralische Bankrotterklärung des Miteigentümers des Weltbild-Konzerns, der 50% von Hugendubel kontrolliert und sich aus seiner sozialen Verantwortung zu stehlen versucht.

An diesem Gründonnerstag erwarten wir den Kardinal um 15.00 Uhr zur Übergabe der Auszeichnung in den Räumen des ver.di-Fachbereiches Handel/Buchhandel im DGB-Haus in München. Der Preis besteht u.a. aus einem Stück Seife und einem weißen Baumwollhandtuch. Damit Sie, Herr Kardinal, Ihre Hände auch in Zukunft in Unschuld waschen können.

Donnerstag, 21. März 2013

Die Ruhe vor dem Sturm

Wann kommt der große Knall?

Das dürften sich viele KollegInnen nach dem Besuch der heutigen Betriebsversammlung in München fragen.

Als Gast anwesend war Stefan Kraft von ver.di.
Das erste Thema schlug auch gleich ein wie eine Bombe. Bundesweit haben alle Haustechniker die Kündigung erhalten. Die Kollegen sollen nun durch eine Fremdfirma ersetzt werden, die die Arbeit für die Hälfte der Kosten übernimmt. Es sind viele Mitarbeiter betroffen, die schon seit zig Jahren bei Hugendubel tätig sind

Wir zitieren aus dem aktuellen Aushang der GL:

(...) die Geschäftsleitung hat entschieden, die regionale und lokale Haustechnik ab 01.10.2013 von einem bundesweit agierenden, externen Dienstleister durchführen zu lassen (...)

Das Wachstum unseres Unternehmens mit der stark angestiegenen Zahl der zu versorgenden Filialen in erheblich ausgedehntem Territorium (hohe Reisezeiten!) sowie die stetig zunehmenden, immer komplexeren technischen Herausforderungen haben dazu geführt, dass eine funktionssichere Versorgung unserer Filialen durch unser internes System von Haustechnikern leider nicht mehr zu leisten ist (...)

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass dafür langjährige Mitarbeiter entlassen wurden.
Ein Gewissen scheint die Geschäftsführung nicht zu haben.

Dienstag, 22. Januar 2013

Das große Flächensterben - oder: Die Kunst des Weglassens

Hier die ergänzungsbedürftigen GL-"Sterbeanzeigen" der vergangenen Wochen


OEZ München am Ende ?!

Freitag, 7. Dezember 2012

Die besten Argumente...



Die besten Argumente
für eine ver.di-Mitgliedschaft
kommen von unserem Arbeitgeber:


„Ausstieg aus Tarifvertrag ist für uns eine Handlungsoption“
Hugendubel-Personal-Leiter Philippe Drouet auf der Hugendubel-Betriebsrätekonferenz, September 2012

„Die Gedanken sind frei!“
GL-Mitglied Thomas Nitz zum Thema Tariflucht auf der Betriebsversammlung, Oktober 2012

„Die stationäre Fläche im Buchhandel wird um 50% reduziert werden“
Weltbild-Chef Carel Halff im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, Oktober 2012

„Im Buchhandel bleibt kein Stein auf dem anderen“
Hugendubel-GL-Mitglied Thomas Nitz zur Süddeutschen Zeitung, Oktober 2012


Stichtag 31.Dezember 2012

Ab Januar 2013 kann der Manteltarifvertrag mit 6monatiger Kündigungsfrist in jedem Monat gekündigt werden.. Auf der Betriebsrätekonferenz im September hat Drouet bereits damit gedroht. Der MTV enthält so wichtige Dinge wie Wochenarbeitszeit, Urlaubstage und das Weihnachtsgeld. Bei einer Tarifflucht von Hugendubel steht dies alles zur Disposition. Beim Entgelttarifvertrag gilt dies bereits seit dem 31.3.2012. Jetzt am 17.Oktober gab es den ersten Verhandlungstermin  –  und Thomas Nitz als Vertreter des Arbeitgeberverbandes sah sich nach 6 Monaten nicht in der Lage, überhaupt ein Angebot abzugeben! Umso wichtiger ist es jetzt, sich die Vorteile einer Gewerkschafts-Mitgliedschaft zu sichern!

Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Wer, wenn nicht wir?

Montag, 3. Dezember 2012

Un mare di merda


Betriebsversammlung 30. November 2012 in München

Auszüge aus der Rede des stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Jürgen Horn

Ich fühle mich ganz stark an die Schlagzeile einer italienischen Zeitung erinnert, die ich vor vielen Jahren mal gelesen habe: "un mare di merda".
Was das auf deutsch heißt - das brauche ich wohl nicht zu erklären.

Noch stehe ich zwar erst bis zu den Knien drin - und habe das Gefühl, das Ufer kann noch gar nicht so weit weg sein. Aber zum Himmel stinkt die Sache jetzt schon - und am Horizont kommt langsam aber sicher ein Zunami in Sicht.

Die wirtschaftliche Situation unserer Firma ist, soweit wir das beurteilen können, alarmieren. Und es werden auch Maßnahmen getroffen - und vom BR und GBR, wenn nicht vorbehaltlos, so doch bereitwillig unterstützt, um das drohende Unheil möglichst abzuwenden.
Aber zum Teil sind leider auch solche dabei, die ganz offensichtlich kaum mehr etwas mit den Problemen zu tun haben, die es zu lösen gilt - außer, dass man uns das Leben, das nun ohnehin schon ein Leben unter dem Damoklesschwert drohenden Arbeitsplatzverlustes ist, auch noch schwer und immer schwerer macht.
Herr Nitz hält es mit Winston Churchhill - er verspricht uns: nichts außer Blut, Schweiß und Tränen. Nur anders als dort ist hier leider kein Sieg in Sicht!
Unsere Interessen, die dürfen wir vergessen. Aber auf welchen Wege, das zum Erfolg führen soll, darüber wird diskret hinwegegangen und vornehm geschwiegen.

Dienstag, 20. November 2012

Montag, 12. November 2012

OEZ = Ohne Eine Zukunft ?


Was wird aus dem OEZ?

Nicht nur unsere KollegInnen in München am Stachus machen sich über die Zukunft ihrer Filiale Gedanken. Seit geraumer Zeit kommen auch die Kolleginnen und Kollegen in der Filiale Olympia Einkaufszentrum ins Grübeln.
Bekannt ist, dass der Mietvertrag nächstes Jahr ausläuft. Bis jetzt wurde er noch nicht verlängert und die Zeit schreitet unerbittlich fort. In der jetzigen Form soll die Filiale wohl nicht fortgeführt werden -  nicht in dieser Größe und nicht am derzeitigen Standort.

Freitag, 2. November 2012

Wann endlich ertönet die Streik-Fanfare?


"Freuet euch,
A
CTION-DAYS
ko-om-men
bald"
...

 


Denn: 
Statt mit vorweihnachtlichem Friedensgesäusel befassen sich die Buchhändler/innen
zwischen Augsburg/München – Hagen – Frankfurt – Leipzig – Berlin - Hamburg – Lübeck …
derzeit mit etwas härteren Melodien.