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Dienstag, 31. Juli 2012
Die neue Blogsuche - Artikel leichter finden
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Freitag, 27. Juli 2012
Respekt geht anders
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Donnerstag, 26. Juli 2012
Widerstand beim "dicken Lutz"
Blog für Möbelmonteure
Mit dem Info-Blog xxxlutz-verdi.blogspot.de haben ver.di-Mitglieder einen neuen Kommunikationskanal für alle Beschäftigten der Möbelkette XXXLutz geöffnet. Die Handelskette belegt in Deutschland hinter Ikea und Höffner mit 1,6 Milliarden Euro Umsatz den dritten Platz im Möbelhandel.
Betriebsräte existieren nur in einigen, vom Unternehmen aufgekauften Häusern. Harte Kritik übt ver.di derzeit an einem "arbeitsrechtlichen Kontrollausschuss", der von der Geschäftsführung gegründet wurde.
Die Gewerkschaft fordert stattdessen echte Mitbestimmung. Bis auf einen Haustarifvertrag fehlt bei XXXLutz jegliche Tarifbindung, das jährliche Durchschnittseinkommen eines Möbelmonteurs liegt mehr als 7000 Euro unter dem Flächentarifvertrag.
Hier die Adresse:
Aus ver.di-publik 05/2012
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Dienstag, 24. Juli 2012
Branchen-Brüche (4): Gemeinsame Resolution von Autoren, Buchhändlern, Verlegern zur Krise des Buchhandels – u.a. von PEN, VS, KWS
Die Bedrohung des Buchhandels (und der Buchhändler) in Deutschland – vorrangig durch die Konzerne Douglas/Thalia und Weltbild/Hugendubel – bleibt nicht ohne Gegenwehr: Erstmals hat sich jetzt eine Allianz all jener gebildet, die diese Entwicklung nicht einfach nur hinnehmen wollen – die dagegen ihre Stimme erheben.
Eine entscheidende Rolle für das Zustandekommen dieses Bündnisses spielte die Demonstration der Hugendubel-Belegschaft vor dem Erzbischöflichen Palais in München am 5.Mai 2012. Hier hatte Norbert Niemann seine bemerkenswerte Rede an die Buchhändler gehalten: „Wir Schriftsteller brauchen Euch!“ – Ihm antwortete wenig später ProBuch-Gründer und Hugendubel-Kollege Bernhard Rieger mit seinem offenen Brief „Für eine Zukunftsallianz Pro.Buch.Kultur.“ (ergänzend erläutert im BuchMarkt-Interview "Großfilialisten und der Erhalt der Buchkultur").
http://www.buchmarkt.de/content/51649-bernhard-rieger-ueber-grossfilialisten-und-den-erhalt-der-buchkultur.htm
http://www.buchmarkt.de/content/51649-bernhard-rieger-ueber-grossfilialisten-und-den-erhalt-der-buchkultur.htm
Und dann begann sich eben diese Pro-Buch-Allianz tatsächlich zu bilden – unter Mitwirkung des PEN-Zentrums Deutschland, des Verbandes deutscher Schriftsteller VS (in Bayern) und der in der Kurt Wolff Stiftung (KWS) zusammengeschlossenen Verleger „zur Förderung einer vielfältigen Verlags- und Literaturszene“.
Die hieraus hervorgegangene Resolution veranlasste das Börsenblatt zur Überschrift
PEN schießt gegen Großfilialisten
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Hugendubel-Verdi-Blog
und die Sommerreihe
Bruch-Stellen der Buch-Branche:
hier die vierte Folge.
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Branchen-Brüche (3): Rückzug aus dem Filialgeschäft 2012/13 .. Schließung von Zehntausenden m² .. viele Hundert Buchhandels-Beschäftigte von Jobverlust bedroht ..
„Vierzig Prozent" der Buchhandelsflächen sollen verschwinden –
so die bekannt düstere Prognose von Halff/Hugendubel:
„Alles steht auf dem Prüfstand!“
Diese Worte waren bereits vor längerer Zeit aus Augsburg/München zu vernehmen; die wenigsten jedoch haben’s so richtig ernst genommen. Nun aber erreichen Brisanz und Dramatik der Botschaft sowohl die buchhändlerische Basis als auch die aufgescheuchte Öffentlichkeit. Das große Aufwachen (angesichts des großen Zusammenbrechens) beginnt …
so die bekannt düstere Prognose von Halff/Hugendubel:
„Alles steht auf dem Prüfstand!“
Diese Worte waren bereits vor längerer Zeit aus Augsburg/München zu vernehmen; die wenigsten jedoch haben’s so richtig ernst genommen. Nun aber erreichen Brisanz und Dramatik der Botschaft sowohl die buchhändlerische Basis als auch die aufgescheuchte Öffentlichkeit. Das große Aufwachen (angesichts des großen Zusammenbrechens) beginnt …
Die dramatische Wende hin zum unaufhaltsamen Niedergang des Filialgeschäfts bei den großen Ketten Thalia und Weltbild/Hugendubel (gefolgt von der Branchen-Nr.3, der Mayerschen) tritt jetzt offen zutage. Und in Kommentaren wird bereits von "Kahlschlag" und "verbrannter Erde" gesprochen, um die bedrohliche Situation des Buchhandels in den deutschen (Innen-)Städten zu charakterisieren.
