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| aus Verdi Publik |
Freitag, 30. September 2011
Mittwoch, 28. September 2011
www.amazon-verdi.de
Kampf gegen schlechte Arbeitsbedingungen
Was ist Amazon? Ein Versandhandel, argumentiert ver.di. Denn der amerikanische Konzern macht in Deutschland seinen steigenden Umsatz mit dem Verkauf von Waren über das Internet direkt an den Kunden. Diesen Erfolg verdankt das Unternehmen auch seinen Beschäftigten, argumentiert Julian Jaedicke, der sich in einem ver.di-Projekt am Amazon-Standort Bad Hersfeld noch bis Ende des Jahres speziell um die dort Beschäftigten kümmert. Doch die Arbeitsbedingungen sind nicht gut. Damit sich das ändert, gibt es dort seit einiger Zeit auch einen gewerkschaftlichen Infoblog: http://www.amazon-verdi.de/.
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Montag, 26. September 2011
Betriebsversammlung in Berlin: Jetzt nur noch 10 Kündigungen
Am 22. September fand in Berlin eine Betriebsversammlung statt, ausschlaggebend dafür war der Abschluss der Verhandlungen über Sozialplan und Interessensausgleich mit dem Arbeitgeber.
Geladen waren neben Herrn Nitz und Herrn Blenninger auch Frau Duman (ver.di).
Die Veranstaltung begann pünktlich um 9:30 am TAU.
Geladen waren neben Herrn Nitz und Herrn Blenninger auch Frau Duman (ver.di).
Die Veranstaltung begann pünktlich um 9:30 am TAU.
Freitag, 23. September 2011
Ausrufezeichen!
" Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen ist sie die Chance"
(Victor Hugo)
(Victor Hugo)
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Mittwoch, 21. September 2011
Auf nach Berlin!
Seit dem 27. Juni befinden sich Teile der Belegschaft der Bertelsmann-Druckerei PRINOVIS Nürnberg im Streik für einen Anerkennungs- und Sozialtarifvertrag. Hintergrund ist ein betriebliches "Bündnis", das mit massivem Druck, man kann auch von Erpressung sprechen, zustande gekommen ist. Rund 100 streikende Kolleginnen und Kollegen kommen am 26. September aus Nürnberg nach Berlin. Aus anderen Druckereistandorten von Bertelsmann kommen ebenfalls "Delegationen" zum Protest.
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Montag, 19. September 2011
Notstand – Wenn die personelle Unterbesetzung zum gesundheitlichen Risiko wird
Weihnachten naht und die heiße Zeit des Jahres beginnt. 25-30 Prozent des Jahresumsatzes erwirtschaften wir allein zu Weihnachten. Dementsprechend hoch ist der Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter/innen vor Ort in den Filialen, auch aber im HSC.
Weihnachten bedeutet die doppelte bis dreifache Menge an Waren und Kunden, Weihnachten sind gestresste sowie nervöse Konsumenten. Weihnachten sind zusammenbrechende Barsortiments-Server und Fehllieferungen. Weihnachten sind Kundenbeschwerden und lange Schlangen an den Kassen. Weihnachten sind Mehrarbeit und zusätzliche Sonntage.
Weihnachten bedeutet die doppelte bis dreifache Menge an Waren und Kunden, Weihnachten sind gestresste sowie nervöse Konsumenten. Weihnachten sind zusammenbrechende Barsortiments-Server und Fehllieferungen. Weihnachten sind Kundenbeschwerden und lange Schlangen an den Kassen. Weihnachten sind Mehrarbeit und zusätzliche Sonntage.
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Freitag, 16. September 2011
KNV: Der Protest geht weiter
„So geht das nicht, die Geschäftsleitung muss sich auch bewegen“, rief Ursula Schorlepp, ver.di Gewerkschaftsekretärin den Beschäftigten bei der spontanen Protestkundgebung vor KNO VA zu.
Der Protest wendet sich gegen die Planung der Geschäftsleitung der Firmengruppe KNO Verlagsauslieferung und KNV Barsortiment und FV Holding, die bisherigen Logistik-Standorte Stuttgart und Köln aufzugeben, zugunsten eines Neubaus auf der grünen Wiese in der Mitte Deutschlands.
Der Protest wendet sich gegen die Planung der Geschäftsleitung der Firmengruppe KNO Verlagsauslieferung und KNV Barsortiment und FV Holding, die bisherigen Logistik-Standorte Stuttgart und Köln aufzugeben, zugunsten eines Neubaus auf der grünen Wiese in der Mitte Deutschlands.
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Mittwoch, 14. September 2011
Hugendubel in der Krise – Was kommt nach der Restrukturierung: Zukunft oder Absturz?
Restrukturierungsmaßnahmen sind während einer Wirtschaftskrise sehr häufig in fast allen Branchen und Unternehmen anzutreffen. Mit der Restrukturierung von Betriebszweigen, Abteilungen, beim Personal oder innerhalb Organisation und Logistik, versuchen Unternehmen schnell auf Krisen zu antworten. Auch Hugendubel muss sein eigenes Geschäft überdenken und restrukturiert in immer größer werdenden Dimensionen. Der Beginn war der Zusammenschluss in die DBH. Weiter ging es über das Outsourcing von bestimmten Tätigkeiten und der Zunahme von prekären Arbeitsverhältnissen, bis zum vollständigen Auslagern der Internetabteilung. Mittlerweile sind wir beim Infragestellen ganzer Betriebsstandorte angelangt und sehen uns Filialschließungen ausgesetzt.
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