Den Großfilialisten wird Raubbau, Geldgier, kulturelle Ignoranz und soziale Verantwortungslosikeit vorgeworfen: Nach den Jahren aggressiver und ruinöser Expansion (auf Kosten sowohl des mittelständischen Traditionsbuchhandels - als auch der eigenen Angestellten) nun der erdrutschartige Rückzug. Die überraschten Kund/innen sollen in letzter Minute auf die jeweiligen Onlineshops umgeleitet werden ("Multichannel") - zum allergrößten Teil jedoch landen sie beim Marktführer Amazon!
Und wo, auf welchem Markt, "landen" die mehreren Hundert Beschäftigten der geschlossenen Großflächen?
Übrigens: Sehr genau beobachtet wird die Krise der Großen von einzelnen (und gut vernetzten) Standortbuchhändlern, die sympathische Gegenmodelle einer lebendigen regionalen/lokalen Buchhandelsstruktur entwerfen (s.u.: BUYLOCAL).
Den Großfilialisten wird Raubbau, Geldgier, kulturelle Ignoranz und soziale Verantwortungslosikeit vorgeworfen: Nach den Jahren aggressiver und ruinöser Expansion (auf Kosten sowohl des mittelständischen Traditionsbuchhandels - als auch der eigenen Angestellten) nun der erdrutschartige Rückzug. Die überraschten Kund/innen sollen in letzter Minute auf die jeweiligen Onlineshops umgeleitet werden ("Multichannel") - zum allergrößten Teil jedoch landen sie beim Marktführer Amazon!
Und wo, auf welchem Markt, "landen" die mehreren Hundert Beschäftigten der geschlossenen Großflächen?
Übrigens: Sehr genau beobachtet wird die Krise der Großen von einzelnen (und gut vernetzten) Standortbuchhändlern, die sympathische Gegenmodelle einer lebendigen regionalen/lokalen Buchhandelsstruktur entwerfen (s.u.: BUYLOCAL).
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Hugendubel-Verdi-Blog
mit der Sommerreihe
Bruch-Stellen der Buch-Branche:
hier die dritte Folge.
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Die aktuellen/bevorstehenden Rückbauten und Filialschließungen bei Hugendubel …
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Montag, 23. Juli 2012
„Arbeitskampf 2.0“ im Buchhandel
Die Hugendubler brechen im Netz das Informationsmonopol des Arbeitgebers
Ein Artikel unserer Gewerkschaftszeitung
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| Ausgabe 05 / 2012 |
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Freitag, 20. Juli 2012
C.H. Beck - ver.di - Blog ist Online!
Ein Jahr ohne Tarifbindung – was hat dies den Beschäftigten in der Druckerei C.H. Beck gekostet?
Vor gut einem Jahr wurden den Mitarbeitern bei der Druckerei C.H. Beck in Nördlingen durch den Verleger Dr. Hans-Dieter Beck und der Nördlinger Ge-schäftsleitung massive Einkommensverluste abgepresst.
Mehrere tausend Euro Einkommensverluste sind die Folge dieser Tarifflucht aus den Tarifverträgen der Druckindustrie.
Die Aufbruchsstimmung in eine „sichere Zukunft“ der Druckerei ist längst der Enttäuschung gewichen. Erheblicher Frust innerhalb der Belegschaft ist zu erkennen. Die Kolleginnen und Kollegen müssen durch fehlendes Personal immer mehr Arbeiten übernehmen. Diese erhöhte Mehrleistung wird honoriert durch schlechte Bezahlung bzw. absenkte Stundenlöhne und unbezahlte Mehrarbeit.
Betriebsräte und ver.di gemeinsam für die Wiederherstellung der
Tarifbindung in der Druckerei C.H. Beck in Nördlingen!
Mittwoch, 18. Juli 2012
Branchen-Brüche (2): Der Verleger L. Könemann schlägt vor, sämtliche Filialen an kompetente Buchhändler zu verschenken
..denn das Management agiert buchfremd..
![]() |
| Für die Kettensäge ist auch das passende Schärfgerät lieferbar http://www.hugendubel.de/3/17189108-1/geschenke-lifestyle/schaerfgeraet-fuer-kettensaege.html |
Es kommt immer doller: Da fordert der eine Verleger, Till Tolkemitt, die Geschäftsführer zum Rücktritt auf - und ein anderer, der Verleger Ludwig Könemann, meint wenige Tage zuvor, Filialen sollten, bevor sie komplett den Bach runtergehen, besser an "unternehmerische Buchhändler" verschenkt werden.
Und in der Tat: Viele Filialen drohen derzeit tatsächlich mordsmäßig den Bach runterzugehen; Umsatzeinbrüche, Rückbauten, Schließungen, Personalabbau allerorten - die Branchenriesen Thalia, DBH und Mayersche immer munter im Wechsel. Und wo's noch nicht begonnen hat, dort steht's mit Sicherheit (sehr) bald bevor ...
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Hugendubel-Verdi-Blog
präsentiert seine Sommerreihe
Bruch-Stellen der Buch-Branche:
hier die zweite Folge.
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Wie sieht Ludwig Könemanns Problemanalyse für die Großfilialisten aus?
Welche Lösungsvorschläge hält er für sie bereit?
Welche Lösungsvorschläge hält er für sie bereit?
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